Dichtung






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Antiker Siegelstempel mit einer Metall-Siegelplatte und einem gedrechselten Holzgriff, datiert auf ca. 1690–1730 in Europa (Arnsberg, Erzbistum Köln), insgesamt schlechter Zustand mit erheblichen Rissen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antiker Siegelstempel (Petschaft) – 17./18. Jahrhundert – Kurköln / Arnsberg – Geistlicher Amtsträger
Zum Angebot steht ein originaler Siegelstempel (Petschaft) aus dem späten 17. bis frühen 18. Jahrhundert, vermutlich aus dem Raum Arnsberg im ehemaligen Herzogtum Westfalen (Kurköln).
Beschreibung:
Der Stempel besitzt eine fein gravierte Siegelplatte aus Metall sowie einen gedrechselten Holzgriff. Dargestellt ist ein gespaltenes Wappen:
- eine Seite mit einem Kreuz (Hinweis auf kirchliche bzw. kurkölnische Zugehörigkeit)
- die andere Seite mit drei stilisierten Rosen (2:1 angeordnet) als Familienwappen
- darüber ein geistliches Symbol (Kreuz auf Kugel)
Diese Kombination ist typisch für persönliche Siegel von geistlichen Würdenträgern (z. B. Kanoniker oder Stiftsherren), die ihr Familienwappen mit ihrem kirchlichen Amt verbanden.
- Region: Arnsberg / Herzogtum Westfalen (Erzbistum Köln)
- Datierung: ca. 1690–1730
- Einordnung: persönliches Siegel eines geistlichen Amtsträgers, wahrscheinlich aus dem Umfeld des Klosters Wedinghausen.
- Durchmesser der Siegelplatte: ca. 16–18 mm
- altersbedingte Gebrauchsspuren
- insgesamt gut erhalten
- Siegelabdruck vorhanden (siehe Fotos)
- individuelles Einzelstück, kein standardisiertes Amtssiegel
- historisch interessante Kombination aus Heraldik und kirchlicher Symbolik
- potenziell weiter erforschbar (Zuordnung über Archive möglich).
Ein seltenes Sammlerstück für Liebhaber von Heraldik, Siegeln und westfälischer Geschichte.
Antiker Siegelstempel (Petschaft) – 17./18. Jahrhundert – Kurköln / Arnsberg – Geistlicher Amtsträger
Zum Angebot steht ein originaler Siegelstempel (Petschaft) aus dem späten 17. bis frühen 18. Jahrhundert, vermutlich aus dem Raum Arnsberg im ehemaligen Herzogtum Westfalen (Kurköln).
Beschreibung:
Der Stempel besitzt eine fein gravierte Siegelplatte aus Metall sowie einen gedrechselten Holzgriff. Dargestellt ist ein gespaltenes Wappen:
- eine Seite mit einem Kreuz (Hinweis auf kirchliche bzw. kurkölnische Zugehörigkeit)
- die andere Seite mit drei stilisierten Rosen (2:1 angeordnet) als Familienwappen
- darüber ein geistliches Symbol (Kreuz auf Kugel)
Diese Kombination ist typisch für persönliche Siegel von geistlichen Würdenträgern (z. B. Kanoniker oder Stiftsherren), die ihr Familienwappen mit ihrem kirchlichen Amt verbanden.
- Region: Arnsberg / Herzogtum Westfalen (Erzbistum Köln)
- Datierung: ca. 1690–1730
- Einordnung: persönliches Siegel eines geistlichen Amtsträgers, wahrscheinlich aus dem Umfeld des Klosters Wedinghausen.
- Durchmesser der Siegelplatte: ca. 16–18 mm
- altersbedingte Gebrauchsspuren
- insgesamt gut erhalten
- Siegelabdruck vorhanden (siehe Fotos)
- individuelles Einzelstück, kein standardisiertes Amtssiegel
- historisch interessante Kombination aus Heraldik und kirchlicher Symbolik
- potenziell weiter erforschbar (Zuordnung über Archive möglich).
Ein seltenes Sammlerstück für Liebhaber von Heraldik, Siegeln und westfälischer Geschichte.
