Gyaltsab Je Ku - Kupfer, Gold - Nepal (Ohne mindestpreis)





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Gesegnetes Kupfer- und Goldbild mit dem Titel Gyaltsab Je Ku, das den tibetischen Meister Je Gyaltsab (1364–1432) aus dem späten 20. Jahrhundert zeigt; Bronzene Grundplatte mit Vishva-Vajra graviert, Maße 20 cm Breite, 25 cm Höhe, 14 cm Tiefe, signiert, Herkunft Nepal.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Geweihtes Bild des tibetischen Meisters Je Gyaltsab (1364–1432), dem wichtigsten Schüler Tsongkhapas.
Dies ist nicht nur ein dekoratives Bild, sondern ein lebendiges rituelles Symbol aus dem späten 20. Jahrhundert. Die Unterseite ist noch vollständig versiegelt mit einer Kupferplatte, in der der Vishva-Vajra (Doppelblitz) graviert ist.
Bewegt man das Bild vorsichtig, klirrt die heilige Füllung aus Mantrarollen und Edelsteinen sanft — ein Klang, der in der tibetischen Tradition als der 'Herzschlag' des Bildes (Zung) angesehen wird.
Die Handwerkskunst aus dem Kathmandu-Tal ist bis ins kleinste Detail sichtbar: von den feinen vergoldeten Zomen an den Gewändern bis zum ruhigen, mit kaltem Gold bemalten Gesicht.
Die rechte Hand in der Vitarka Mudra (das Zeichen des Lehrens und Debattierens) unterstreicht die Weisheit dieses spirituellen Lehrers. Ein authentisches und kraftvolles Objekt, das sowohl die Geschichte der Gelug-Tradition als auch die tiefe Hingabe des Machers in sich trägt.
Geweihtes Bild des tibetischen Meisters Je Gyaltsab (1364–1432), dem wichtigsten Schüler Tsongkhapas.
Dies ist nicht nur ein dekoratives Bild, sondern ein lebendiges rituelles Symbol aus dem späten 20. Jahrhundert. Die Unterseite ist noch vollständig versiegelt mit einer Kupferplatte, in der der Vishva-Vajra (Doppelblitz) graviert ist.
Bewegt man das Bild vorsichtig, klirrt die heilige Füllung aus Mantrarollen und Edelsteinen sanft — ein Klang, der in der tibetischen Tradition als der 'Herzschlag' des Bildes (Zung) angesehen wird.
Die Handwerkskunst aus dem Kathmandu-Tal ist bis ins kleinste Detail sichtbar: von den feinen vergoldeten Zomen an den Gewändern bis zum ruhigen, mit kaltem Gold bemalten Gesicht.
Die rechte Hand in der Vitarka Mudra (das Zeichen des Lehrens und Debattierens) unterstreicht die Weisheit dieses spirituellen Lehrers. Ein authentisches und kraftvolles Objekt, das sowohl die Geschichte der Gelug-Tradition als auch die tiefe Hingabe des Machers in sich trägt.

