Österreich. Franz Joseph I.. Kreuzer 1891 NGC MS62BN (Ohne mindestpreis)





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1891 Österreich Franz Joseph I. 1 Kreuzer Kupfermünze, NGC MS62BN bewertet (Zertifikat 8577240-012), Gewicht 3,3 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1891 Österreich Franz Joseph I 1 Kreuzer Kupfermünze NGC MS62BN
Highlights:
1. Sie repräsentiert die letzten Jahre des Gulden/Kreuzer-Dekadensystems, unmittelbar vor dem Wechsel 1892 zur Krone-Währung. Dadurch ist sie ein greifbares Artefakt einer der bedeutenden Währungsreformen im späten 19. Jahrhundert Europas und spricht Sammler an, die sich für Wirtschaftsgeschichte interessieren.
2. Die Note MS62BN von NGC garantiert Authentizität, Zustand und Farbkonsistenz – ein eindeutiger Vorteil gegenüber nicht zertifizierten Münzen, der das Risiko von Fälschungen oder Überbewertung im Numismatikmarkt reduziert.
Münzgeschichte:
Die Münze wurde 1891 während der Regierungszeit von Kaiser Franz Joseph I. (1848–1916) des Österreichisch-Ungarischen Reiches geprägt. Nach der Währungsreform von 1857 führte das Reich ein Dezimalsystem ein, bei dem 1 Gulden = 100 Kreuzer entsprach.
Vorderseite: Zeigt einen großen doppelköpfigen Adler, Symbol der Habsburgermonarchie über Österreich und Ungarn, mit der Inschrift „K·K·ÖSTERREICHISCHE SCHEIDEMÜNZE“ (Kaiserliche österreichische Hilfsmünze).
Rückseite: Zeigt die Wertangabe „1“ und das Datum in einem Kranz.
Diese Kupfermünzen dienten als alltägliches Kleingeld für die Allgemeinbevölkerung. Sie spiegeln die multiethnische, mehrsprachige Gesellschaft und die wirtschaftlichen Bedürfnisse der Vorindustriellen Ära des Reiches wider. Im Jahr 1892 führte das Österreichisch-Ungarische Reich eine umfassende Währungsreform durch und wechselte zum Krone-System. Infolgedessen wurde die Kreuzer-Serie schrittweise aus dem Umlauf genommen, wodurch Exemplare von 1891 zu wichtigen historischen Zeugen dieses Übergangs in der europäischen Geldgeschichte wurden.
Der Wert dieser Münze ergibt sich aus ihrem soliden historischen Kontext, dem eleganten Großen-Adler-Design und der hervorragenden Erhaltung. NGC MS62BN kennzeichnet erhaltenen Glanz, scharfe Details und nur geringe Kontaktspuren – weit besser als die meisten erhaltenen Exemplare. Sie spricht Sammler von österreichisch-ungarischen Minor Coins, europäischen Kupfer-Typen oder Übergangswährungen an. Die NGC-Preisführer platzieren MS62-Niveau-Beispiele deutlich über dem typischen Umlaufwert, wobei zertifizierte hochgradige Stücke klare Aufschläge erzielen.
Der Verkäufer stellt sich vor
1891 Österreich Franz Joseph I 1 Kreuzer Kupfermünze NGC MS62BN
Highlights:
1. Sie repräsentiert die letzten Jahre des Gulden/Kreuzer-Dekadensystems, unmittelbar vor dem Wechsel 1892 zur Krone-Währung. Dadurch ist sie ein greifbares Artefakt einer der bedeutenden Währungsreformen im späten 19. Jahrhundert Europas und spricht Sammler an, die sich für Wirtschaftsgeschichte interessieren.
2. Die Note MS62BN von NGC garantiert Authentizität, Zustand und Farbkonsistenz – ein eindeutiger Vorteil gegenüber nicht zertifizierten Münzen, der das Risiko von Fälschungen oder Überbewertung im Numismatikmarkt reduziert.
Münzgeschichte:
Die Münze wurde 1891 während der Regierungszeit von Kaiser Franz Joseph I. (1848–1916) des Österreichisch-Ungarischen Reiches geprägt. Nach der Währungsreform von 1857 führte das Reich ein Dezimalsystem ein, bei dem 1 Gulden = 100 Kreuzer entsprach.
Vorderseite: Zeigt einen großen doppelköpfigen Adler, Symbol der Habsburgermonarchie über Österreich und Ungarn, mit der Inschrift „K·K·ÖSTERREICHISCHE SCHEIDEMÜNZE“ (Kaiserliche österreichische Hilfsmünze).
Rückseite: Zeigt die Wertangabe „1“ und das Datum in einem Kranz.
Diese Kupfermünzen dienten als alltägliches Kleingeld für die Allgemeinbevölkerung. Sie spiegeln die multiethnische, mehrsprachige Gesellschaft und die wirtschaftlichen Bedürfnisse der Vorindustriellen Ära des Reiches wider. Im Jahr 1892 führte das Österreichisch-Ungarische Reich eine umfassende Währungsreform durch und wechselte zum Krone-System. Infolgedessen wurde die Kreuzer-Serie schrittweise aus dem Umlauf genommen, wodurch Exemplare von 1891 zu wichtigen historischen Zeugen dieses Übergangs in der europäischen Geldgeschichte wurden.
Der Wert dieser Münze ergibt sich aus ihrem soliden historischen Kontext, dem eleganten Großen-Adler-Design und der hervorragenden Erhaltung. NGC MS62BN kennzeichnet erhaltenen Glanz, scharfe Details und nur geringe Kontaktspuren – weit besser als die meisten erhaltenen Exemplare. Sie spricht Sammler von österreichisch-ungarischen Minor Coins, europäischen Kupfer-Typen oder Übergangswährungen an. Die NGC-Preisführer platzieren MS62-Niveau-Beispiele deutlich über dem typischen Umlaufwert, wobei zertifizierte hochgradige Stücke klare Aufschläge erzielen.

