Altrömisch, Kaiserreich Knochen Würfel – Antike römische Legionärs-Spielwürfel - 10 mm (Ohne mindestpreis)

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Peter Reynaers
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Alter römischer Legionärsdice aus Knochen, 10 mm Würfel, aus dem 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr., authentisch/original, aus einer Privatsammlung in den Niederlanden 2026 erworben.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Das zweite Jahrhundert n. Chr. war eine Blütezeit der Römer in den Niederlanden. Die Limes, die römische Grenze, die sich entlang der großen Flüsse zog, war bis zu einem gewissen Grad gesichert und musste nur bewacht werden. Um eine Grenze zu bewachen, die durch ganz Holland von Deutschland bis zur Nordsee verlief, brauchte man viele Soldaten. Ein Fluss ist eine natürliche Grenze, schwer zu überqueren und zugleich besser zu verteidigen. Viele niederländische Städte, wie Utrecht, Nijmegen und Leiden, kennen ihren Ursprung entlang der römischen Limes. Entlang dieser Grenze wurden viele Forts (castella) und römische Lager (castra) errichtet.
Diese Siedlungen dienten in erster Linie dem Schutz der Grenzen, sie boten auch Raum für Handel. Handel fand zwischen den verschiedenen Limes-Siedlungen statt, meist über den Fluss. Auch trieben die Römer Handel mit den einheimischen Stämmen auf der anderen Seite der Grenze. Die Römer befanden sich nicht in ständigem Krieg mit ihren ‚barbarischen‘ Nachbarn, und friedlicher Kontakt war durchaus möglich. Mit vielen beeindruckenden Wachtürmen fungierte die Limes eher als Abgrenzung und hoffentlich Abschreckung, als als unüberwindbare Barriere.
Im zweiten Jahrhundert n. Chr. war es im Süden der Niederlande (der Provinz Germania Inferior) relativ ruhig. Die Soldaten in den Legionslagern, Forten und Wachtürmen mussten sich manchmal stierisch gelangweilt haben. Die römischen Befehlshaber ließen die Soldaten oft mit Kochen, Putzen und gymnastischen Übungen beschäftigen. Da wird man irgendwann doch mal satt. Eines der Dinge, in denen römische Soldaten schlau waren, war das Finden von Ablenkung. Sie waren dafür bekannt, dass sie unglaublich gerne würfelten, spielten und andere Glücksspiele betrieben. Häufig forderten sie einander heraus, Geld oder andere Besitztümer zu setzen. Da wird ein Spiel schnell spannend!
An verschiedenen Orten, an denen früher römische Siedlungen standen, wurden auch Relikte von Spielen gefunden. Viele dieser Spiele kennen wir auch heute noch. Ein schönes Beispiel sind diese Würfel, zu sehen im Rijksmuseum van Oudheden in Leiden. Die gefundenen Würfel sahen nicht viel anders aus als unsere Würfel. Es wurden sogar Würfel gefunden, die auf einer Seite beschwert waren, sodass die Chance, dass sie eine Sechs würfeln, sehr groß war! Dafür wäre Fortuna – die Göttin des Glücks, des Zufalls und des Schicksals – sicher nicht begeistert gewesen.
Abmessung: 10 x 10 x 10 mm
Gewicht: 2,49 g
Zustand: ausgezeichnet, ein sehr schöner Würfel, der in Wirklichkeit noch schöner ist.

Versandmethode: Dieses Los wird hervorragend verpackt versendet mittels DHL oder DPD über den intelligenten Versand von Catawiki.

Das zweite Jahrhundert n. Chr. war eine Blütezeit der Römer in den Niederlanden. Die Limes, die römische Grenze, die sich entlang der großen Flüsse zog, war bis zu einem gewissen Grad gesichert und musste nur bewacht werden. Um eine Grenze zu bewachen, die durch ganz Holland von Deutschland bis zur Nordsee verlief, brauchte man viele Soldaten. Ein Fluss ist eine natürliche Grenze, schwer zu überqueren und zugleich besser zu verteidigen. Viele niederländische Städte, wie Utrecht, Nijmegen und Leiden, kennen ihren Ursprung entlang der römischen Limes. Entlang dieser Grenze wurden viele Forts (castella) und römische Lager (castra) errichtet.
Diese Siedlungen dienten in erster Linie dem Schutz der Grenzen, sie boten auch Raum für Handel. Handel fand zwischen den verschiedenen Limes-Siedlungen statt, meist über den Fluss. Auch trieben die Römer Handel mit den einheimischen Stämmen auf der anderen Seite der Grenze. Die Römer befanden sich nicht in ständigem Krieg mit ihren ‚barbarischen‘ Nachbarn, und friedlicher Kontakt war durchaus möglich. Mit vielen beeindruckenden Wachtürmen fungierte die Limes eher als Abgrenzung und hoffentlich Abschreckung, als als unüberwindbare Barriere.
Im zweiten Jahrhundert n. Chr. war es im Süden der Niederlande (der Provinz Germania Inferior) relativ ruhig. Die Soldaten in den Legionslagern, Forten und Wachtürmen mussten sich manchmal stierisch gelangweilt haben. Die römischen Befehlshaber ließen die Soldaten oft mit Kochen, Putzen und gymnastischen Übungen beschäftigen. Da wird man irgendwann doch mal satt. Eines der Dinge, in denen römische Soldaten schlau waren, war das Finden von Ablenkung. Sie waren dafür bekannt, dass sie unglaublich gerne würfelten, spielten und andere Glücksspiele betrieben. Häufig forderten sie einander heraus, Geld oder andere Besitztümer zu setzen. Da wird ein Spiel schnell spannend!
An verschiedenen Orten, an denen früher römische Siedlungen standen, wurden auch Relikte von Spielen gefunden. Viele dieser Spiele kennen wir auch heute noch. Ein schönes Beispiel sind diese Würfel, zu sehen im Rijksmuseum van Oudheden in Leiden. Die gefundenen Würfel sahen nicht viel anders aus als unsere Würfel. Es wurden sogar Würfel gefunden, die auf einer Seite beschwert waren, sodass die Chance, dass sie eine Sechs würfeln, sehr groß war! Dafür wäre Fortuna – die Göttin des Glücks, des Zufalls und des Schicksals – sicher nicht begeistert gewesen.
Abmessung: 10 x 10 x 10 mm
Gewicht: 2,49 g
Zustand: ausgezeichnet, ein sehr schöner Würfel, der in Wirklichkeit noch schöner ist.

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Details

Kultur
Altrömisch, Kaiserreich
Jahrhundert/ Zeitraum
1e t/m 3e n.Chr.
Name of object
die - Ancient Roman legionary gaming dice
Erworben von
Antikmarkt
Jahr des Erwerbs
2026
Material
Knochen
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
See the attached photos.
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Height
10 mm
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1982
Width
10 mm
Vorbesitzer – Erwerbsland
Niederlande
Tiefe
10 mm
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Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
416
Verkaufte Objekte
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