Wikingerzeit Bronze Hervorragender Kreuzanhänger – Symbol des heiligen Schutzes der Varangischen Garde (10.–11. Jh.) (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Exzellentes Bronze-Kreuzanhänger aus der Wikingerzeit, Symbol der heiligen Schutzwirkung der Varangian Guard, dating ca. 10.–11. Jh., Maße 23,75 × 17,21 mm, Gewicht 1,24 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Exzellenter Bronze-Kreuzanhänger aus der Wikingerzeit – Symbol der Varangianer-Wächter für heiligen Schutz (10.–11. Jh. n. Chr.)
Objektart: Anhänger (kreuzförmig)
Kulturelle Zuschreibung: Wikingerzeit / Varangianer, byzantinischer Einfluss
Periode: Spätes Wikingerzeitalter, ca. 10.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Kupferhaltige Metalllegierung (Bronze)
Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Abmessungen:
Höhe: 23,75 ± mm
Breite: 17,21 ± mm
Gewicht: 1,24 ± g
Beschreibung
Dieses kreuzförmige Anhänger reflektiert die Transformation von Glauben und Identität in der späteren Wikingerwelt. Innerhalb varangianischer Kontexte, unter byzantinischem Einfluss, wurde das Kreuz nicht nur als christliches Symbol übernommen, sondern auch als erneuerte Ausdrucksform von heiligem Schutz und Kriegeridentität. Anstatt einen Bruch mit früheren nordischen Traditionen darzustellen, lässt es sich als deren Neuinterpretation im christlichen Rahmen verstehen. In Form und Symbolik repräsentiert das Stück ein starkes Beispiel eines amulettartigen Objekts, das innerhalb der Wikinger–Byzantinischen Sphäre gestaltet ist.
Informationen
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen nach Grundsätzen von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und redlichem Vorgehen. Im Rahmen dieses Prozesses wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitation dargestellt.
Das Objekt wurde mithilfe hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert; nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten potenzielle Bewertungen die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Messwerten berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche fachliche Einschätzungen dar, die aus typologischen Analysen, Vergleichsbeispielen aus Museumsbeständen und Expertenmeinungen abgeleitet wurden. Eine endgültige Verifizierung erfordert fortgeschrittene Laboranalysen, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegen.
Auf Anfrage vor dem Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsdokumentation zusammen mit einem unabhängigen Gutachten eines Experten im PDF-Format bereitgestellt werden.
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Exzellenter Bronze-Kreuzanhänger aus der Wikingerzeit – Symbol der Varangianer-Wächter für heiligen Schutz (10.–11. Jh. n. Chr.)
Objektart: Anhänger (kreuzförmig)
Kulturelle Zuschreibung: Wikingerzeit / Varangianer, byzantinischer Einfluss
Periode: Spätes Wikingerzeitalter, ca. 10.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Kupferhaltige Metalllegierung (Bronze)
Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Abmessungen:
Höhe: 23,75 ± mm
Breite: 17,21 ± mm
Gewicht: 1,24 ± g
Beschreibung
Dieses kreuzförmige Anhänger reflektiert die Transformation von Glauben und Identität in der späteren Wikingerwelt. Innerhalb varangianischer Kontexte, unter byzantinischem Einfluss, wurde das Kreuz nicht nur als christliches Symbol übernommen, sondern auch als erneuerte Ausdrucksform von heiligem Schutz und Kriegeridentität. Anstatt einen Bruch mit früheren nordischen Traditionen darzustellen, lässt es sich als deren Neuinterpretation im christlichen Rahmen verstehen. In Form und Symbolik repräsentiert das Stück ein starkes Beispiel eines amulettartigen Objekts, das innerhalb der Wikinger–Byzantinischen Sphäre gestaltet ist.
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Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen nach Grundsätzen von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und redlichem Vorgehen. Im Rahmen dieses Prozesses wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitation dargestellt.
Das Objekt wurde mithilfe hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert; nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten potenzielle Bewertungen die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Messwerten berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche fachliche Einschätzungen dar, die aus typologischen Analysen, Vergleichsbeispielen aus Museumsbeständen und Expertenmeinungen abgeleitet wurden. Eine endgültige Verifizierung erfordert fortgeschrittene Laboranalysen, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegen.
Auf Anfrage vor dem Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsdokumentation zusammen mit einem unabhängigen Gutachten eines Experten im PDF-Format bereitgestellt werden.
