Karaffen - Messing, Kupfer - Mittlerer Osten - Spätes 19. Jahrhundert / Anfang des 20. Jahrhunderts.






Verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung mit asiatischer Kunst und besass eine Kunstgalerie.
| 20 € | ||
|---|---|---|
| 15 € | ||
| 10 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 130581 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Zwei metallische Objekte aus dem Nahen Osten aus dem späten 19. / frühen 20. Jahrhundert: eine kupfergravierte Andachtsbrocca mit Löwe und Vogel sowie eine imposante Messing-Dallah-Kaffeemaschine, beide Original attributiert und in gutem Zustand, aus dem Nahen Osten stammend.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
2 interessanteste Braubehälter „arabe“ aus Metall, späte 19. Jh. und Anfang des 20. Jh.
1) Kleine devotionale Kupfer-Schale mit Löwe, Vogel und kalligrafischen Cartoons – Iran oder anatolisch‑osmanische Area, Ende des 19. Jh. / Anfang des 20. Jh.
Elegante und ungewöhnliche kleine Kupfer-Broggia? – Actually Brocca?: Übersetzung: brocca = Krug. Behalten: Kleine Brott? Hier: „brocca“ ist Karaffe/Krug. Wir sagen: Kleine devotionale Kupferkaraffe mit Lion, Vogel und kalligrafischen Cartigli – Iran oder anatolisch‑osmanische Gegend, Ende des 19. Jh. / Anfang des 20. Jh.
Kompakte, handgehämmerte, elegante Kupferkaraffe, kompakte Maße (Höhe 17,2 cm, maximale Breite 14,9 cm mit Henkel und Ausguss, Wandstärke ca. 6,5 cm, Gewicht 300 g), stammt aus dem islamischen Kulturraum des Nahen Ostens, vermutlich Iran oder anatolisch‑osmanische Gebiet, datiert auf Ende des 19. Jh. bis Anfang des 20. Jh.
Form wie bei islamischen Karaffen klassisch: birnenförmiger Körper auf verbreiterter Fuß, Hals mit leisem Zentralknoten, langer konisch zulaufender Ausguss und abgeknickter Bandhenkel. Dieses Behältnis war bestimmt, kleine Mengen Flüssigkeiten – duftendes Wasser, Wasser für die rituelle Reinigung, Öl – sowohl im häuslichen Umfeld als auch bei religiösen Anlässen auszugießen. Die reduzierten Abmessungen und die allgemeine Leichtigkeit deuten auf einen Gegenstand privaten Gebrauchs hin, eher intim als zeremoniell, leicht auf einem Regal, einem kleinen Heimaltar oder in einer Nische platzierbar.
Das Element, das diese Karaffe besonders interessant für eine hochwertige Sammlung oder eine Wunderkammer macht, ist die reiche gravierte Verzierung, vollständig von Hand ausgeführt. Auf jeder der beiden breiten Seiten ist eine große Tropfenreserve eingraviert, zentriert wie ein Medaillon mit unteren Palmettendetail, entsprechend einem dekorativen Geschmack, der im späten persischen und osmanischen Stil der Zeit des späten 19. Jahrhunderts verbreitet war.
In einer Reserve befindet sich ein elongierter Löwe, umgeben von verschlungenen Pflanzenmotiven und gekrönt von Strahlen. Der Löwe, in der iranischen und islamischen Tradition, symbolisiert Stärke, Königswürde und Schutz; in schiitischen Bereichen verweist er oft auf die Figur von ʿAlī, dem „Löwen Gottes“, und im persischen Kontext erinnert er auch an das alte Emblem des „Löwen und Sonne“, verbunden mit Macht und Erleuchtung.
In der anderen Reserve finden wir einen großen stilisierten Vogel, vermutlich ein Raubvogel oder ein paradiesischer Vogel, rein umgeben von einem dichten Geflecht aus Ranken und Blättern. Die Vögel symbolisieren in der islamischen und persischen Symbolik die Seele, den Boten zwischen der irdischen Welt und der göttlichen Welt, die Leichtigkeit des Geistes, der sich erhebt. Das Duett Löwe/Vogel schafft so ein Gleichgewicht zwischen Stärke und Spiritualität: Macht, die das Haus schützt, und zugleich Öffnung zum Göttlichen.
