Buddhistische Objekte - Antik - Große antike Skulptur aus polychromem Holz, die einen Weisen darstellt. - 1800-1850 Qing Dynastie (1644-1911)






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Große bemalte chinesische Holzskulptur eines sitzenden Weisen aus der Qing-Dynastie (ca. 1800–1850), Herkunft Fujian oder Guangdong, 30 cm hoch, 16 cm breit, 10 cm tief, originale Zuschreibung, guter gebrauchter Zustand mit Altersmerkmalen und Flecken, ohne Sockel.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Große antike chinesische Holzfigur in polychromierter Farbe, die einen sitzenden Gelehrten zeigt, China, Qing-Dynastie, 19. Jahrhundert
Wichtige chinesische geschnitzte und polychromierte Holzfigur, die einen sitzenden Gelehrten oder Würdenträger auf einem hohen Sitz zeigt, frontal und feierlich gehalten, während er in der Hand eine kleine Schale oder ein rituelles Opfer hält. Das Werk zeichnet sich durch eine starke plastische Präsenz, eine schöne Charakterisierung des Gesichts mit langem, fließendem Bart und Beamtenkopfbedeckung aus, sowie durch die Qualität der Schnitzarbeit, die eine klare Lesart der Falten der Robe und des zeremoniellen Aufbaus der Figur bewahrt. Von besonderem Zauber ist die antike, erhaltene, aber verblichene Polychromie, die heute rissig und fragmentarisch ist, dennoch in der Lage ist, die ursprüngliche farbliche Pracht des Ganzen wiederzugeben, mit Spuren von Schwarz, Rot, Blau und Hautfarbe, die der Oberfläche eine intensive, tief evocative Patina verleihen und mit langem devotionellem oder ornamentalem Gebrauch kohärent bleiben. Die rückwärtige Ausgrabung und die hintere Klappe deuten auf eine kultische oder templare Funktion hin, wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem ursprünglichen Vorhandensein eines Reliepriessäumen, Opfergaben oder geweihten Elementen – ein Detail, das das Objekt aus historischer und sammlungsbezogener Sicht weiter interessant macht. In ikonografischer Hinsicht und formaler Sprache ist die Skulptur der Tradition Südchinas zuzuordnen, vermutlich dem Gebiet Fujian oder Guangdong, datierbar in die Qing-Periode.
Der Erhaltungszustand zeigt deutliche Zeichen der Zeit, Abnutzungen, Ausfärbungen der Polychromie, Risse, Erosionen und antike Spuren von Holzwurm, Eigenschaften, die jedoch die allgemeine Lesbarkeit und den starken Ausdruck der Figur nicht beeinträchtigen, sondern vielmehr zu ihrem authentischen Charakter und ihrer materiellen Präsenz beitragen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Große antike chinesische Holzfigur in polychromierter Farbe, die einen sitzenden Gelehrten zeigt, China, Qing-Dynastie, 19. Jahrhundert
Wichtige chinesische geschnitzte und polychromierte Holzfigur, die einen sitzenden Gelehrten oder Würdenträger auf einem hohen Sitz zeigt, frontal und feierlich gehalten, während er in der Hand eine kleine Schale oder ein rituelles Opfer hält. Das Werk zeichnet sich durch eine starke plastische Präsenz, eine schöne Charakterisierung des Gesichts mit langem, fließendem Bart und Beamtenkopfbedeckung aus, sowie durch die Qualität der Schnitzarbeit, die eine klare Lesart der Falten der Robe und des zeremoniellen Aufbaus der Figur bewahrt. Von besonderem Zauber ist die antike, erhaltene, aber verblichene Polychromie, die heute rissig und fragmentarisch ist, dennoch in der Lage ist, die ursprüngliche farbliche Pracht des Ganzen wiederzugeben, mit Spuren von Schwarz, Rot, Blau und Hautfarbe, die der Oberfläche eine intensive, tief evocative Patina verleihen und mit langem devotionellem oder ornamentalem Gebrauch kohärent bleiben. Die rückwärtige Ausgrabung und die hintere Klappe deuten auf eine kultische oder templare Funktion hin, wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem ursprünglichen Vorhandensein eines Reliepriessäumen, Opfergaben oder geweihten Elementen – ein Detail, das das Objekt aus historischer und sammlungsbezogener Sicht weiter interessant macht. In ikonografischer Hinsicht und formaler Sprache ist die Skulptur der Tradition Südchinas zuzuordnen, vermutlich dem Gebiet Fujian oder Guangdong, datierbar in die Qing-Periode.
Der Erhaltungszustand zeigt deutliche Zeichen der Zeit, Abnutzungen, Ausfärbungen der Polychromie, Risse, Erosionen und antike Spuren von Holzwurm, Eigenschaften, die jedoch die allgemeine Lesbarkeit und den starken Ausdruck der Figur nicht beeinträchtigen, sondern vielmehr zu ihrem authentischen Charakter und ihrer materiellen Präsenz beitragen.
