Mukhalingam, Maske des Shaivaiten Lingams und Gegenwart des Unsichtbaren. - Bronzeguss im Wachsausschmelzverfahren - 18. bis 19. Jahrhundert

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Surya Rutten
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Herkunftsland: Indien (Mittel- bis Südindien); Titel des Kunstwerks: Mukhalingam, Maske des Linga Shivaita und Gegenwart des Unsichtbaren; Material: Bronze-Druckguss nach der Wachsausschmelztechnik; Zustand: Gute Zustandslage; Provenienz/Urheberschaft: Original; Abmessungen: 9 cm Breite, 12 cm Höhe, 9 cm Tiefe; Dynastie/Periode: 18. bis 19. Jahrhundert.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Mukhalingam, Maske des Lingam und Gegenwart des Gottes Shiva

Interessanter und eindrucksvoller mukhalingam-kultobject, datierbar zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert, gefertigt im Wachsausschmelzverfahren (Bronze) und konzipiert als votive Abdeckung eines shivaitischen Lingams. Das Werk zeigt eine hoch erkennbare Typologie mit starker ikonischer Präsenz: das frontale Gesicht Shivas, ausgeprägt durch leicht geschlossene, langgestreckte Augen, feine, reduzieren-d modellierte Mundpartie, aber intensiver Ausdruckskraft, und gekennzeichnet durch eine schlichte, monumentale rituale Würde. Die hohle innere Struktur bestätigt seine liturgische Funktion als Bestandteil eines sakralen Unterstützungsobjekts im temple- oder häuslichen Kultus. Von besonderem Interesse ist die äußere Oberfläche, die deutliche Spuren von devo­tionalem Gebrauch, feine Abrasionen, Reste von Polychromie oder rituelle rosafarbene Pigmentierung sowie Anteile von kultlicher Staubbildung trägt, Elemente, die dem Stück Authentizität und eine starke historische Präsenz verleihen. Das rechte Ohr ist beschädigt bzw. fehlt sichtbar, ein Defekt, der jedoch weder die Gesamtdeutung noch die Anmut des Gesamten beeinträchtigt, da das Gesicht seine formale Kraft und seine symbolische Wirksamkeit bewahrt. Die Patina, die Konkretionen und die natürlichen Zeichen der Zeit tragen vielmehr dazu bei, den archaischen und heiligen Charakter des Objekts zu betonen. In Bezug auf Aufbau, Funktion und stilistische Umsetzung ist die wahrscheinlichste Herkunft Zentral- bis Südasien Indiens oder Südin­dens.

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Aus administrativen Gründen wird den italienischen Käufern die Steueridentifikationsnummer (Codice Fiscale) verlangt, ein wesentlicher Bestandteil für die ordnungsgemäße Ausstellung der elektronischen Rechnung.
Aus administrativen Gründen im Zusammenhang mit den geltenden italienischen Vorschriften werden ausländische Kunden zum Zeitpunkt des Kaufs gebeten, ihren Geburtsort und Geburtsdatum per Nachricht über das entsprechende Catawiki-Formular anzugeben.

Der Verkäufer stellt sich vor

Ethnologica wurde aus der Liebe und Leidenschaft für die alte Kultur der orientalischen, islamischen und indischen Kunst geboren. Raffinierte Kunstwerke bilden eine sich ständig weiterentwickelnde Sammlung, die die Bedürfnisse von Bewunderern, Enthusiasten und Sammlern befriedigen kann. Ethnologica hat neben renommierten öffentlichen und privaten Kulturverbänden und Stiftungen auch als Kreditgeber zu sektoralen Kulturausstellungen beigetragen.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Mukhalingam, Maske des Lingam und Gegenwart des Gottes Shiva

Interessanter und eindrucksvoller mukhalingam-kultobject, datierbar zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert, gefertigt im Wachsausschmelzverfahren (Bronze) und konzipiert als votive Abdeckung eines shivaitischen Lingams. Das Werk zeigt eine hoch erkennbare Typologie mit starker ikonischer Präsenz: das frontale Gesicht Shivas, ausgeprägt durch leicht geschlossene, langgestreckte Augen, feine, reduzieren-d modellierte Mundpartie, aber intensiver Ausdruckskraft, und gekennzeichnet durch eine schlichte, monumentale rituale Würde. Die hohle innere Struktur bestätigt seine liturgische Funktion als Bestandteil eines sakralen Unterstützungsobjekts im temple- oder häuslichen Kultus. Von besonderem Interesse ist die äußere Oberfläche, die deutliche Spuren von devo­tionalem Gebrauch, feine Abrasionen, Reste von Polychromie oder rituelle rosafarbene Pigmentierung sowie Anteile von kultlicher Staubbildung trägt, Elemente, die dem Stück Authentizität und eine starke historische Präsenz verleihen. Das rechte Ohr ist beschädigt bzw. fehlt sichtbar, ein Defekt, der jedoch weder die Gesamtdeutung noch die Anmut des Gesamten beeinträchtigt, da das Gesicht seine formale Kraft und seine symbolische Wirksamkeit bewahrt. Die Patina, die Konkretionen und die natürlichen Zeichen der Zeit tragen vielmehr dazu bei, den archaischen und heiligen Charakter des Objekts zu betonen. In Bezug auf Aufbau, Funktion und stilistische Umsetzung ist die wahrscheinlichste Herkunft Zentral- bis Südasien Indiens oder Südin­dens.

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Details

Dynastischer Stil/Epoche
18th-19th century
Attribution
Original
Material
Lost-wax bronze casting.
Height
12 cm
Width
9 cm
Titel des Kunstwerks
Mukhalingam, the mask of the Shaivite lingam and the presence of the invisible.
Depth
9 cm
Condition
Guter Zustand
Herkunft
Privatsammlung
Verkauft von
ItalienVerifiziert
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