Fluorit - Valzergues (Yellow vein), Aveyron, Frankreich - Höhe: 3.8 cm - Breite: 2.8 cm- 62 g





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Fluorit‑Probe aus Valzergues (Yellow Vein), Aveyron, Frankreich; gelber Fluorit mit blauem Phantom, 62 g, Abmessungen 3,8 × 2,8 × 2,8 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehen Sie sich ein Video dieses Exemplars über den untenstehenden Vimeo-Link an: https://vimeo.com/1176937964/2ab24af659
Hier ist ein klassisches repräsentatives Exemplar von leuchtend gelbem Fluorit mit blauem Phantom aus dem Yellow Vein, Valzergues. Nicht irgendeine Randabnutzung.
Ex coll. Bac.
Jean-Pierre Bac war von den 1970er Jahren bis in die 2010er Jahre hinein ein äußerst aktiver regionaler Feldspäöptrorer in den Départements Cantal, Aveyron und Lot.
Er wurde Spezialist von Curebourse und Enguialès, nachdem er eine enge Beziehung zu der Familie aufgebaut hatte, die die letztgenannte Mine besaß. Mehrere Exemplare aus seiner Curebourse-Sammlung wurden in Le Règne Minéral (1999, Heft 29) illustriert und veröffentlicht. Er machte auch mehrere bemerkenswerte und ungewöhnliche Entdeckungen in einer Kiesgrube nahe Miécaze.
Ein weiterer Teil seiner Sammlung bestand aus sorgfältig ausgewählten internationalen Exemplaren, die er in diesem Zeitraum von französischen Mineralhändlern erworben hatte.
Der Verkäufer stellt sich vor
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Hier ist ein klassisches repräsentatives Exemplar von leuchtend gelbem Fluorit mit blauem Phantom aus dem Yellow Vein, Valzergues. Nicht irgendeine Randabnutzung.
Ex coll. Bac.
Jean-Pierre Bac war von den 1970er Jahren bis in die 2010er Jahre hinein ein äußerst aktiver regionaler Feldspäöptrorer in den Départements Cantal, Aveyron und Lot.
Er wurde Spezialist von Curebourse und Enguialès, nachdem er eine enge Beziehung zu der Familie aufgebaut hatte, die die letztgenannte Mine besaß. Mehrere Exemplare aus seiner Curebourse-Sammlung wurden in Le Règne Minéral (1999, Heft 29) illustriert und veröffentlicht. Er machte auch mehrere bemerkenswerte und ungewöhnliche Entdeckungen in einer Kiesgrube nahe Miécaze.
Ein weiterer Teil seiner Sammlung bestand aus sorgfältig ausgewählten internationalen Exemplaren, die er in diesem Zeitraum von französischen Mineralhändlern erworben hatte.

