Lou Ma Ho - Statues Zen





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Lou Ma Ho präsentiert Statues Zen, eine Holzskulptur aus Frankreich in den Farben Weiß, Rot und Schwarz, gefertigt 2025, signiert, in ausgezeichnetem Zustand, direkt vom Künstler verkauft, Maße 200 cm Höhe, 30 cm Tiefe, 30 cm Breite.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Zen-Statuen von Lou Ma Ho treten als einfache und zugleich tiefe Präsenzen hervor. Ihre minimalistischen Formen – ein langgestreckter Körper, auf dem ein runder Kopf sitzt – evozieren sofort die menschliche Silhouette, transzendieren sie zugleich. Rein von Details befreit sagen sie nichts, aber sie suggerieren alles: Meditation, Stille, Beständigkeit im Kern des Vergänglichen. Sie suchen nicht zu repräsentieren, sondern zu sein. Sie setzen sich nicht durch, sie legen sich nieder.
Jede Farbe entfaltet eine andere Schwingung, eine eigentümliche Weise, Licht zu reflektieren und mit dem Raum, der sie aufnimmt, zu resonieren.
Diese Statuen sind keine bloßen ästhetischen Objekte: Sie sind ein Atem, der den Besucher dazu einlädt, zu verlangsamen, innezuhalten, zu contemplieren.
Ihre Originalität liegt in dieser Radikalität: Die Figur auf das Wesentliche zu reduzieren, bis zu einer universellen, zeitlosen Schwelle.
Zwischen menschlicher Präsenz und Totem werden sie zu einem inneren Spiegel für denjenigen, der sie betrachtet.
Die Zen-Statuen von Lou Ma Ho treten als einfache und zugleich tiefe Präsenzen hervor. Ihre minimalistischen Formen – ein langgestreckter Körper, auf dem ein runder Kopf sitzt – evozieren sofort die menschliche Silhouette, transzendieren sie zugleich. Rein von Details befreit sagen sie nichts, aber sie suggerieren alles: Meditation, Stille, Beständigkeit im Kern des Vergänglichen. Sie suchen nicht zu repräsentieren, sondern zu sein. Sie setzen sich nicht durch, sie legen sich nieder.
Jede Farbe entfaltet eine andere Schwingung, eine eigentümliche Weise, Licht zu reflektieren und mit dem Raum, der sie aufnimmt, zu resonieren.
Diese Statuen sind keine bloßen ästhetischen Objekte: Sie sind ein Atem, der den Besucher dazu einlädt, zu verlangsamen, innezuhalten, zu contemplieren.
Ihre Originalität liegt in dieser Radikalität: Die Figur auf das Wesentliche zu reduzieren, bis zu einer universellen, zeitlosen Schwelle.
Zwischen menschlicher Präsenz und Totem werden sie zu einem inneren Spiegel für denjenigen, der sie betrachtet.

