Mukhalingam - Bronze - Indien - Nayakperiode des 18. Jahrhunderts






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Eine bronzene Mukhalinga aus dem 18. Jahrhundert aus Indien, Nayakzeit, mit einer integrierten Treppenbasis auf vier kurzen Füßen, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein aus Bronze des 18. Jahrhunderts stammendes Mukhalingam aus Indien, fein gegossen und auf einer integrierten, abgestuften Basis präsentiert, die auf vier kurzen Füßen steht. Der Lingam wird von einem stilisierten menschlichen Gesicht (Mukha) gekrönt, das sich durch große mandelförmige Augen, einen sanft lächelnden Ausdruck und eine fein eingeschnittene, kauernde Schnurrbartform auszeichnet. Die Züge werden von einer mehrstufigen Kopfbedeckung und ausladenden Ohren eingerahmt, die dem Antlitz eine würdige zugleich zugängliche Präsenz verleihen.
Um den Kopf herum liegt eine geschlungene Schlange (Nāga), deren Körper in niedriger Reliefarbeit mit zart eingeschnittenen Schuppen wiedergegeben ist und Schutz sowie göttliche Energie symbolisiert. Hinter dem Kopf steigt die Kobra-Schlange empor, deren Haube eine schützende Kuppel bildet und die heilige Verbindung mit Shiva bestärkt. Die quadratische Basis ist mit gravierten Blatt- und geometrischen Motiven verziert, die der Komposition Feinschliff und Stabilität verleihen.
Die Oberfläche trägt eine warme, milde Patina mit Bereichen von Abnutzung und leichter Grünspanbildung, die dem Alter entsprechend dem skulpturalen Detail und dem devotionellen Charakter zugutekommen. Mukhalingams dieser Art wurden in der Shaivitischen Verehrung verwendet, indem die ikonische Form des Lingam mit anthropomorphen Zügen kombiniert wird, um die Gegenwart Shivas zu verkörpern.
Ein aus Bronze des 18. Jahrhunderts stammendes Mukhalingam aus Indien, fein gegossen und auf einer integrierten, abgestuften Basis präsentiert, die auf vier kurzen Füßen steht. Der Lingam wird von einem stilisierten menschlichen Gesicht (Mukha) gekrönt, das sich durch große mandelförmige Augen, einen sanft lächelnden Ausdruck und eine fein eingeschnittene, kauernde Schnurrbartform auszeichnet. Die Züge werden von einer mehrstufigen Kopfbedeckung und ausladenden Ohren eingerahmt, die dem Antlitz eine würdige zugleich zugängliche Präsenz verleihen.
Um den Kopf herum liegt eine geschlungene Schlange (Nāga), deren Körper in niedriger Reliefarbeit mit zart eingeschnittenen Schuppen wiedergegeben ist und Schutz sowie göttliche Energie symbolisiert. Hinter dem Kopf steigt die Kobra-Schlange empor, deren Haube eine schützende Kuppel bildet und die heilige Verbindung mit Shiva bestärkt. Die quadratische Basis ist mit gravierten Blatt- und geometrischen Motiven verziert, die der Komposition Feinschliff und Stabilität verleihen.
Die Oberfläche trägt eine warme, milde Patina mit Bereichen von Abnutzung und leichter Grünspanbildung, die dem Alter entsprechend dem skulpturalen Detail und dem devotionellen Charakter zugutekommen. Mukhalingams dieser Art wurden in der Shaivitischen Verehrung verwendet, indem die ikonische Form des Lingam mit anthropomorphen Zügen kombiniert wird, um die Gegenwart Shivas zu verkörpern.
