Mukhalingam, Maske des Shaivaiten Lingams und Gegenwart des Unsichtbaren. - Bronzeguss im Wachsausschmelzverfahren - 18. bis 19. Jahrhundert






Verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung mit asiatischer Kunst und besass eine Kunstgalerie.
| 1 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 130932 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Herkunftsland: Indien (Mittel- bis Südindien); Titel des Kunstwerks: Mukhalingam, Maske des Linga Shivaita und Gegenwart des Unsichtbaren; Material: Bronze-Druckguss nach der Wachsausschmelztechnik; Zustand: Gute Zustandslage; Provenienz/Urheberschaft: Original; Abmessungen: 9 cm Breite, 12 cm Höhe, 9 cm Tiefe; Dynastie/Periode: 18. bis 19. Jahrhundert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mukhalingam, Maske des Lingam und Gegenwart des Gottes Shiva
Interessanter und eindrucksvoller mukhalingam-kultobject, datierbar zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert, gefertigt im Wachsausschmelzverfahren (Bronze) und konzipiert als votive Abdeckung eines shivaitischen Lingams. Das Werk zeigt eine hoch erkennbare Typologie mit starker ikonischer Präsenz: das frontale Gesicht Shivas, ausgeprägt durch leicht geschlossene, langgestreckte Augen, feine, reduzieren-d modellierte Mundpartie, aber intensiver Ausdruckskraft, und gekennzeichnet durch eine schlichte, monumentale rituale Würde. Die hohle innere Struktur bestätigt seine liturgische Funktion als Bestandteil eines sakralen Unterstützungsobjekts im temple- oder häuslichen Kultus. Von besonderem Interesse ist die äußere Oberfläche, die deutliche Spuren von devotionalem Gebrauch, feine Abrasionen, Reste von Polychromie oder rituelle rosafarbene Pigmentierung sowie Anteile von kultlicher Staubbildung trägt, Elemente, die dem Stück Authentizität und eine starke historische Präsenz verleihen. Das rechte Ohr ist beschädigt bzw. fehlt sichtbar, ein Defekt, der jedoch weder die Gesamtdeutung noch die Anmut des Gesamten beeinträchtigt, da das Gesicht seine formale Kraft und seine symbolische Wirksamkeit bewahrt. Die Patina, die Konkretionen und die natürlichen Zeichen der Zeit tragen vielmehr dazu bei, den archaischen und heiligen Charakter des Objekts zu betonen. In Bezug auf Aufbau, Funktion und stilistische Umsetzung ist die wahrscheinlichste Herkunft Zentral- bis Südasien Indiens oder Südindens.
N.B.
Aus administrativen Gründen wird den italienischen Käufern die Steueridentifikationsnummer (Codice Fiscale) verlangt, ein wesentlicher Bestandteil für die ordnungsgemäße Ausstellung der elektronischen Rechnung.
Aus administrativen Gründen im Zusammenhang mit den geltenden italienischen Vorschriften werden ausländische Kunden zum Zeitpunkt des Kaufs gebeten, ihren Geburtsort und Geburtsdatum per Nachricht über das entsprechende Catawiki-Formular anzugeben.
Der Verkäufer stellt sich vor
Mukhalingam, Maske des Lingam und Gegenwart des Gottes Shiva
Interessanter und eindrucksvoller mukhalingam-kultobject, datierbar zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert, gefertigt im Wachsausschmelzverfahren (Bronze) und konzipiert als votive Abdeckung eines shivaitischen Lingams. Das Werk zeigt eine hoch erkennbare Typologie mit starker ikonischer Präsenz: das frontale Gesicht Shivas, ausgeprägt durch leicht geschlossene, langgestreckte Augen, feine, reduzieren-d modellierte Mundpartie, aber intensiver Ausdruckskraft, und gekennzeichnet durch eine schlichte, monumentale rituale Würde. Die hohle innere Struktur bestätigt seine liturgische Funktion als Bestandteil eines sakralen Unterstützungsobjekts im temple- oder häuslichen Kultus. Von besonderem Interesse ist die äußere Oberfläche, die deutliche Spuren von devotionalem Gebrauch, feine Abrasionen, Reste von Polychromie oder rituelle rosafarbene Pigmentierung sowie Anteile von kultlicher Staubbildung trägt, Elemente, die dem Stück Authentizität und eine starke historische Präsenz verleihen. Das rechte Ohr ist beschädigt bzw. fehlt sichtbar, ein Defekt, der jedoch weder die Gesamtdeutung noch die Anmut des Gesamten beeinträchtigt, da das Gesicht seine formale Kraft und seine symbolische Wirksamkeit bewahrt. Die Patina, die Konkretionen und die natürlichen Zeichen der Zeit tragen vielmehr dazu bei, den archaischen und heiligen Charakter des Objekts zu betonen. In Bezug auf Aufbau, Funktion und stilistische Umsetzung ist die wahrscheinlichste Herkunft Zentral- bis Südasien Indiens oder Südindens.
N.B.
Aus administrativen Gründen wird den italienischen Käufern die Steueridentifikationsnummer (Codice Fiscale) verlangt, ein wesentlicher Bestandteil für die ordnungsgemäße Ausstellung der elektronischen Rechnung.
Aus administrativen Gründen im Zusammenhang mit den geltenden italienischen Vorschriften werden ausländische Kunden zum Zeitpunkt des Kaufs gebeten, ihren Geburtsort und Geburtsdatum per Nachricht über das entsprechende Catawiki-Formular anzugeben.
