Charles Deulin - Histoires flamandes - 1899





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Charles Deulin, Histoires flamandes, illustrierte Ausgabe von 1899, 272 Seiten, Französisch als Originalsprache, Halblederbindung, ca. 270 × 190 mm, guter Zustand, enthält 112 Holzstiche von P. Kauffmann, graviert von Quesnel und Villem Sens.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Charles Deulin. Flämische Geschichten. Paris, Alcide Picard et Kaan, sd [1899], 272 S.
Ein Exemplar im Quartformat (270 x 190 mm), Halbleder, glatter Rücken (Bindung der Zeit). Leichte Abnutzungsspuren am Einband, eine Rissstelle auf Seite 152 mit Papierverlust in einer Ecke, ohne Beeinträchtigung des Textes. Innen frisch, seltene Vergilbungen.
Illustrierte Ausgabe mit 112 Illustrationen von P. Kauffmann, Holzschnitte von MM. Quesnel und Villem Sens
Charles Deulin, in seinem Sammelband Flämische Geschichten, entführt den Leser in die pittoreske und oft mysteriöse Welt des Flanderns des 19. Jahrhunderts. Durch Erzählungen, die von Realismus und Fantastik geprägt sind, erkundet er die Sitten, Legenden und Traditionen dieser Grenzregion zwischen Frankreich und Belgien.
Die Geschichten verbinden bunt gezeichnete Figuren, eindrucksvolle Landschaften und Intrigen, in denen Humor, Tragödie und Übernatürliches zusammentreffen. Deulin schildert darin mit Feingefühl das ländliche Leben, lokale Aberglauben und soziale Konflikte, während er zugleich den reichen flämischen Kulturgeist feiert.
Der Verkäufer stellt sich vor
Charles Deulin. Flämische Geschichten. Paris, Alcide Picard et Kaan, sd [1899], 272 S.
Ein Exemplar im Quartformat (270 x 190 mm), Halbleder, glatter Rücken (Bindung der Zeit). Leichte Abnutzungsspuren am Einband, eine Rissstelle auf Seite 152 mit Papierverlust in einer Ecke, ohne Beeinträchtigung des Textes. Innen frisch, seltene Vergilbungen.
Illustrierte Ausgabe mit 112 Illustrationen von P. Kauffmann, Holzschnitte von MM. Quesnel und Villem Sens
Charles Deulin, in seinem Sammelband Flämische Geschichten, entführt den Leser in die pittoreske und oft mysteriöse Welt des Flanderns des 19. Jahrhunderts. Durch Erzählungen, die von Realismus und Fantastik geprägt sind, erkundet er die Sitten, Legenden und Traditionen dieser Grenzregion zwischen Frankreich und Belgien.
Die Geschichten verbinden bunt gezeichnete Figuren, eindrucksvolle Landschaften und Intrigen, in denen Humor, Tragödie und Übernatürliches zusammentreffen. Deulin schildert darin mit Feingefühl das ländliche Leben, lokale Aberglauben und soziale Konflikte, während er zugleich den reichen flämischen Kulturgeist feiert.