Diese Deutung stärkt die Interpretation der Karaffe als Objekt mit einer konkreten apotropäischen und devotionellen Funktion, nicht nur als praktischer Gegenstand.
Auf den beiden schmalen Seiten des Körpers, unter dem Henkel und unter dem Ausguss, sind zwei kalligrafische runde Cartigli stark dicht eingeritzt, ähnlich kleinen Knoten oder Medaillen. Die Schrift ist arabisch/persisch, stark ineinander verwoben, ähnlich der ottomanschen Tugra-Tradition, wird hier jedoch als reines devotionelles Emblem genutzt. Aufgrund von Abnutzung und der absichtlich komplexen Verzierung ist eine wortgetreue Lesung nicht sicher wiederzugeben; analog zu anderen Stücken aus persischem und osmanischem Bereich enthalten solche Medaillons in der Regel kurze, glückverheißende oder religiöse Formeln – Invokationen göttlichen Schutzes, Anrufungen Gottes oder heiliger Figuren – die als wirksam gelten, auch wenn die Beschriftung dem gewöhnlichen Blick fast unleserlich wird.
Der Gegenstand präsentiert eine schöne, gelebte Patina: Das Kupfer wechselt warme zu heller Bereiche, vermutlich Überreste einer leichten Verfärbung oder innerer/äußerer Beschichtung, typisch für Alltagsgegenstände im Iran der Qajar und im Osmanischen Reich. Der geschwungene Fuß, die leicht unregelmäßige Kante und die Spuren der Hammerung deuten auf handwerkliche Arbeit in einer Werkstatt hin, nicht industriell gefertigt. Es gibt Gebrauchsspuren, kleine Dellen und Abnutzung, die Authentizität und Charme verleihen, ohne die Lesbarkeit der Dekoration zu beeinträchtigen.
Durch die gemeinsame Präsenz tierischer Symbolik (Löwe und Vogel), kalligrafischer Cartigli, apotropäischer Ikonographie und antiker Patina eignet sich diese Karaffe aus Kupfer ausgezeichnet für eine Wunderkammer mit islamischer Welt oder eine private Sammlung von mittelöstlicher Kunst, die Wert auf symbolische Bedeutungen neben Ästhetik legt. Es handelt sich um ein sprachgewandtes Stück, das in Miniaturformat den Dialog zwischen alltäglicher Funktion und magisch‑religiöser Dimension der islamischen Metallarbeit zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert erzählt.
2) DALLAH — Kaffeekanne aus gehämmertem Messing – Tradition Medio‑orientalisch / Osmanisch
Traditionelle Kaffeekanne aus gehämmertem Messing, handwerklich gefertigt, datiert Ende des 19. Jh. / Anfang des 20. Jh., aus einem mittelostlichen oder osmanischen Umfeld.
Dieses Objekt steht exemplarisch für das handwerkliche Können typischer arabischer Kaffeekannen, wie der Dallah, die zur Zubereitung und zum Servieren von Kaffee in Kulturen des Mittleren Ostens verwendet wird (qahwa – arabischer Kaffee).
Sie ist aus handgehämmertem Messing gefertigt, mit hochwertiger handwerklicher Verarbeitung, Körper mit floralen/geometrischen Dekorationen, typisch für islamische / mittelorientalische Kunst, handgefertigt, gehämmert und geätzt.
Die Kaffeekanne besitzt den typischen gebogenen Ausguss für präzises Eingießen und den geformten Griff, der die Handhabung erleichtert; der Deckel ist mit einer Knopfhaube versehen, die hilft, den Kaffee heiß zu halten.
Inneres zeigt Gebrauchsspuren über längere Zeit, aber keine strukturellen Schäden.
Die Innenfarbe deutet darauf hin, dass das Objekt vernickelt war, eine traditionelle Methode zum Schutz der Innenfläche und zur Eignung für den Kontakt mit Flüssigkeiten.
Der Gegenstand befindet sich in ausgezeichnetem Erhaltungszustand, mit einer ursprünglichen Patina über die gesamte Oberfläche.
