Kourtney Roy - Self-Portrait Poppies 2





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Geboren in Kanada studierte Kourtney am Emily Carr Fine Arts Institute. Kourtney wollte Malerin werden, doch nachdem sie einen Fotokurs belegt hatte, erkannte sie, dass es viel einfacher war, von etwas ein Foto zu machen, als zu versuchen, es zu malen.
Da es schwierig war, Modelle zu finden, begann sie an der Universität mit Selbstporträts, bevor sie sich der Fashion- und Kunstfotografie zuwandte. Ihre Arbeit ist von vielen Künstlern beeinflusst, darunter Jeff Wall, Stephen Shore, Francis Bacon und sogar Hitchcock. Sie lebt und arbeitet in Paris. Ihre Arbeit basiert auf der Suche nach dem Erhabenen und dem Besonderen in gewöhnlichen Umgebungen. Sie fühlt sich besonders zu den Vororten hingezogen, die sie als transitorische Orte betrachtet, an denen die Menschen täglich das Potenzial haben, mehrere Realitäten zu leben. Sie wurde von Freuds «Worrying strangeness» beeinflusst, einem Konzept, das zeigt, dass das Merkwürdigste für uns oft das Vertrauteste ist. Häusliche Orte verwandeln sich in Bereiche, in denen sich das Bizarre ausdrückt. Die Atmosphäre von Orten wird zum Spiegel eines psychischen Zustands.
Geboren in Kanada studierte Kourtney am Emily Carr Fine Arts Institute. Kourtney wollte Malerin werden, doch nachdem sie einen Fotokurs belegt hatte, erkannte sie, dass es viel einfacher war, von etwas ein Foto zu machen, als zu versuchen, es zu malen.
Da es schwierig war, Modelle zu finden, begann sie an der Universität mit Selbstporträts, bevor sie sich der Fashion- und Kunstfotografie zuwandte. Ihre Arbeit ist von vielen Künstlern beeinflusst, darunter Jeff Wall, Stephen Shore, Francis Bacon und sogar Hitchcock. Sie lebt und arbeitet in Paris. Ihre Arbeit basiert auf der Suche nach dem Erhabenen und dem Besonderen in gewöhnlichen Umgebungen. Sie fühlt sich besonders zu den Vororten hingezogen, die sie als transitorische Orte betrachtet, an denen die Menschen täglich das Potenzial haben, mehrere Realitäten zu leben. Sie wurde von Freuds «Worrying strangeness» beeinflusst, einem Konzept, das zeigt, dass das Merkwürdigste für uns oft das Vertrauteste ist. Häusliche Orte verwandeln sich in Bereiche, in denen sich das Bizarre ausdrückt. Die Atmosphäre von Orten wird zum Spiegel eines psychischen Zustands.

