Hellenistisch bis frühe römische Zeit Glas Perle - 12.5 mm (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bead aus Hellenistisch bis Früh-Römisch, gewundene Glas mit applizierter Trailing, ca. 2. Jahrhundert v. Chr.–2. Jahrhundert n. Chr.; dunkles Basalglas mit blauen Trailing, irisierende Oberfläche; Maße 12,5 × 13,7 × 4,6 mm; Gewicht 2,83 g; Zustand Gut.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antikes hellenistisches bis frühes römisches Glasfadenperlen-Objekt - ca. 2. Jahrhundert v. Chr. – 2. Jahrhundert n. Chr.
Kultur: Ostmittelmeerraum (Hellenistisch bis Frühes Rom)
Material: Gedrehtes Glas mit aufgesetzten Fadenmustern
Gewicht: 2,83 g
Höhe: 12,5 mm
Beschreibung:
Eine kompakte, dickwandige Glasperle von leicht unregelmäßig zylindrischer bis globulärer Form, longitudinal durchbohrt. Die Grundglasfarbe ist sehr dunkel — wirkt schwarz mit subtilen Aubergin-Tönen —, überlagert von aufgelegten undurchsichtigen Fäden in blasser Blau- bis Weißglas, die um den Körper herum schleifenförmige, wellenartige Motive bilden.
Die Oberfläche zeigt eine starke, mehrfarbige Irideszenz (Violett, Blau, Grün) mit Bereichen von Mineralauflagerungen und Verwitterung, konsistent mit langanhaltender Einbettung. Die Perforation ist ungleichmäßig und handgeformt, typisch für die Herstellung durch gedrehte Perlen.
Typologische Hinweise:
Dieses Exemplar gehört zur Gruppe von:
Gedrehte Glasperlen mit aufgelegter Fadenverzierung
Manchmal als frühe Formen von „Mosaikstil“ oder „verzierte gedrehte Perlen“ klassifiziert
Diagnostische Merkmale:
Dunkles Grundglas mit kontrastierenden, undurchsichtigen Fäden
Freihand, schleifenförmiges Fadenmuster (nicht symmetrische Kanalfertigung)
Relativ dicke Wandung und kleines Loch
Irideszente Patina durch alte Einbettung
Vergleichbare Exemplare bekannt aus:
Küstengebieten des Levanten
Ägyptische Kontext
Anatolische Handelsrouten
Funktion:
Verwendet als dekorative Perle in:
Halsketten
Armbänder
Möglicherweise als Amulettzier in Gebrauch
Zustand:
Intakt und stabil
Starke, ansprechende Irideszenz
Oberflächenverkraterungen und Einbettungsanlagerungen vorhanden
Keine sichtbaren modernen Reparaturen
Herkunft:
Aus einer europäischen Privatkollektion, im späten 20. Jahrhundert zusammengestellt.
Eine Herkunftsangabe und Erklärung der rechtmäßigen Herkunft können auf Anfrage als PDF bereitgestellt werden.
Sammlerhinweis:
Das Gewicht (2,83 g) und die Höhe (12,5 mm) ordnen diese Perle in die schwereren, deutlicheren Beispiele ihrer Art ein und bestätigen ihre Authentizität sowie handgefertigte Herkunft. Die ausgeprägte Irideszenz und die erhaltenen Fadenverzierungen erhöhen zusätzlich ihre Begehrtheit.
Der Verkäufer stellt sich vor
Antikes hellenistisches bis frühes römisches Glasfadenperlen-Objekt - ca. 2. Jahrhundert v. Chr. – 2. Jahrhundert n. Chr.
Kultur: Ostmittelmeerraum (Hellenistisch bis Frühes Rom)
Material: Gedrehtes Glas mit aufgesetzten Fadenmustern
Gewicht: 2,83 g
Höhe: 12,5 mm
Beschreibung:
Eine kompakte, dickwandige Glasperle von leicht unregelmäßig zylindrischer bis globulärer Form, longitudinal durchbohrt. Die Grundglasfarbe ist sehr dunkel — wirkt schwarz mit subtilen Aubergin-Tönen —, überlagert von aufgelegten undurchsichtigen Fäden in blasser Blau- bis Weißglas, die um den Körper herum schleifenförmige, wellenartige Motive bilden.
Die Oberfläche zeigt eine starke, mehrfarbige Irideszenz (Violett, Blau, Grün) mit Bereichen von Mineralauflagerungen und Verwitterung, konsistent mit langanhaltender Einbettung. Die Perforation ist ungleichmäßig und handgeformt, typisch für die Herstellung durch gedrehte Perlen.
Typologische Hinweise:
Dieses Exemplar gehört zur Gruppe von:
Gedrehte Glasperlen mit aufgelegter Fadenverzierung
Manchmal als frühe Formen von „Mosaikstil“ oder „verzierte gedrehte Perlen“ klassifiziert
Diagnostische Merkmale:
Dunkles Grundglas mit kontrastierenden, undurchsichtigen Fäden
Freihand, schleifenförmiges Fadenmuster (nicht symmetrische Kanalfertigung)
Relativ dicke Wandung und kleines Loch
Irideszente Patina durch alte Einbettung
Vergleichbare Exemplare bekannt aus:
Küstengebieten des Levanten
Ägyptische Kontext
Anatolische Handelsrouten
Funktion:
Verwendet als dekorative Perle in:
Halsketten
Armbänder
Möglicherweise als Amulettzier in Gebrauch
Zustand:
Intakt und stabil
Starke, ansprechende Irideszenz
Oberflächenverkraterungen und Einbettungsanlagerungen vorhanden
Keine sichtbaren modernen Reparaturen
Herkunft:
Aus einer europäischen Privatkollektion, im späten 20. Jahrhundert zusammengestellt.
Eine Herkunftsangabe und Erklärung der rechtmäßigen Herkunft können auf Anfrage als PDF bereitgestellt werden.
Sammlerhinweis:
Das Gewicht (2,83 g) und die Höhe (12,5 mm) ordnen diese Perle in die schwereren, deutlicheren Beispiele ihrer Art ein und bestätigen ihre Authentizität sowie handgefertigte Herkunft. Die ausgeprägte Irideszenz und die erhaltenen Fadenverzierungen erhöhen zusätzlich ihre Begehrtheit.
