Altgriechisch Bronze Ausgezeichneter Ring – Schematisches Fassungsmotiv, Klassische Periode ca. 4. Jahrhundert v. Chr. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Exzellenter antiker griechischer Bronzenring mit vergrößerter ovaler Bezelloch und schematischem eingraviertem Motiv, datiert auf die Klassikzeit ca. 4. Jh. v. Chr., authentisch/Original, aus einer Privatsammlung im Jahr 2026 erworben, Niederlande, vorheriger Eigentümer aus Deutschland (Auktionshaus).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Hervorragender antiker griechischer Bronze-Ring – Schematisches Bezellmotiv, Klassische Periode ca. 4. Jahrhundert v. Chr.
Objektart: Ring
Kulturelle Zuschreibung: Antikes Griechenland
Epoche: Klassische Periode, ca. 4. Jahrhundert v. Chr.
Material: Bronze
Technik: Guss und Gravur
Dekoration: Eingravierte lineare und schematische Motive auf erweitertem Bezell
Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: erhältlich auf Anfrage (PDF-Format)
Maße:
Äußerer Durchmesser: 18,3 ± mm
Innerer Durchmesser: 15,8 ± mm
Gewicht: 2,22 ± g
Beschreibung
Dieser Bronze-Ring, der sich durch seine erweiterte ovale Lünette und eingravierte lineare Verzierung auszeichnet, entspricht antiken griechischen Ringformen, die auf das 4. Jahrhundert v. Chr. datieren.
Die Lünette zeigt eine schematische Anordnung von eingravierten Linien, die eine stilisierte, symmetrische Komposition bildet. Anstelle einer Schriftzeichenbildung entsprechen diese Markierungen abstrakten und symbolischen Gravurtraditionen, die in der klassischen griechischen Metallbearbeitung beobachtet wurden, wo vereinfachte lineare Motive üblicherweise dekorativen oder möglicherweise emblematischen Zwecken dienten.
Die Form des Rings—insbesondere die abgeflachte, verbreiterte Bezelle und der feste Ringband—finden enge typologische Parallelen unter griechischer persönlicher Verzierung und frühen Siegelringen, bei denen visuelle Identität und symbolischer Ausdruck oft durch minimale, aber gezielte Gestaltung vermittelt wurden.
Die Oberfläche zeigt eine gut entwickelte natürliche Patina mit Grün- und Brauntönen, was auf eine lange Begräbnislage und stabile Oxidationsprozesse hinweist. Die geglätteten Konturen des eingravierten Motivs spiegeln allmähliche Abnutzung im Laufe der Zeit wider und unterstützen die Antike sowie die langjährige historische Nutzung des Objekts.
Insgesamt stellt der Ring ein raffiniertes Beispiel für die klassische griechische Bronzearbeit dar, das funktionale Schlichtheit mit zurückhaltender symbolischer Dekoration verbindet.
Information
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen in Übereinstimmung mit Prinzipien der Transparenz, wissenschaftlichen Konsistenz und gutem Glauben. Innerhalb dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Nachbildung präsentiert.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungsaufnahmetechnik dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und es wurden nur begrenzte Farbabgleiche-Anpassungen vorgenommen, um die visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollte eine zukünftige Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche wissenschaftliche Einschätzungen dar, die aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumssammlungen und fachkundiger Meinung abgeleitet sind. Eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Laboranalysen erfordern, die außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses liegen.
Auf Wunsch vor dem Versand kann ein im Namen des Käufers ausgestelltes, unterzeichnetes Eigentumsdokument zusammen mit einem unabhängigen Gutachten eines Fachexperten im PDF-Format vorgelegt werden.
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Hervorragender antiker griechischer Bronze-Ring – Schematisches Bezellmotiv, Klassische Periode ca. 4. Jahrhundert v. Chr.
Objektart: Ring
Kulturelle Zuschreibung: Antikes Griechenland
Epoche: Klassische Periode, ca. 4. Jahrhundert v. Chr.
Material: Bronze
Technik: Guss und Gravur
Dekoration: Eingravierte lineare und schematische Motive auf erweitertem Bezell
Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: erhältlich auf Anfrage (PDF-Format)
Maße:
Äußerer Durchmesser: 18,3 ± mm
Innerer Durchmesser: 15,8 ± mm
Gewicht: 2,22 ± g
Beschreibung
Dieser Bronze-Ring, der sich durch seine erweiterte ovale Lünette und eingravierte lineare Verzierung auszeichnet, entspricht antiken griechischen Ringformen, die auf das 4. Jahrhundert v. Chr. datieren.
Die Lünette zeigt eine schematische Anordnung von eingravierten Linien, die eine stilisierte, symmetrische Komposition bildet. Anstelle einer Schriftzeichenbildung entsprechen diese Markierungen abstrakten und symbolischen Gravurtraditionen, die in der klassischen griechischen Metallbearbeitung beobachtet wurden, wo vereinfachte lineare Motive üblicherweise dekorativen oder möglicherweise emblematischen Zwecken dienten.
Die Form des Rings—insbesondere die abgeflachte, verbreiterte Bezelle und der feste Ringband—finden enge typologische Parallelen unter griechischer persönlicher Verzierung und frühen Siegelringen, bei denen visuelle Identität und symbolischer Ausdruck oft durch minimale, aber gezielte Gestaltung vermittelt wurden.
Die Oberfläche zeigt eine gut entwickelte natürliche Patina mit Grün- und Brauntönen, was auf eine lange Begräbnislage und stabile Oxidationsprozesse hinweist. Die geglätteten Konturen des eingravierten Motivs spiegeln allmähliche Abnutzung im Laufe der Zeit wider und unterstützen die Antike sowie die langjährige historische Nutzung des Objekts.
Insgesamt stellt der Ring ein raffiniertes Beispiel für die klassische griechische Bronzearbeit dar, das funktionale Schlichtheit mit zurückhaltender symbolischer Dekoration verbindet.
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Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen in Übereinstimmung mit Prinzipien der Transparenz, wissenschaftlichen Konsistenz und gutem Glauben. Innerhalb dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Nachbildung präsentiert.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungsaufnahmetechnik dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und es wurden nur begrenzte Farbabgleiche-Anpassungen vorgenommen, um die visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollte eine zukünftige Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche wissenschaftliche Einschätzungen dar, die aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumssammlungen und fachkundiger Meinung abgeleitet sind. Eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Laboranalysen erfordern, die außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses liegen.
Auf Wunsch vor dem Versand kann ein im Namen des Käufers ausgestelltes, unterzeichnetes Eigentumsdokument zusammen mit einem unabhängigen Gutachten eines Fachexperten im PDF-Format vorgelegt werden.
