Mittelalterlich Bronze Seltenes Jerusalem-Kufic-Siegel – Siegel mit stilisierter Inschrift (10.–13. Jh.) (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltenes mittelalterliches Jerusalem-Kufic-Siegel, bronzen Stempel mit Henkel aus dem 10.–13. Jahrhundert, in ausgezeichnetem Zustand, aus einer Privatkollektion in den Niederlanden erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Rares mittelalterliches Jerusalem-Kufic-Siegel – Bronzen-Verschlussstempel mit stilisierter Inschrift (10.–13. Jh. n. Chr.)
Objektart: Siegelstempel ( Griffelstempel )
Kulturelle Zuordnung: Medieval Levant, Jerusalem-Region
Epoche: Mittelalter, ca. 10.–13. Jahrhundert n. Chr.
Material: Kupferhaltiges Metalllegierung (Bronze)
Abmessungen:
Höhe: 25,58 ± mm
Breite: 12,34 ± mm
Gewicht: 5,72 ± g
Beschreibung
Dieses Objekt lässt sich anhand seiner Form und der Beschaffenheit der Inschrift auf dem Flügel dem mittelalterlichen Levant zuordnen, insbesondere der Region Jerusalem und deren Umgebung. Die runde Siegeloberfläche zeigt eckige und geometrische Zeichen, die an die frühe islamische Kufic-Schrift erinnern.
Die Kufic-Schrift wurde im mittelalterlichen islamischen Raum weithin auf Siegeln, Ringen und kleinen persönlichen Gegenständen verwendet und fungierte sowohl als Identitätsmerkmal als auch als Träger eines schützenden (apotropaischen) Sinns. In vielen solchen Fällen sind die Inschriften nicht vollständig lesbar, sondern stilisiert, abgekürzt oder symbolisch gestaltet, was darauf hindeutet, dass das Objekt nicht nur als praktischer Siegel, sondern auch als Amulett fungierte.
Die Griffform deutet darauf hin, dass das Objekt dafür bestimmt war, in Ton, Wachs oder ähnliche Materialien gedrückt zu werden, und als Stempel fungierte. Die Oberfläche zeigt eine gut entwickelte Patina und Abnutzung, die dem Alter und einer längeren Benutzung entspricht.
Insgesamt stellt das Stück ein überzeugendes Beispiel für die multikulturellen künstlerischen und Siegeltraditionen des mittelalterlichen Jerusalem und des breiten Levants dar, wo islamische, christliche und jüdische Einflüsse oft miteinander interagierten.
Information
Der Präsentations- und Verkaufsprozess erfolgt im Einklang mit den Prinzipien von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und Redlichkeit. Im Rahmen dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat vorgestellt.
Das Objekt wurde mit hochwertiger Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und es wurden nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten potenzielle Bewertungen die Bilder zusammen mit den angegebenen Messwerten berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Auslegung und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die sich aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und Expertenmeinung ableiten. Eine abschließende Verifizierung würde fortschrittliche Labortechniken erfordern, was außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Wunsch vor dem Versand kann eine vom Käufernamen ausgestellte Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.
Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Rares mittelalterliches Jerusalem-Kufic-Siegel – Bronzen-Verschlussstempel mit stilisierter Inschrift (10.–13. Jh. n. Chr.)
Objektart: Siegelstempel ( Griffelstempel )
Kulturelle Zuordnung: Medieval Levant, Jerusalem-Region
Epoche: Mittelalter, ca. 10.–13. Jahrhundert n. Chr.
Material: Kupferhaltiges Metalllegierung (Bronze)
Abmessungen:
Höhe: 25,58 ± mm
Breite: 12,34 ± mm
Gewicht: 5,72 ± g
Beschreibung
Dieses Objekt lässt sich anhand seiner Form und der Beschaffenheit der Inschrift auf dem Flügel dem mittelalterlichen Levant zuordnen, insbesondere der Region Jerusalem und deren Umgebung. Die runde Siegeloberfläche zeigt eckige und geometrische Zeichen, die an die frühe islamische Kufic-Schrift erinnern.
Die Kufic-Schrift wurde im mittelalterlichen islamischen Raum weithin auf Siegeln, Ringen und kleinen persönlichen Gegenständen verwendet und fungierte sowohl als Identitätsmerkmal als auch als Träger eines schützenden (apotropaischen) Sinns. In vielen solchen Fällen sind die Inschriften nicht vollständig lesbar, sondern stilisiert, abgekürzt oder symbolisch gestaltet, was darauf hindeutet, dass das Objekt nicht nur als praktischer Siegel, sondern auch als Amulett fungierte.
Die Griffform deutet darauf hin, dass das Objekt dafür bestimmt war, in Ton, Wachs oder ähnliche Materialien gedrückt zu werden, und als Stempel fungierte. Die Oberfläche zeigt eine gut entwickelte Patina und Abnutzung, die dem Alter und einer längeren Benutzung entspricht.
Insgesamt stellt das Stück ein überzeugendes Beispiel für die multikulturellen künstlerischen und Siegeltraditionen des mittelalterlichen Jerusalem und des breiten Levants dar, wo islamische, christliche und jüdische Einflüsse oft miteinander interagierten.
Information
Der Präsentations- und Verkaufsprozess erfolgt im Einklang mit den Prinzipien von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und Redlichkeit. Im Rahmen dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat vorgestellt.
Das Objekt wurde mit hochwertiger Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und es wurden nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten potenzielle Bewertungen die Bilder zusammen mit den angegebenen Messwerten berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Auslegung und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die sich aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und Expertenmeinung ableiten. Eine abschließende Verifizierung würde fortschrittliche Labortechniken erfordern, was außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Wunsch vor dem Versand kann eine vom Käufernamen ausgestellte Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.
