2024 Marche di Gresi Sauvignon - Langhe - 3 Magnum (1,5 L)





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Drei Magnumflaschen (1,5 L) Marche di Gresi Sauvignon aus Langhe, Italien, Jahrgang 2024, hergestellt von Marche di Gresi Sauvignon, originalkartonverpackt, vollständig intakte Metalldäpel und lesbares Etikett.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Weingüter Cisa Asinari dei Marchesi di Grésy sind Teil der piemontesischen Weingeschichte, und ihre Wurzeln reichen bis ins späte 18. Jahrhundert zurück, als der Marchese di Abbateona Martinenga an die Familie Grésy schenkte.
Die Ehe von Carlo di Grésy mit Giulia Pellizzari, geschlossen 1899, brachte Ländereien in der Monferrato-Region als Mitgift, nämlich La Serra und Monte Colombo, und es war genau Carlo di Grésy, der Villa Giulia am Monte Aribaldo errichten ließ.
Es gibt jedoch Spuren einer ersten Erwerbung im Jahr 1650 von Geländen in der Nähe von Treiso durch die Marchesi di Grésy. Bezüglich der Marchesi di Grésy spricht man von vier getrennten Gütern, auch wenn das Hauptgut jenes im prächtigen bebauten Amphitheater von Martinenga im Herzen der Bezeichnung Barbaresco bleibt. Die anderen sind Monte Aribaldo in Treiso, La Serra in Cassine und Monte Colombo, ebenfalls angrenzend an La Serra.
Es war Alberto di Grésy, im Jahr 1973 der Gründer der Kellerei Marchesi di Grésy, um eigenen Wein aus den Trauben der Tenuta Cisa Asinari zu erzeugen, die bereits im Familienbesitz war und zuvor verkauft wurde. Die Liebe zu diesem Land brachte ihn dazu, dauerhaft nach Martinenga umzuziehen, um seine Anstrengungen und seine Leidenschaft auf dieses wunderbare Stück Barbaresco zu konzentrieren.
Die Anbaufläche beträgt heute etwa 45 Hektar Reben, verteilt auf die verschiedenen Weingüter der Langhe und des Monferrato.
Die Nachhaltigkeit ist heute ein wichtiger Punkt für die Kellerei Marchesi di Grésy, mit besonderem Augenmerk sowohl auf Energieeinsparung als auch auf Reduzierung der Umweltbelastung. Aus diesem Grund wurde der Weinkeller vollständig vergraben, was zusammen mit einer Verringerung des Bodenschutzes ideale Isolationsbedingungen schafft, um stets optimale Bedingungen für die Reifung zu gewährleisten.
Die Weingüter Cisa Asinari dei Marchesi di Grésy sind Teil der piemontesischen Weingeschichte, und ihre Wurzeln reichen bis ins späte 18. Jahrhundert zurück, als der Marchese di Abbateona Martinenga an die Familie Grésy schenkte.
Die Ehe von Carlo di Grésy mit Giulia Pellizzari, geschlossen 1899, brachte Ländereien in der Monferrato-Region als Mitgift, nämlich La Serra und Monte Colombo, und es war genau Carlo di Grésy, der Villa Giulia am Monte Aribaldo errichten ließ.
Es gibt jedoch Spuren einer ersten Erwerbung im Jahr 1650 von Geländen in der Nähe von Treiso durch die Marchesi di Grésy. Bezüglich der Marchesi di Grésy spricht man von vier getrennten Gütern, auch wenn das Hauptgut jenes im prächtigen bebauten Amphitheater von Martinenga im Herzen der Bezeichnung Barbaresco bleibt. Die anderen sind Monte Aribaldo in Treiso, La Serra in Cassine und Monte Colombo, ebenfalls angrenzend an La Serra.
Es war Alberto di Grésy, im Jahr 1973 der Gründer der Kellerei Marchesi di Grésy, um eigenen Wein aus den Trauben der Tenuta Cisa Asinari zu erzeugen, die bereits im Familienbesitz war und zuvor verkauft wurde. Die Liebe zu diesem Land brachte ihn dazu, dauerhaft nach Martinenga umzuziehen, um seine Anstrengungen und seine Leidenschaft auf dieses wunderbare Stück Barbaresco zu konzentrieren.
Die Anbaufläche beträgt heute etwa 45 Hektar Reben, verteilt auf die verschiedenen Weingüter der Langhe und des Monferrato.
Die Nachhaltigkeit ist heute ein wichtiger Punkt für die Kellerei Marchesi di Grésy, mit besonderem Augenmerk sowohl auf Energieeinsparung als auch auf Reduzierung der Umweltbelastung. Aus diesem Grund wurde der Weinkeller vollständig vergraben, was zusammen mit einer Verringerung des Bodenschutzes ideale Isolationsbedingungen schafft, um stets optimale Bedingungen für die Reifung zu gewährleisten.

