AA.VV. - Calendario Lunese - 1834-1836

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Ilaria Colombo
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Calendario Lunese für die Jahre 1834–1836, herausgegeben von AA.VV., Einband in Halblederschleife, 1. Ausgabe in diesem Format, Druck in Fivizzano 1834–1836, 650 Seiten, Italienisch (Originalsprache), mit landwirtschaftlichen Inhalten und lunaren Kalendern.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

SEMINE, ERNTE, MONATE UND GEzeiten: DREI MONDKEIN LUNARISCHEN KALENDER IN EINEM BAND
Dieses Werk vereint drei verschiedene Lunensische Kalender aus den Jahren 1834, 1835 und 1836, jeder mit eigenem Titelblatt und gestaltet sich damit eher als kohärente und strukturierte editorial Sammlung denn als bloßes Jahres-Almanach. Gedruckt in Fivizzano verbinden diese Kalender praktische Funktion mit lokaler Kultur und bieten nicht nur eine Aufzeichnung der liturgischen und bürgerlichen Zeit, sondern auch wirtschaftliche Daten, Preis tabellen und metrische Umrechnungssysteme. Das Ganze stellt eine bedeutende Zeugnisse des täglichen Lebens in der neunzehnten Jahrhundert Lunigiana dar und der editorische Wille, die Nutzbarkeit des Bandes über eine mehrjährige Konstruktion zu verlängern.
MARKTWERTE
Mehrjährig gesammelte Kalender populärer italienischer Kalender des ersten Jahrhunderts des 19. Jahrhunderts sind weniger häufig als einzelne, lose Jahre. Ein Band, der drei Jahrgänge (1834–1836) enthält, kann zwischen 300 und 500 Euro liegen, mit möglichen Höchstpreisen für Exemplare in gutem Zustand und mit vollständigen Tafeln.

PHYSISCHE BESCHREIBUNG UND ZUSTAND
Zeitgenössischer Einband in Halb-Leder, Deckelplatten in marmoriertem Papier; Rücken mit Goldzier und Titel; Abnutzungen und leichte Randabnutzung. Vorhandensein von faltenfreien Tafeln, Frontispiz mit einer Holzschnitt-Vignette, die landwirtschaftliche Werkzeuge zeigt. Papier mit einigen Tintenflecken und Vergilbungen. Bei alten Büchern mit jahrhundertelanger Geschichte können sich einige Unvollkommenheiten finden, die in der Beschreibung nicht immer auffallen. Pp. (2); 168; 20nn; 256; (2); 18nn; 180; 2nn; (2).

VOLLSTÄNDIGER TITEL UND AUTOR
Calendario Lunese für die Jahre 1834, 1835 und 1836.
Fivizzano, 1834–1836.
AA.VV.

KONTEXT UND BEDEUTUNG
Die Anwesenheit von drei unterschiedlichen Frontispizen beweist, dass das Werk als Sammlung autonomer Jahresausgaben konzipiert wurde, die später – vermutlich schon von Anfang an – zusammengeführt wurden, um ihre Nutzungsdauer und ihren praktischen Wert zu erhöhen. In einem wirtschaftlich und administrativ noch fragmentierten Umfeld boten diese Kalender unverzichtbare Instrumente: liturgische Hinweise, moralische Beobachtungen, Preise von Bedarfsgegenständen und Systeme der Äquivalenz zwischen lokalen Maßeinheiten.
Diese dreiteilige Struktur enthüllt eine klare redaktionelle Logik: Ein vergängliches Produkt (der Jahreskalender) in ein stabiles, wiederverwendbares Handbuch zu verwandeln. Das Ergebnis ist ein hybrides Objekt zwischen Almanach, wirtschaftlichem Nachschlagewerk und praktischer Anleitung, tief verwurzelt in der territorialen Realität der Lunigiana.

BIOGRAPHIE DES AUTORS
Nicht anwendbar: anonyme Veröffentlichung aus lokalem Typografiebereich.

