Wikingerzeit Bronze Seltenes Knopfanhänger (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltenes Bronze Button-Pendant aus der Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert, Form mit quadratischem Aufhängering und ovalem Terminal, äußere Durchmesser 33,2 mm, innerer Durchmesser 13,6 mm, Gewicht 7,15 g, Zustand ausgezeichnet, aus einer Privatsammlung in den Niederlanden über ein Auktionshaus 2025 erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tragen Sie Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Rarer Bronze-Knopf-Anhänger aus der Wikingerzeit ca. 8. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Objekttyp: Knopf / Anhänger
Kulturelle Zuordnung: Wikinger, Skandinavisch
Epoche: Wikingerzeit, ca. 8. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Abmessungen:
Außendurchmesser: 33,2 ± mm
Innendurchmesser: 13,6 ± mm
Gewicht: 7,15 ± g
Beschreibung
Dieses Bronzeobjekt, das oben eine quadratische Aufhängeschlaufe und unten ein ovales Ende zeigt, repräsentiert eine charakteristische Form winkelzeitlicher Knopf-Anhänger. Solche Stücke sind bekannt für ihre doppelte Funktion, sowohl als Kleidungsverschluss (Knopf) als auch als tragbarer Anhänger/Amulett verwendet zu werden.
Die Oberflächenmarkierungen im unteren Bereich spiegeln die schematischen und symbolischen Einschnitte wider, die typisch für skandinavische Metallarbeiten sind. Diese Markierungen trugen oft apotropäische Bedeutungen im Zusammenhang mit Schutz, Identität und Zugehörigkeit.
Die kompakte und strapazierfähige Bauweise unterstreicht die Verbindung aus praktischem Nutzen und symbolischem Wert. Die natürlich entwickelte Patina und sichtbare Abnutzung untermauern weiter seine Antiquität und den längeren Gebrauch im wikingerzeitlichen Kontext.
Information
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen im Einklang mit den Prinzipien von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und Gute Treue. In diesem Rahmen wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat präsentiert.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungs-Bilderfassung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, es wurden lediglich eingeschränkte Farbabstimmungen angepasst, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollte eine prospective Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialbestimmung stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die sich aus typologischen Analysen, vergleichbaren Beispielen aus Museumsbeständen und Fachmeinung ableiten. Eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Laborauswertungen erfordern, was außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Wunsch, vor der Versendung, kann ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument sowie ein unabhängiger Fachgutachtenbericht im PDF-Format bereitgestellt werden.
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Rarer Bronze-Knopf-Anhänger aus der Wikingerzeit ca. 8. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Objekttyp: Knopf / Anhänger
Kulturelle Zuordnung: Wikinger, Skandinavisch
Epoche: Wikingerzeit, ca. 8. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Abmessungen:
Außendurchmesser: 33,2 ± mm
Innendurchmesser: 13,6 ± mm
Gewicht: 7,15 ± g
Beschreibung
Dieses Bronzeobjekt, das oben eine quadratische Aufhängeschlaufe und unten ein ovales Ende zeigt, repräsentiert eine charakteristische Form winkelzeitlicher Knopf-Anhänger. Solche Stücke sind bekannt für ihre doppelte Funktion, sowohl als Kleidungsverschluss (Knopf) als auch als tragbarer Anhänger/Amulett verwendet zu werden.
Die Oberflächenmarkierungen im unteren Bereich spiegeln die schematischen und symbolischen Einschnitte wider, die typisch für skandinavische Metallarbeiten sind. Diese Markierungen trugen oft apotropäische Bedeutungen im Zusammenhang mit Schutz, Identität und Zugehörigkeit.
Die kompakte und strapazierfähige Bauweise unterstreicht die Verbindung aus praktischem Nutzen und symbolischem Wert. Die natürlich entwickelte Patina und sichtbare Abnutzung untermauern weiter seine Antiquität und den längeren Gebrauch im wikingerzeitlichen Kontext.
Information
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen im Einklang mit den Prinzipien von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und Gute Treue. In diesem Rahmen wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat präsentiert.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungs-Bilderfassung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, es wurden lediglich eingeschränkte Farbabstimmungen angepasst, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollte eine prospective Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialbestimmung stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die sich aus typologischen Analysen, vergleichbaren Beispielen aus Museumsbeständen und Fachmeinung ableiten. Eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Laborauswertungen erfordern, was außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Wunsch, vor der Versendung, kann ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument sowie ein unabhängiger Fachgutachtenbericht im PDF-Format bereitgestellt werden.
