Frühmittelalterliches Bronzepfeilspitzen-Amulett – Wikinger-Typ Krieger-Anhänger Bronze Amulett (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bronzen Pfeilspitzen-Amulett aus der frühmittelalterlichen Wikingerzeit (ca. 800–1100 n. Chr.), 37 mm lang, 4,62 g, mit Sockel und Mittelribbe, in ausgezeichnetem Zustand; Herkunft Niederlande; 2025 von einem Auktionshaus erworben, vorher Privatbesitz.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein eindrucksvoll frühmittelalterlicher bronzeener Pfeilspitze, präsentiert als tragbares Amulett und der Wikingerzeitensphäre (ca. 800–1100 n. Chr.) zugeschrieben. Dieses Stück reflektiert die beständige kriegerische Tradition Nord- und Osteuropas, in der solche Formen sowohl im Krieg verwendet wurden als auch später als symbolische Objekte verehrt wurden.
Die Pfeilspitze besitzt eine deutlich definierte, verlängerte dreieckige Klinge mit einer mittleren Wulst und einem geschlitzten Schaftbasissockel, der zum Befestigen an einem Pfeilschaft gedacht ist. Ihre Form entspricht eng bekannten Beispielen aus der Wikingerzeit und verwandten schrittweiser beeinflussten Kontexten, in denen ähnliche Typen durch Handel, Konflikt und kulturellen Austausch zirkulierten.
Die Oberfläche zeigt eine tiefe, natürlich entwickelte Patina in Tönen von dunklem Bronze, grünlicher Oxidation und rötlichen Mineralablagerungen – klare Indikatoren für Alter und Echtheit. Diese Verkrustungen verleihen dem Stück einen robusten, fast kampferprobten Charakter, der seine visuelle und historische Anziehungskraft verstärkt.
In späteren Perioden wurden antike Pfeilspitzen oft als schützende Amulette umfunktioniert, von denen man glaubte, sie trügen die Stärke und Präzision des Kriegers in sich, der sie einst führte. Heute, als Anhänger aufgehängt, bewahrt dieses Artefakt diese Tradition – vom Waffenstück zu Symbol geworden.
Frühmittelalterliche Periode, wikingerzeitlicher Typ (ca. 800–1100 n. Chr.)
Gussbronzenpfeilspitze mit Sockel und zentraler Wulst
Später in ein tragbares Amulett/ Pendant umgewandelt
Reiche, authentische Patina mit natürlichen Mineralablagerungen
Starke Symbolik: Schutz, Fokus, Kriegergeist
Attraktives Ausstellungsstück mit historischer Präsenz
Obwohl die archäologische Provenienz unbekannt ist, stimmen Form und Typologie mit Pfeilspitzen überein, die aus der Wikingerzeit und verwandten Kulturregionen bekannt sind. Solche Stücke wurden weit verbreitet verwendet und zirkulierten, was sie zu einem sehr repräsentativen Wahrzeichen der Epoche macht.
Ein kraftvolles und eindringliches Objekt – einst Teil einer Waffe, jetzt neu geboren als Symbol von Stärke und Überleben. Ideal für Sammler von Wikingerzeit-Artikeln, antiker Waffentechnik oder bedeutsamer historischer Schmuck.
Ein eindrucksvoll frühmittelalterlicher bronzeener Pfeilspitze, präsentiert als tragbares Amulett und der Wikingerzeitensphäre (ca. 800–1100 n. Chr.) zugeschrieben. Dieses Stück reflektiert die beständige kriegerische Tradition Nord- und Osteuropas, in der solche Formen sowohl im Krieg verwendet wurden als auch später als symbolische Objekte verehrt wurden.
Die Pfeilspitze besitzt eine deutlich definierte, verlängerte dreieckige Klinge mit einer mittleren Wulst und einem geschlitzten Schaftbasissockel, der zum Befestigen an einem Pfeilschaft gedacht ist. Ihre Form entspricht eng bekannten Beispielen aus der Wikingerzeit und verwandten schrittweiser beeinflussten Kontexten, in denen ähnliche Typen durch Handel, Konflikt und kulturellen Austausch zirkulierten.
Die Oberfläche zeigt eine tiefe, natürlich entwickelte Patina in Tönen von dunklem Bronze, grünlicher Oxidation und rötlichen Mineralablagerungen – klare Indikatoren für Alter und Echtheit. Diese Verkrustungen verleihen dem Stück einen robusten, fast kampferprobten Charakter, der seine visuelle und historische Anziehungskraft verstärkt.
In späteren Perioden wurden antike Pfeilspitzen oft als schützende Amulette umfunktioniert, von denen man glaubte, sie trügen die Stärke und Präzision des Kriegers in sich, der sie einst führte. Heute, als Anhänger aufgehängt, bewahrt dieses Artefakt diese Tradition – vom Waffenstück zu Symbol geworden.
Frühmittelalterliche Periode, wikingerzeitlicher Typ (ca. 800–1100 n. Chr.)
Gussbronzenpfeilspitze mit Sockel und zentraler Wulst
Später in ein tragbares Amulett/ Pendant umgewandelt
Reiche, authentische Patina mit natürlichen Mineralablagerungen
Starke Symbolik: Schutz, Fokus, Kriegergeist
Attraktives Ausstellungsstück mit historischer Präsenz
Obwohl die archäologische Provenienz unbekannt ist, stimmen Form und Typologie mit Pfeilspitzen überein, die aus der Wikingerzeit und verwandten Kulturregionen bekannt sind. Solche Stücke wurden weit verbreitet verwendet und zirkulierten, was sie zu einem sehr repräsentativen Wahrzeichen der Epoche macht.
Ein kraftvolles und eindringliches Objekt – einst Teil einer Waffe, jetzt neu geboren als Symbol von Stärke und Überleben. Ideal für Sammler von Wikingerzeit-Artikeln, antiker Waffentechnik oder bedeutsamer historischer Schmuck.