PRINTING HISTORY AND CIRCULATION
Fivizzano war ein aktives Druckzentrum zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert, dessen Produktion auch auf praktische und populäre Drucke ausgerichtet war. Die Lunenzia-Kalender wurden jedes Jahr veröffentlicht, doch Mehrjahres-Sammlungen wie diese deuten auf eine editorische Praxis hin, die darauf abzielte, die kommerzielle Lebensdauer des Produkts zu verlängern. Die Überlieferung vollständiger Exemplare ist heute begrenzt, bedingt durch die intensive Nutzungsnatur dieser Bände.

BIBLIOGRAPHY AND REFERENCES
ICCU/OPAC SBN: Suchen nach „Calendario Lunese Fivizzano 1834 1835 1836“ (Exemplare zu prüfen).
Kataloge toskanischer Bibliotheken zu populären 19. Jahrhunderts Kalendern.
Studien zur Typografie von Fivizzano und zur Verlagsproduktion Lunigianes.
Literatur zur preunitarischen italienischen Metrologie und zu populären Almanachen.

Der Verkäufer stellt sich vor

RareBooks NO-RESERVE bringt den Charme der Antike in das digitale Zeitalter – mit kuratierten Verkäufen, außergewöhnlichen Angeboten und Geschichten, die es wert sind, gesammelt zu werden. Weil das Besitz eines seltenen Buches sich wie eine Entdeckung anfühlen sollte, nicht wie ein Luxus. RareBooks NO-RESERVE revolutioniert den Online-Markt für antike und seltene Bücher. Als Pionier im E-Commerce revolutioniert das Unternehmen den Zugang zu wertvollen und sammelbaren Editionen, indem es exklusive Flash Sales auf führenden Plattformen startet — mit erheblichen Rabatten auf Bücher, die normalerweise nur zu Premiumpreisen erhältlich sind. Mit einem klaren Fokus auf Sichtbarkeit, digitale Innovation und strategische Preisgestaltung verwandelt RareBooks NO-RESERVE Seltenheit in Chance und baut durch unwiderstehliche Angebote sowie kuratierte Wertangebote eine nachhaltige Kundenbindung auf.
Übersetzt mit Google Übersetzer

SEMINE, ERNTE, MONATE UND GEzeiten: DREI MONDKEIN LUNARISCHEN KALENDER IN EINEM BAND
Dieses Werk vereint drei verschiedene Lunensische Kalender aus den Jahren 1834, 1835 und 1836, jeder mit eigenem Titelblatt und gestaltet sich damit eher als kohärente und strukturierte editorial Sammlung denn als bloßes Jahres-Almanach. Gedruckt in Fivizzano verbinden diese Kalender praktische Funktion mit lokaler Kultur und bieten nicht nur eine Aufzeichnung der liturgischen und bürgerlichen Zeit, sondern auch wirtschaftliche Daten, Preis tabellen und metrische Umrechnungssysteme. Das Ganze stellt eine bedeutende Zeugnisse des täglichen Lebens in der neunzehnten Jahrhundert Lunigiana dar und der editorische Wille, die Nutzbarkeit des Bandes über eine mehrjährige Konstruktion zu verlängern.
MARKTWERTE
Mehrjährig gesammelte Kalender populärer italienischer Kalender des ersten Jahrhunderts des 19. Jahrhunderts sind weniger häufig als einzelne, lose Jahre. Ein Band, der drei Jahrgänge (1834–1836) enthält, kann zwischen 300 und 500 Euro liegen, mit möglichen Höchstpreisen für Exemplare in gutem Zustand und mit vollständigen Tafeln.

PHYSISCHE BESCHREIBUNG UND ZUSTAND
Zeitgenössischer Einband in Halb-Leder, Deckelplatten in marmoriertem Papier; Rücken mit Goldzier und Titel; Abnutzungen und leichte Randabnutzung. Vorhandensein von faltenfreien Tafeln, Frontispiz mit einer Holzschnitt-Vignette, die landwirtschaftliche Werkzeuge zeigt. Papier mit einigen Tintenflecken und Vergilbungen. Bei alten Büchern mit jahrhundertelanger Geschichte können sich einige Unvollkommenheiten finden, die in der Beschreibung nicht immer auffallen. Pp. (2); 168; 20nn; 256; (2); 18nn; 180; 2nn; (2).