Die Patina ist natürlich und authentisch, verleiht dem Objekt ein eigenständiges, faszinierendes Erscheinungsbild.
Das Objekt ist intakt und funktionsfähig, mit natürlichen Abnutzungszeichen, die das Gesamtbild nicht beeinträchtigen. Keine offensichtlichen Risse oder Brüche.
Maße: Höhe 28 cm. Basis Durchmesser 11 cm. Öffnung Durchmesser 7,5 cm. Gesamtlänge inklusive Griff und Ausguss 25 cm. Gewicht 1580 g.
Die Kaffeekanne stammt aus einer ottomanischen oder mittelöstlichen Tradition, mit einem Design, das die Ästhetik der Kaffeekannen aufgreift, die für arabischen oder türkischen Kaffee verwendet wurden.
Der Dallah wird, wie dieses Objekt, traditionell zum Servieren von Kaffee verwendet (und nicht zum Kochen) in sozialen und zeremoniellen Kontexten.
Auch wenn sie heute oft als Dekorations- oder Sammlungsobjekt dient, hatte diese Kaffeekanne früher eine wichtige praktische und rituelle Funktion, als Symbol der Gastfreundschaft und Höflichkeit.
Das Objekt repräsentiert nicht nur ein Stück handwerklicher Tradition, sondern auch ein Beispiel kultureller Geschichte im Zusammenhang mit der Kaffeezubereitung, einem zentralen Element der sozialen Praktiken vieler Kulturen des Mittleren Ostens.
Sein Herstellungsprozess und Material machen es zu einem wertvollen Stück für Sammler islamischer Kunst, orientalischer Antiquitäten und mittelöstlicher Kunst.
Herkunft: Von indischen Antiquaren wie Mudit International in Neu-Delhi oder spezialisierten Antiquitätenmärkten. > Galerie Arkadia > Arkana Gallery > Putignano Adriano Private Collection
Die angegebenen Daten wurden auch von KI geprüft, um größere Genauigkeit und Vollständigkeit zu gewährleisten.
Schnell, sicher gut verpackt mit Polystyrol und/oder Vielschichtverpackung, und versendet mit Sendungsverfolgung und Versicherung über die besten Versandagenturen.
In den Versandkosten ist die Sendungsverfolgung, das Verpackungsmaterial und die Versicherung der Arbeit enthalten.
Aufgrund von Zoll- und Zollabwicklungsproblemen versenden wir nicht in die USA.
2 interessanteste Braubehälter „arabe“ aus Metall, späte 19. Jh. und Anfang des 20. Jh.
1) Kleine devotionale Kupfer-Schale mit Löwe, Vogel und kalligrafischen Cartoons – Iran oder anatolisch‑osmanische Area, Ende des 19. Jh. / Anfang des 20. Jh.
Elegante und ungewöhnliche kleine Kupfer-Broggia? – Actually Brocca?: Übersetzung: brocca = Krug. Behalten: Kleine Brott? Hier: „brocca“ ist Karaffe/Krug. Wir sagen: Kleine devotionale Kupferkaraffe mit Lion, Vogel und kalligrafischen Cartigli – Iran oder anatolisch‑osmanische Gegend, Ende des 19. Jh. / Anfang des 20. Jh.
Kompakte, handgehämmerte, elegante Kupferkaraffe, kompakte Maße (Höhe 17,2 cm, maximale Breite 14,9 cm mit Henkel und Ausguss, Wandstärke ca. 6,5 cm, Gewicht 300 g), stammt aus dem islamischen Kulturraum des Nahen Ostens, vermutlich Iran oder anatolisch‑osmanische Gebiet, datiert auf Ende des 19. Jh. bis Anfang des 20. Jh.
Form wie bei islamischen Karaffen klassisch: birnenförmiger Körper auf verbreiterter Fuß, Hals mit leisem Zentralknoten, langer konisch zulaufender Ausguss und abgeknickter Bandhenkel. Dieses Behältnis war bestimmt, kleine Mengen Flüssigkeiten – duftendes Wasser, Wasser für die rituelle Reinigung, Öl – sowohl im häuslichen Umfeld als auch bei religiösen Anlässen auszugießen. Die reduzierten Abmessungen und die allgemeine Leichtigkeit deuten auf einen Gegenstand privaten Gebrauchs hin, eher intim als zeremoniell, leicht auf einem Regal, einem kleinen Heimaltar oder in einer Nische platzierbar.
