Mittelalterlich Bronze Ausgezeichneter Emaille-Ring – Tabula-Ansata-Fassung, byzantinischer Stil (12.–14. Jahrhundert) (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Exzellenter mittelalterlicher Emailring mit Tabula-Ansata-Bezel im byzantinischen Stil, ca. 12.–14. Jahrhundert, Bronze, äußerdurchmesser 25,27 mm, innendurchmesser 20,33 mm, Gewicht 7,98 g, aus einer Privatsammlung in den Niederlanden erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wear piece of history, not just jewerly
Excellent Medieval Enamel Ring – Tabula Ansata Bezel, Byzantine Style (12th–14th c.)
Objektart: Ring (emaillierter Siegelring)
Kulturelle Attribution: Mittelalterlich, byzantinischer / europäischer Einfluss
Zeitraum: Mittelalter, ca. 12.–14. Jahrhundert n. Chr.
Material: Kupferhaltige Metalllegierung (Bronze)
Zertifikat für kulturelle und ikonographische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Maße:
Äußerer Durchmesser: 25,27 ± mm
Innerer Durchmesser: 20,33 ± mm
Gewicht: 7,98 ± g
Beschreibung
An die Form einer tabula ansata erinnernd, spiegelt die hochstehende quadratische Lünette dieses Rings charakteristische Merkmale der mittelalterlichen Metallbearbeitung wider. Spuren von gelber und grüner Emaille, die auf der Oberfläche erhalten sind, deuten darauf hin, dass das Stück einst eine lebhaftere und feinere dekorative Komposition zeigte. Das zentrale Feld präsentiert ein schematisches Design, das eine stilisierte Figur oder eine symbolische Szene andeuten könnte, wodurch eine Bedeutung jenseits reinen Schmucks nahegelegt wird.
Emailieren, insbesondere entwickelt in byzantinischen und europäischen Werkstätten, beinhaltete das Auffüllen vertiefter Metalloberflächen mit einem farbigen glasartigen Material. Die sichtbare Patina und Abnutzung entsprechen dem Alter und einer längeren Nutzung und stützen die historische Authentizität des Stücks. Insgesamt steht der Ring als ein veredeltes mittelalterliches Objekt, das Handwerk, Symbolik und visuelle Präsenz vereint.
Informationen
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen im Einklang mit Grundsätzen von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und guter Treue. Innerhalb dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mithilfe hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und es wurden lediglich begrenzte Farbbalance-Anpassungen vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollte eine prospective Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die sich aus typologischer Analyse, vergleichenden Beispielen aus Museumssammlungen und fachkundiger Meinung ableiten. Eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Laboranalysen erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegen.
Auf Wunsch vor dem Versand kann ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsnachweis-Dokument zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.
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Excellent Medieval Enamel Ring – Tabula Ansata Bezel, Byzantine Style (12th–14th c.)
Objektart: Ring (emaillierter Siegelring)
Kulturelle Attribution: Mittelalterlich, byzantinischer / europäischer Einfluss
Zeitraum: Mittelalter, ca. 12.–14. Jahrhundert n. Chr.
Material: Kupferhaltige Metalllegierung (Bronze)
Zertifikat für kulturelle und ikonographische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Maße:
Äußerer Durchmesser: 25,27 ± mm
Innerer Durchmesser: 20,33 ± mm
Gewicht: 7,98 ± g
Beschreibung
An die Form einer tabula ansata erinnernd, spiegelt die hochstehende quadratische Lünette dieses Rings charakteristische Merkmale der mittelalterlichen Metallbearbeitung wider. Spuren von gelber und grüner Emaille, die auf der Oberfläche erhalten sind, deuten darauf hin, dass das Stück einst eine lebhaftere und feinere dekorative Komposition zeigte. Das zentrale Feld präsentiert ein schematisches Design, das eine stilisierte Figur oder eine symbolische Szene andeuten könnte, wodurch eine Bedeutung jenseits reinen Schmucks nahegelegt wird.
Emailieren, insbesondere entwickelt in byzantinischen und europäischen Werkstätten, beinhaltete das Auffüllen vertiefter Metalloberflächen mit einem farbigen glasartigen Material. Die sichtbare Patina und Abnutzung entsprechen dem Alter und einer längeren Nutzung und stützen die historische Authentizität des Stücks. Insgesamt steht der Ring als ein veredeltes mittelalterliches Objekt, das Handwerk, Symbolik und visuelle Präsenz vereint.
Informationen
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen im Einklang mit Grundsätzen von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und guter Treue. Innerhalb dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mithilfe hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und es wurden lediglich begrenzte Farbbalance-Anpassungen vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollte eine prospective Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die sich aus typologischer Analyse, vergleichenden Beispielen aus Museumssammlungen und fachkundiger Meinung ableiten. Eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Laboranalysen erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegen.
Auf Wunsch vor dem Versand kann ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsnachweis-Dokument zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.