VOLLSTÄNDIGER TITEL UND AUTOR
Calendario Lunese für die Jahre 1834, 1835 und 1836.
Fivizzano, 1834–1836.
AA.VV.

KONTEXT UND BEDEUTUNG
Die Anwesenheit von drei unterschiedlichen Frontispizen beweist, dass das Werk als Sammlung autonomer Jahresausgaben konzipiert wurde, die später – vermutlich schon von Anfang an – zusammengeführt wurden, um ihre Nutzungsdauer und ihren praktischen Wert zu erhöhen. In einem wirtschaftlich und administrativ noch fragmentierten Umfeld boten diese Kalender unverzichtbare Instrumente: liturgische Hinweise, moralische Beobachtungen, Preise von Bedarfsgegenständen und Systeme der Äquivalenz zwischen lokalen Maßeinheiten.
Diese dreiteilige Struktur enthüllt eine klare redaktionelle Logik: Ein vergängliches Produkt (der Jahreskalender) in ein stabiles, wiederverwendbares Handbuch zu verwandeln. Das Ergebnis ist ein hybrides Objekt zwischen Almanach, wirtschaftlichem Nachschlagewerk und praktischer Anleitung, tief verwurzelt in der territorialen Realität der Lunigiana.

BIOGRAPHIE DES AUTORS
Nicht anwendbar: anonyme Veröffentlichung aus lokalem Typografiebereich.

PRINTING HISTORY AND CIRCULATION
Fivizzano war ein aktives Druckzentrum zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert, dessen Produktion auch auf praktische und populäre Drucke ausgerichtet war. Die Lunenzia-Kalender wurden jedes Jahr veröffentlicht, doch Mehrjahres-Sammlungen wie diese deuten auf eine editorische Praxis hin, die darauf abzielte, die kommerzielle Lebensdauer des Produkts zu verlängern. Die Überlieferung vollständiger Exemplare ist heute begrenzt, bedingt durch die intensive Nutzungsnatur dieser Bände.

BIBLIOGRAPHY AND REFERENCES
ICCU/OPAC SBN: Suchen nach „Calendario Lunese Fivizzano 1834 1835 1836“ (Exemplare zu prüfen).
Kataloge toskanischer Bibliotheken zu populären 19. Jahrhunderts Kalendern.
Studien zur Typografie von Fivizzano und zur Verlagsproduktion Lunigianes.
Literatur zur preunitarischen italienischen Metrologie und zu populären Almanachen.

Der Verkäufer stellt sich vor

RareBooks NO-RESERVE bringt den Charme der Antike in das digitale Zeitalter – mit kuratierten Verkäufen, außergewöhnlichen Angeboten und Geschichten, die es wert sind, gesammelt zu werden. Weil das Besitz eines seltenen Buches sich wie eine Entdeckung anfühlen sollte, nicht wie ein Luxus. RareBooks NO-RESERVE revolutioniert den Online-Markt für antike und seltene Bücher. Als Pionier im E-Commerce revolutioniert das Unternehmen den Zugang zu wertvollen und sammelbaren Editionen, indem es exklusive Flash Sales auf führenden Plattformen startet — mit erheblichen Rabatten auf Bücher, die normalerweise nur zu Premiumpreisen erhältlich sind. Mit einem klaren Fokus auf Sichtbarkeit, digitale Innovation und strategische Preisgestaltung verwandelt RareBooks NO-RESERVE Seltenheit in Chance und baut durch unwiderstehliche Angebote sowie kuratierte Wertangebote eine nachhaltige Kundenbindung auf.
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Details

Anzahl der Bücher
1
Thema
Landwirtschaft
Buchtitel
Calendario Lunese
Autor/ Illustrator
AA.VV.
Zustand
Gut
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt)
1834
Erscheinungsjahr (jüngstes Objekt)
1836
Höhe
148 mm
Auflage
Erstausgabe in diesem Format
Breite
85 mm
Sprache
Italienisch
Originalsprache
Ja
Verlag
Fivizzano, 1834–1836
Bindung
Halbleder
Extras
Ausklappbare Karten oder Tafeln
Anzahl der Seiten
650
Verkauft von
ItalienVerifiziert
63
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