Epidot auf Quarz Imilchil, High Atlas, Marokko - Höhe: 4.6 cm - Breite: 4.3 cm- 43 g





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehen Sie sich dieses Exemplar über den untenstehenden Vimeo-Link an: https://vimeo.com/1176944825/d47d3d0f56
Hier ist ein hübsches, winziges Kombinationsexemplar aus Quarz und Epidot aus Marokko. Die Region Imilchil im Hohen Atlas Marokkos gehört zu einer alkalischen magmatischen Provinz, die jurassische Intrusionsmassive aufweist. Die Gegend ist bekannt für Pegmatitvorkommen mit Apatit in Schmuckqualität, zusammen mit Magnetit, Titanit, Zirkon und Granat.
Ex Coll. Bac.
Jean-Pierre Bac war von den 1970er bis in die 2010er Jahre hinweg ein sehr aktiver regionaler Feldprospektor in den Départements Cantal, Aveyron und Lot.
Er wurde Spezialist für Curebourse und Enguialès und baute eine enge Beziehung zu der Familie auf, die die letztere Mine besaß.
Mehrere Exemplare aus seiner Curebourse-Sammlung wurden in Le Règne Minéral (1999, Ausgabe 29) illustriert und veröffentlicht. Er machte auch mehrere bemerkenswerte und ungewöhnliche Funde in einem Steinbruch nahe Miécaze.
Ein weiterer Teil seiner Sammlung bestand aus sorgfältig ausgewählten internationalen Exemplaren, die er in jener Zeit von französischen Mineralhändlern erwarb.
Der Verkäufer stellt sich vor
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Hier ist ein hübsches, winziges Kombinationsexemplar aus Quarz und Epidot aus Marokko. Die Region Imilchil im Hohen Atlas Marokkos gehört zu einer alkalischen magmatischen Provinz, die jurassische Intrusionsmassive aufweist. Die Gegend ist bekannt für Pegmatitvorkommen mit Apatit in Schmuckqualität, zusammen mit Magnetit, Titanit, Zirkon und Granat.
Ex Coll. Bac.
Jean-Pierre Bac war von den 1970er bis in die 2010er Jahre hinweg ein sehr aktiver regionaler Feldprospektor in den Départements Cantal, Aveyron und Lot.
Er wurde Spezialist für Curebourse und Enguialès und baute eine enge Beziehung zu der Familie auf, die die letztere Mine besaß.
Mehrere Exemplare aus seiner Curebourse-Sammlung wurden in Le Règne Minéral (1999, Ausgabe 29) illustriert und veröffentlicht. Er machte auch mehrere bemerkenswerte und ungewöhnliche Funde in einem Steinbruch nahe Miécaze.
Ein weiterer Teil seiner Sammlung bestand aus sorgfältig ausgewählten internationalen Exemplaren, die er in jener Zeit von französischen Mineralhändlern erwarb.

