Spätantike – Mittelalter Silber Wunderschöner Ring – Jüdisch-hebräischer Stil, YHWH-Motiv, heiliges Schutzemblem (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Schöne Silberring mit jüdisch-hebräischem YHWH-Motiv, ein originales Siegel-/Amulett-Ring aus der levantinisch-nahöstlichen Tradition, ca. 8.–12. Jh. n. Chr., Außendurchmesser 16,89 mm, Innendurchmesser 14,54 mm, Gewicht 1,66 g, aus einer Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trage Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Wundbarer antiker Ring – jüdisches hebräisches Stil-Design YHWH-Motiv, heiliger schützender Emblem ca. 8.–12. Jh. n. Chr.
Objektart: Ring (Signet- / Amulett-Ring)
Kulturelle Zuschreibung: Levantinisch / Vorderasien (hebräischer Einfluss)
Periode: Spätantike – Mittelalter, ca. 6.–12. Jh. n. Chr.
Material: Silber
Kulturell-ikonografische Bewertungsbescheinigung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Maße:
Äußerer Durchmesser: 16,89 ± mm
Innerer Durchmesser: 14,54 ± mm
Gewicht: 1,66 ± g
Beschreibung
YHWH, bekannt als der Tetragramm, repräsentiert den heiligen göttlichen Namen, der in der Antike oft absichtlich in direkter Schreibform vermieden wurde und stattdessen durch symbolische oder stilisierte Variationen ausgedrückt wurde. Die gravierte Komposition auf der Fassung dieses Rings, mit seinen hebräisch-anmutenden linearen Formen, scheint den visuellen Rhythmus dieses heiligen Namens zu spiegeln; doch seine ungenaue Lesbarkeit deutet auf eine bewusste Abstraktion statt auf eine wörtliche Inschrift hin.
In Ringen aus dem Levante und umliegenden Regionen – insbesondere solchen, die als Signet- oder Amulettobjekte dienten – wurden heilige Namen oft in veränderten oder vereinfachten Formen wiedergegeben statt explizit geschrieben. Dieser Ansatz drückt sowohl Ehrfurcht als auch den Wunsch aus, schützende (apotropäische) Kraft zu vermitteln. Im Kontext dieses Rings kann die Inschrift als symbolische Herbeiführung göttlicher Gegenwart verstanden werden, statt als direkte Textaussage.
Die Oberfläche zeigt eine stabile natürliche Patina, die dem Alter und längerer Nutzung entspricht. Durch seine Form und seine symbolische Sprache kann dieser Ring nicht nur als persönliches Schmuckstück, sondern auch als bedeutungsvolles amuletes Ringwerk mit Verborgenheiten göttlicher Schutzkonnotationen gewürdigt werden.
Information
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen in Übereinstimmung mit den Grundsätzen von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und Redlichkeit. Im Rahmen dieses Grundsatzes wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mithilfe von hochauflösenden Bildgebungsgeräten dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, es wurden lediglich begrenzte Farbbalance-Anpassungen vorgenommen, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollte eine prospective Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zur Datierung, zur beabsichtigten Funktion, zur symbolischen Interpretation und zur Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumssammlungen und Fachgutachten abgeleitet sind. Eine endgültige Bestätigung würde eine fortgeschrittene Laboranalyse erfordern, die außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Wunsch vor dem Versand kann ein in Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument zusammen mit einem unabhängigen Gutachterbericht im PDF-Format vorgelegt werden.
Trage Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Wundbarer antiker Ring – jüdisches hebräisches Stil-Design YHWH-Motiv, heiliger schützender Emblem ca. 8.–12. Jh. n. Chr.
Objektart: Ring (Signet- / Amulett-Ring)
Kulturelle Zuschreibung: Levantinisch / Vorderasien (hebräischer Einfluss)
Periode: Spätantike – Mittelalter, ca. 6.–12. Jh. n. Chr.
Material: Silber
Kulturell-ikonografische Bewertungsbescheinigung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Maße:
Äußerer Durchmesser: 16,89 ± mm
Innerer Durchmesser: 14,54 ± mm
Gewicht: 1,66 ± g
Beschreibung
YHWH, bekannt als der Tetragramm, repräsentiert den heiligen göttlichen Namen, der in der Antike oft absichtlich in direkter Schreibform vermieden wurde und stattdessen durch symbolische oder stilisierte Variationen ausgedrückt wurde. Die gravierte Komposition auf der Fassung dieses Rings, mit seinen hebräisch-anmutenden linearen Formen, scheint den visuellen Rhythmus dieses heiligen Namens zu spiegeln; doch seine ungenaue Lesbarkeit deutet auf eine bewusste Abstraktion statt auf eine wörtliche Inschrift hin.
In Ringen aus dem Levante und umliegenden Regionen – insbesondere solchen, die als Signet- oder Amulettobjekte dienten – wurden heilige Namen oft in veränderten oder vereinfachten Formen wiedergegeben statt explizit geschrieben. Dieser Ansatz drückt sowohl Ehrfurcht als auch den Wunsch aus, schützende (apotropäische) Kraft zu vermitteln. Im Kontext dieses Rings kann die Inschrift als symbolische Herbeiführung göttlicher Gegenwart verstanden werden, statt als direkte Textaussage.
Die Oberfläche zeigt eine stabile natürliche Patina, die dem Alter und längerer Nutzung entspricht. Durch seine Form und seine symbolische Sprache kann dieser Ring nicht nur als persönliches Schmuckstück, sondern auch als bedeutungsvolles amuletes Ringwerk mit Verborgenheiten göttlicher Schutzkonnotationen gewürdigt werden.
Information
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen in Übereinstimmung mit den Grundsätzen von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und Redlichkeit. Im Rahmen dieses Grundsatzes wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mithilfe von hochauflösenden Bildgebungsgeräten dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, es wurden lediglich begrenzte Farbbalance-Anpassungen vorgenommen, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollte eine prospective Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zur Datierung, zur beabsichtigten Funktion, zur symbolischen Interpretation und zur Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumssammlungen und Fachgutachten abgeleitet sind. Eine endgültige Bestätigung würde eine fortgeschrittene Laboranalyse erfordern, die außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Wunsch vor dem Versand kann ein in Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument zusammen mit einem unabhängigen Gutachterbericht im PDF-Format vorgelegt werden.
