Mittelalterlich Bronze Wunderschöner gravierter Siegelring, geometrisches Motiv, feine Handwerkskunst. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Mittelalterlicher Bronze-Siegelring aus ca. 11.–13. Jh. mit ovalem Siegelkopf und gravierten geometrischen Motiven, Gewicht 5,1 g, Außendurchmesser 22,7 mm, Innendurchmesser 19,5 mm; exzellenter Zustand, original/authentisch, aus einer Privatsammlung in den Niederlanden erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Schöner gravierter Signet-Ring, geometrisches Motiv, feine Handwerkskunst
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Objektart: Ring
Kulturelle Zuordnung: Mittelalter
Periode: ca. 11.–13. Jh. n. Chr.
Material: Bronze (kupferbasierte Legierung)
Technik: Gießen, Gravur
Dekoration: Ovaler Schmalsegelschild mit eingeritzten geometrischen und linearen Motiven
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Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
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Maße:
Außendurchmesser: 22,7 ± mm
Innendurchmesser: 19,5 ± mm
Gewicht: 5,1 ± g
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Beschreibung
Dieser Bronzering, gekennzeichnet durch sein ovales Schildchen und die eingeritzte geometrische Geometrie, lässt sich dem Mittelalter zuordnen (ca. 11.–13. Jh. n. Chr.).
Das Bezel zeigt eine sorgfältig strukturierte Anordnung sich kreuzender und winkeliger linearer Motive, die in einem definierten Rand eingeschlossen sind. Anstatt eine lesbare Inschrift zu zeigen, spiegelt die Komposition eine schematische und symbolische Gestaltungsprache wider, die mit abstrakten Dekorationsgewohnheiten verbunden ist, wie sie in mittelalterlichen persönlichen Gegenständen beobachtet werden. Solche Motive mögen als Identitätsmarken, Werkstatt-Signaturen oder Schutzsymbole gedient haben.
Die Gesamtform – mit leicht verbreitertem Bezel und durchgehendem Ring – stimmt mit bekannten Beispielen mittelalterlicher Signet- und persönlicher Ringe überein, die mit Individuen von gehobenem sozialen Status in Verbindung standen. Objekte dieser Art wurden oft getragen nicht nur zur Verschönerung, sondern auch als Indikatoren persönlicher Identität, Autorität oder Zugehörigkeit.
Die Oberfläche weist eine stabile natürliche Patina mit mineralischen Ablagerungen auf, was auf eine lange Vergrabung hindeutet. Die gravierten Linien zeigen aufgrund des Alters und langanhaltender Nutzung eine erwartete Weichung, was die Antike des Stücks unterstützt.
Insgesamt repräsentiert der Ring ein raffiniertes Beispiel mittelalterlicher Bronze-Handwerkskunst, das geometrische Abstraktion mit sozialer und symbolischer Bedeutung vereint.
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Informationen
Der Präsentations- und Verkaufsprozess erfolgt im Einklang mit Prinzipien der Transparenz, wissenschaftlichen Konsistenz und guten Glaubens. Im Rahmen dessen wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat präsentiert.
Das Objekt wurde mittels hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und lediglich begrenzte Farbabstimmungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten potenzielle Käufer die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifizierung stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen dar, abgeleitet aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumssammlungen und Expertenmeinungen. Eine definitive Verifizierung würde eine fortgeschrittene Laboranalyse erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Anfrage vor dem Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Expertenbewertungsbericht im PDF-Format vorgelegt werden.
Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Schöner gravierter Signet-Ring, geometrisches Motiv, feine Handwerkskunst
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Objektart: Ring
Kulturelle Zuordnung: Mittelalter
Periode: ca. 11.–13. Jh. n. Chr.
Material: Bronze (kupferbasierte Legierung)
Technik: Gießen, Gravur
Dekoration: Ovaler Schmalsegelschild mit eingeritzten geometrischen und linearen Motiven
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Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
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Maße:
Außendurchmesser: 22,7 ± mm
Innendurchmesser: 19,5 ± mm
Gewicht: 5,1 ± g
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Beschreibung
Dieser Bronzering, gekennzeichnet durch sein ovales Schildchen und die eingeritzte geometrische Geometrie, lässt sich dem Mittelalter zuordnen (ca. 11.–13. Jh. n. Chr.).
Das Bezel zeigt eine sorgfältig strukturierte Anordnung sich kreuzender und winkeliger linearer Motive, die in einem definierten Rand eingeschlossen sind. Anstatt eine lesbare Inschrift zu zeigen, spiegelt die Komposition eine schematische und symbolische Gestaltungsprache wider, die mit abstrakten Dekorationsgewohnheiten verbunden ist, wie sie in mittelalterlichen persönlichen Gegenständen beobachtet werden. Solche Motive mögen als Identitätsmarken, Werkstatt-Signaturen oder Schutzsymbole gedient haben.
Die Gesamtform – mit leicht verbreitertem Bezel und durchgehendem Ring – stimmt mit bekannten Beispielen mittelalterlicher Signet- und persönlicher Ringe überein, die mit Individuen von gehobenem sozialen Status in Verbindung standen. Objekte dieser Art wurden oft getragen nicht nur zur Verschönerung, sondern auch als Indikatoren persönlicher Identität, Autorität oder Zugehörigkeit.
Die Oberfläche weist eine stabile natürliche Patina mit mineralischen Ablagerungen auf, was auf eine lange Vergrabung hindeutet. Die gravierten Linien zeigen aufgrund des Alters und langanhaltender Nutzung eine erwartete Weichung, was die Antike des Stücks unterstützt.
Insgesamt repräsentiert der Ring ein raffiniertes Beispiel mittelalterlicher Bronze-Handwerkskunst, das geometrische Abstraktion mit sozialer und symbolischer Bedeutung vereint.
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Der Präsentations- und Verkaufsprozess erfolgt im Einklang mit Prinzipien der Transparenz, wissenschaftlichen Konsistenz und guten Glaubens. Im Rahmen dessen wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat präsentiert.
Das Objekt wurde mittels hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und lediglich begrenzte Farbabstimmungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten potenzielle Käufer die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifizierung stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen dar, abgeleitet aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumssammlungen und Expertenmeinungen. Eine definitive Verifizierung würde eine fortgeschrittene Laboranalyse erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Anfrage vor dem Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Expertenbewertungsbericht im PDF-Format vorgelegt werden.
