Pipette - Porzellan - 1650–1700 - Kangxi






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Porzellan blau-weiß mit kupferroter Lotus-Wasserträger und Becher aus der Kangxi-Periode (1662–1722); Maße 5 × 12 × 9 cm; Zustand: Innenhaarriss ca. 2,2 cm und zwei kleine Brennflecken am Rand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein blauer, weißer und kupferroter Wassertröpfler und -untersetzer in Form einer Lotusblüte.
Kangxi-Periode (1662–1722).
Dieses verfeinerte Gelehrtenobjekt verbindet einen Wassertröpfler und eine Tasse in Form eines Lotusblatts und -knospe. Die Außenseite der Tasse ist mit weißen Veneen verziert, die gegen einen unterglasurblauen Hintergrund freigehalten sind. Geformte Stängel und Kapseln winden sich um die Außenwand, und eine kleine Samenkapsel dient als Pinselruhe.
Zudem zeigt die knospenförmige Tropferin Anklänge an unterglasurrot. Ein versteckter Wasserkanal, verborgen durch eine dunkelbraune glasierte Wasserschnecke, verbindet die beiden Teile und lässt Wasser zwischen ihnen hindurchfließen. Fünf Fußabdruckmarken am Boden.
Funktional und symbolisch spiegelt dieses Stück die Eleganz und Biegsamkeit geister Gelehrtenobjekte der Qing-Dynastie wider.
Maße:
Höhe 5 cm, Breite 12 cm, Tiefe 9 cm.
Zustand:
Eine Haarrisslinie von ca. 2,2 cm nach innen, zwei kleine Troadfläschen am Rand dort, wo zwei kleine unglasierte Stücke vorhanden sind.
Ref:
Ein ähnlicher Wassertröpfler ist in der Rijksmuseum-Sammlung vorhanden, Objekt-Nr. AK-RAK-1972-3, abgebildet in Chinese Ceramics in the collection of the Rijksmuseum, Amsterdam (C.J.A. Jörg, 1997), S. 122, Nr. 123, und ein weiteres Exemplar ist in Chinese Ceramics in der Baur Collection abgebildet (Band 2, J. Ayers, 1999), Nr. A226.
Weltweiter registrierter und versicherter Versand.
Ein blauer, weißer und kupferroter Wassertröpfler und -untersetzer in Form einer Lotusblüte.
Kangxi-Periode (1662–1722).
Dieses verfeinerte Gelehrtenobjekt verbindet einen Wassertröpfler und eine Tasse in Form eines Lotusblatts und -knospe. Die Außenseite der Tasse ist mit weißen Veneen verziert, die gegen einen unterglasurblauen Hintergrund freigehalten sind. Geformte Stängel und Kapseln winden sich um die Außenwand, und eine kleine Samenkapsel dient als Pinselruhe.
Zudem zeigt die knospenförmige Tropferin Anklänge an unterglasurrot. Ein versteckter Wasserkanal, verborgen durch eine dunkelbraune glasierte Wasserschnecke, verbindet die beiden Teile und lässt Wasser zwischen ihnen hindurchfließen. Fünf Fußabdruckmarken am Boden.
Funktional und symbolisch spiegelt dieses Stück die Eleganz und Biegsamkeit geister Gelehrtenobjekte der Qing-Dynastie wider.
Maße:
Höhe 5 cm, Breite 12 cm, Tiefe 9 cm.
Zustand:
Eine Haarrisslinie von ca. 2,2 cm nach innen, zwei kleine Troadfläschen am Rand dort, wo zwei kleine unglasierte Stücke vorhanden sind.
Ref:
Ein ähnlicher Wassertröpfler ist in der Rijksmuseum-Sammlung vorhanden, Objekt-Nr. AK-RAK-1972-3, abgebildet in Chinese Ceramics in the collection of the Rijksmuseum, Amsterdam (C.J.A. Jörg, 1997), S. 122, Nr. 123, und ein weiteres Exemplar ist in Chinese Ceramics in der Baur Collection abgebildet (Band 2, J. Ayers, 1999), Nr. A226.
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