Little Wolf (Cheyenne) - Edward Curtis - USA






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Lizenzierter Nachdruck von Little Wolf (Cheyenne) von Edward Curtis, eingerahmt für das Southwest Museum in Los Angeles, Aufnahme 1904, hergestellt im späten 20. Jahrhundert, exzellenter Zustand, Gesamtrahmenmaße 45,5 × 61 cm, Bildgröße 28,5 × 40 cm, Herkunft USA, Provenienz Privatsammlung, Gewicht 2,4 kg.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Edward Sheriff Curtis (* 16. Februar 1868 in Cold Spring, Wisconsin; † 19. Oktober 1952 in Whittier, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Fotograf, der 30 Jahre seines Lebens damit verbrachte, die Sitten und Gebräuche der Indianer Nordamerikas darzustellen.
Edward S. Curtis versuchte, die in seinen Augen untergehende Lebensweise und die Traditionen zahlreicher Indianerstämme fotografisch darzustellen. Dabei entstanden rund 40.000 Fotografien von ca. 80 Stämmen. Dazu kamen 10.000 Sprach- und Musikaufnahmen sowie zahlreiche Biographien. Knapp drei Jahrzehnte lang reiste er durch Nordamerika. Bei den Aufnahmen versuchte Curtis vielfach die Indianer so darzustellen, wie er sie sich ohne die Zutaten der europäisch-amerikanischen Kultur vorstellte. Als Kind seiner Zeit erlag er dabei romantischen Vorstellungen von einer untergehenden Kultur und verlor dabei den Blick für die Anpassungsdynamik und die Zähigkeit, mit der die Fotografierten an ihrer Kultur festhielten.
Angeboten wird ein für das Southwest Museum in Los Angeles hergestellter Druck. Das Bild zeigt ein Foto des Cheyenne Häuptlings Little Wolf und wurde 1904 aufgenommen.
Das Bild ist 28,5 cm breit und 40 cm hoch. Der Rahmen ist 45,5 cm breit und 61 cm hoch.
Edward Sheriff Curtis (* 16. Februar 1868 in Cold Spring, Wisconsin; † 19. Oktober 1952 in Whittier, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Fotograf, der 30 Jahre seines Lebens damit verbrachte, die Sitten und Gebräuche der Indianer Nordamerikas darzustellen.
Edward S. Curtis versuchte, die in seinen Augen untergehende Lebensweise und die Traditionen zahlreicher Indianerstämme fotografisch darzustellen. Dabei entstanden rund 40.000 Fotografien von ca. 80 Stämmen. Dazu kamen 10.000 Sprach- und Musikaufnahmen sowie zahlreiche Biographien. Knapp drei Jahrzehnte lang reiste er durch Nordamerika. Bei den Aufnahmen versuchte Curtis vielfach die Indianer so darzustellen, wie er sie sich ohne die Zutaten der europäisch-amerikanischen Kultur vorstellte. Als Kind seiner Zeit erlag er dabei romantischen Vorstellungen von einer untergehenden Kultur und verlor dabei den Blick für die Anpassungsdynamik und die Zähigkeit, mit der die Fotografierten an ihrer Kultur festhielten.
Angeboten wird ein für das Southwest Museum in Los Angeles hergestellter Druck. Das Bild zeigt ein Foto des Cheyenne Häuptlings Little Wolf und wurde 1904 aufgenommen.
Das Bild ist 28,5 cm breit und 40 cm hoch. Der Rahmen ist 45,5 cm breit und 61 cm hoch.
