Thrane - Not Human Not Donald Duck






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
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Thrane, Not Human Not Donald Duck, ein originales Acrylgemälde aus 2024, 71 x 51 cm, in Irland geschaffen, in ausgezeichnetem Zustand, mit Rahmen verkauft und direkt vom Künstler, nicht signiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Wesen taucht auf—vertraut, doch unmöglich zu fassen. Es steht aufrecht, fast porträtartig, doch seine Identität löst sich, je länger man hinschaut. Der Kopf ist verlängert, weich und undefiniert, neigt sich eher zur Abstraktion als zur Anatomie. Es gibt keine klaren menschlichen Merkmale, keine erkennbare Figur—nur Anklänge. Zwei hypnotische, spiralförmige Augen starren nach außen und ziehen den Betrachter in eine stille Beklemmung, als würde das Bewusstsein selbst infrage gestellt.
Eine kühne blaue Maske schneidet über das Gesicht hinweg, erinnert an Themen von Verdeckung, Identität und moderner Entfremdung. Ist sie Schutz, Stille oder Zensur? Die Figur bietet keine Antwort.
Der Körper fließt eher als dass er Formen annimmt—Linien biegen sich und laufen unten in geometrische Fragmente aus. Rosa und violette Bänder von Formen winden sich um den Torso, im Kontrast zu schärferen, kantigen Elementen in Grün und Rot. Dieses Wechselspiel zwischen Fluidität und Struktur deutet auf eine Spannung zwischen organischem Leben und konstruierter Identität hin.
Der Hintergrund ist reich an Textur, ein tiefes Burgunderrot, das sowohl intim als auch bedrückend wirkt. Zur Seite verläuft ein vertikaler Streifen—Grün, das in eine metallische, fast korrodierte Oberfläche übergeht—und führt eine subtile industrielle Einmischung ein, die die surreale Figur in etwas Physischeres verankert, dennoch weiterhin mehrdeutig bleibt.
Der Titel, *„Not Human Not Donald Duck,“* fungiert als Anker und Störung zugleich. Er verweigert kategorisierung eindeutig. Dem Betrachter wird der Impuls abgenommen, zu etikettieren—zu erkennen—und dieser Komfort wird verweigert. Er sits irgendwo zwischen Cartoon und Mensch, Symbol und Sein, Humor und Unbehagen.
Letztendlich existiert das Gemälde in einem liminalen Raum:
nicht ganz Charakter, nicht ganz Person—
sondern etwas, das beides widerspiegelt und zu keinem gehört.
Ein Wesen taucht auf—vertraut, doch unmöglich zu fassen. Es steht aufrecht, fast porträtartig, doch seine Identität löst sich, je länger man hinschaut. Der Kopf ist verlängert, weich und undefiniert, neigt sich eher zur Abstraktion als zur Anatomie. Es gibt keine klaren menschlichen Merkmale, keine erkennbare Figur—nur Anklänge. Zwei hypnotische, spiralförmige Augen starren nach außen und ziehen den Betrachter in eine stille Beklemmung, als würde das Bewusstsein selbst infrage gestellt.
Eine kühne blaue Maske schneidet über das Gesicht hinweg, erinnert an Themen von Verdeckung, Identität und moderner Entfremdung. Ist sie Schutz, Stille oder Zensur? Die Figur bietet keine Antwort.
Der Körper fließt eher als dass er Formen annimmt—Linien biegen sich und laufen unten in geometrische Fragmente aus. Rosa und violette Bänder von Formen winden sich um den Torso, im Kontrast zu schärferen, kantigen Elementen in Grün und Rot. Dieses Wechselspiel zwischen Fluidität und Struktur deutet auf eine Spannung zwischen organischem Leben und konstruierter Identität hin.
Der Hintergrund ist reich an Textur, ein tiefes Burgunderrot, das sowohl intim als auch bedrückend wirkt. Zur Seite verläuft ein vertikaler Streifen—Grün, das in eine metallische, fast korrodierte Oberfläche übergeht—und führt eine subtile industrielle Einmischung ein, die die surreale Figur in etwas Physischeres verankert, dennoch weiterhin mehrdeutig bleibt.
Der Titel, *„Not Human Not Donald Duck,“* fungiert als Anker und Störung zugleich. Er verweigert kategorisierung eindeutig. Dem Betrachter wird der Impuls abgenommen, zu etikettieren—zu erkennen—und dieser Komfort wird verweigert. Er sits irgendwo zwischen Cartoon und Mensch, Symbol und Sein, Humor und Unbehagen.
Letztendlich existiert das Gemälde in einem liminalen Raum:
nicht ganz Charakter, nicht ganz Person—
sondern etwas, das beides widerspiegelt und zu keinem gehört.