Das Element, das diese Karaffe besonders interessant für eine hochwertige Sammlung oder eine Wunderkammer macht, ist die reiche gravierte Verzierung, vollständig von Hand ausgeführt. Auf jeder der beiden breiten Seiten ist eine große Tropfenreserve eingraviert, zentriert wie ein Medaillon mit unteren Palmettendetail, entsprechend einem dekorativen Geschmack, der im späten persischen und osmanischen Stil der Zeit des späten 19. Jahrhunderts verbreitet war.
In einer Reserve befindet sich ein elongierter Löwe, umgeben von verschlungenen Pflanzenmotiven und gekrönt von Strahlen. Der Löwe, in der iranischen und islamischen Tradition, symbolisiert Stärke, Königswürde und Schutz; in schiitischen Bereichen verweist er oft auf die Figur von ʿAlī, dem „Löwen Gottes“, und im persischen Kontext erinnert er auch an das alte Emblem des „Löwen und Sonne“, verbunden mit Macht und Erleuchtung.
In der anderen Reserve finden wir einen großen stilisierten Vogel, vermutlich ein Raubvogel oder ein paradiesischer Vogel, rein umgeben von einem dichten Geflecht aus Ranken und Blättern. Die Vögel symbolisieren in der islamischen und persischen Symbolik die Seele, den Boten zwischen der irdischen Welt und der göttlichen Welt, die Leichtigkeit des Geistes, der sich erhebt. Das Duett Löwe/Vogel schafft so ein Gleichgewicht zwischen Stärke und Spiritualität: Macht, die das Haus schützt, und zugleich Öffnung zum Göttlichen.
Diese Deutung stärkt die Interpretation der Karaffe als Objekt mit einer konkreten apotropäischen und devotionellen Funktion, nicht nur als praktischer Gegenstand.
Auf den beiden schmalen Seiten des Körpers, unter dem Henkel und unter dem Ausguss, sind zwei kalligrafische runde Cartigli stark dicht eingeritzt, ähnlich kleinen Knoten oder Medaillen. Die Schrift ist arabisch/persisch, stark ineinander verwoben, ähnlich der ottomanschen Tugra-Tradition, wird hier jedoch als reines devotionelles Emblem genutzt. Aufgrund von Abnutzung und der absichtlich komplexen Verzierung ist eine wortgetreue Lesung nicht sicher wiederzugeben; analog zu anderen Stücken aus persischem und osmanischem Bereich enthalten solche Medaillons in der Regel kurze, glückverheißende oder religiöse Formeln – Invokationen göttlichen Schutzes, Anrufungen Gottes oder heiliger Figuren – die als wirksam gelten, auch wenn die Beschriftung dem gewöhnlichen Blick fast unleserlich wird.
Der Gegenstand präsentiert eine schöne, gelebte Patina: Das Kupfer wechselt warme zu heller Bereiche, vermutlich Überreste einer leichten Verfärbung oder innerer/äußerer Beschichtung, typisch für Alltagsgegenstände im Iran der Qajar und im Osmanischen Reich. Der geschwungene Fuß, die leicht unregelmäßige Kante und die Spuren der Hammerung deuten auf handwerkliche Arbeit in einer Werkstatt hin, nicht industriell gefertigt. Es gibt Gebrauchsspuren, kleine Dellen und Abnutzung, die Authentizität und Charme verleihen, ohne die Lesbarkeit der Dekoration zu beeinträchtigen.
Durch die gemeinsame Präsenz tierischer Symbolik (Löwe und Vogel), kalligrafischer Cartigli, apotropäischer Ikonographie und antiker Patina eignet sich diese Karaffe aus Kupfer ausgezeichnet für eine Wunderkammer mit islamischer Welt oder eine private Sammlung von mittelöstlicher Kunst, die Wert auf symbolische Bedeutungen neben Ästhetik legt. Es handelt sich um ein sprachgewandtes Stück, das in Miniaturformat den Dialog zwischen alltäglicher Funktion und magisch‑religiöser Dimension der islamischen Metallarbeit zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert erzählt.
