Alfred Gallier - Le cheval anglo-normand - 1900





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Alfred Gallier, Le cheval anglo-normand, Erstausgabe von 1900 in Französisch, Halblederband in roter Farbtönung, 374 Seiten, ca. 18 × 12 cm, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Alfred Gallier. Der anglo-normannische Hengst. Paris, Librairie J.-B. Baillière, 1900, 374 S.
Ein Band in-12 (180×120 mm), roter Halbleder-Einband aus der Epoche. Sehr schöner Zustand des Einbands. Vereinzelte Vergilbungen.
Originalausgabe mit Abbildungen außerhalb des Textes
Die von Alfred Gallier verfasste Arbeit über den anglo-normannischen Pferd beschreibt diese Rasse als Resultat einer überlegten Kreuzung zwischen normannischen Stuten und reinblütigen Hengsten, mit dem Ziel, ein Pferd zu schaffen, das zugleich robust, elegant und leistungsfähig ist. Der Autor hebt das Gleichgewicht hervor, das zwischen der Robustheit und dem rustikalen Erbe des normannischen Zugs und der Feinheit, Geschwindigkeit und Ausstrahlung des englischen Bluts angestrebt wird.
Er betont, dass sich der anglo-normannische Typ durch Vielseitigkeit auszeichnet und sowohl für Reit- als auch für Zugarbeiten geeignet ist, wodurch er besonders geschätzt wird – sowohl von Militär- als auch von Zivilnutzer. Gallier betont jedoch die Notwendigkeit einer sorgfältigen Selektion, um Übertreibungen zu vermeiden, insbesondere eine zu starke Feinzeichnung, die die notwendige Widerstandskraft beeinträchtigen könnte.
Der Verkäufer stellt sich vor
Alfred Gallier. Der anglo-normannische Hengst. Paris, Librairie J.-B. Baillière, 1900, 374 S.
Ein Band in-12 (180×120 mm), roter Halbleder-Einband aus der Epoche. Sehr schöner Zustand des Einbands. Vereinzelte Vergilbungen.
Originalausgabe mit Abbildungen außerhalb des Textes
Die von Alfred Gallier verfasste Arbeit über den anglo-normannischen Pferd beschreibt diese Rasse als Resultat einer überlegten Kreuzung zwischen normannischen Stuten und reinblütigen Hengsten, mit dem Ziel, ein Pferd zu schaffen, das zugleich robust, elegant und leistungsfähig ist. Der Autor hebt das Gleichgewicht hervor, das zwischen der Robustheit und dem rustikalen Erbe des normannischen Zugs und der Feinheit, Geschwindigkeit und Ausstrahlung des englischen Bluts angestrebt wird.
Er betont, dass sich der anglo-normannische Typ durch Vielseitigkeit auszeichnet und sowohl für Reit- als auch für Zugarbeiten geeignet ist, wodurch er besonders geschätzt wird – sowohl von Militär- als auch von Zivilnutzer. Gallier betont jedoch die Notwendigkeit einer sorgfältigen Selektion, um Übertreibungen zu vermeiden, insbesondere eine zu starke Feinzeichnung, die die notwendige Widerstandskraft beeinträchtigen könnte.