2) DALLAH — Kaffeekanne aus gehämmertem Messing – Tradition Medio‑orientalisch / Osmanisch
Traditionelle Kaffeekanne aus gehämmertem Messing, handwerklich gefertigt, datiert Ende des 19. Jh. / Anfang des 20. Jh., aus einem mittelostlichen oder osmanischen Umfeld.
Dieses Objekt steht exemplarisch für das handwerkliche Können typischer arabischer Kaffeekannen, wie der Dallah, die zur Zubereitung und zum Servieren von Kaffee in Kulturen des Mittleren Ostens verwendet wird (qahwa – arabischer Kaffee).
Sie ist aus handgehämmertem Messing gefertigt, mit hochwertiger handwerklicher Verarbeitung, Körper mit floralen/geometrischen Dekorationen, typisch für islamische / mittelorientalische Kunst, handgefertigt, gehämmert und geätzt.
Die Kaffeekanne besitzt den typischen gebogenen Ausguss für präzises Eingießen und den geformten Griff, der die Handhabung erleichtert; der Deckel ist mit einer Knopfhaube versehen, die hilft, den Kaffee heiß zu halten.
Inneres zeigt Gebrauchsspuren über längere Zeit, aber keine strukturellen Schäden.
Die Innenfarbe deutet darauf hin, dass das Objekt vernickelt war, eine traditionelle Methode zum Schutz der Innenfläche und zur Eignung für den Kontakt mit Flüssigkeiten.
Der Gegenstand befindet sich in ausgezeichnetem Erhaltungszustand, mit einer ursprünglichen Patina über die gesamte Oberfläche.
Die Patina ist natürlich und authentisch, verleiht dem Objekt ein eigenständiges, faszinierendes Erscheinungsbild.
Das Objekt ist intakt und funktionsfähig, mit natürlichen Abnutzungszeichen, die das Gesamtbild nicht beeinträchtigen. Keine offensichtlichen Risse oder Brüche.
Maße: Höhe 28 cm. Basis Durchmesser 11 cm. Öffnung Durchmesser 7,5 cm. Gesamtlänge inklusive Griff und Ausguss 25 cm. Gewicht 1580 g.
Die Kaffeekanne stammt aus einer ottomanischen oder mittelöstlichen Tradition, mit einem Design, das die Ästhetik der Kaffeekannen aufgreift, die für arabischen oder türkischen Kaffee verwendet wurden.
Der Dallah wird, wie dieses Objekt, traditionell zum Servieren von Kaffee verwendet (und nicht zum Kochen) in sozialen und zeremoniellen Kontexten.
Auch wenn sie heute oft als Dekorations- oder Sammlungsobjekt dient, hatte diese Kaffeekanne früher eine wichtige praktische und rituelle Funktion, als Symbol der Gastfreundschaft und Höflichkeit.
Das Objekt repräsentiert nicht nur ein Stück handwerklicher Tradition, sondern auch ein Beispiel kultureller Geschichte im Zusammenhang mit der Kaffeezubereitung, einem zentralen Element der sozialen Praktiken vieler Kulturen des Mittleren Ostens.
Sein Herstellungsprozess und Material machen es zu einem wertvollen Stück für Sammler islamischer Kunst, orientalischer Antiquitäten und mittelöstlicher Kunst.
Herkunft: Von indischen Antiquaren wie Mudit International in Neu-Delhi oder spezialisierten Antiquitätenmärkten. > Galerie Arkadia > Arkana Gallery > Putignano Adriano Private Collection
Die angegebenen Daten wurden auch von KI geprüft, um größere Genauigkeit und Vollständigkeit zu gewährleisten.
Schnell, sicher gut verpackt mit Polystyrol und/oder Vielschichtverpackung, und versendet mit Sendungsverfolgung und Versicherung über die besten Versandagenturen.
In den Versandkosten ist die Sendungsverfolgung, das Verpackungsmaterial und die Versicherung der Arbeit enthalten.
Aufgrund von Zoll- und Zollabwicklungsproblemen versenden wir nicht in die USA.
