Vorwerk - Biblische Tapisserie - 130 cm - 208 cm - Gobelin Tapestry flämisch





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Vorwerk Wandteppich im antiken gotischen Stil, hergestellt aus Seide und Wolle, nach einem flämischen Original aus dem 15. Jahrhundert, Größe 208 cm × 130 cm, in Deutschland gefertigt, geschätzte Perioden 1950–1960 und 1960–1970, Zustand Gut.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Teppichwerk großformatiger schwere Gothik "VORWERK" Wollteppich Wandteppich Wand Tapisserie Gobelin Tapestry – Seide & Kammgarn – nach flämischem Original des 15. Jahrhunderts
Dieser Gegenstand ist ein Vorwerk Wandteppich, der nach einem flämischen Original aus dem 15. Jahrhundert gefertigt wurde. Bei dem Objekt handelt es sich um einen dekorativen Wandteppich im Stil einer mittelalterlichen Tapisserie.
Ein beeindruckender und großformatiger Wandteppich aus dem Hause Vorwerk, gefertigt nach einem flämischen Original aus dem 15. Jahrhundert. Dieses außergewöhnliche Textilkunstwerk verbindet historische Bildtradition mit hochwertiger moderner Verarbeitung und stellt ein eindrucksvolles Zeugnis dekorativer Wandkunst dar.
Das fein ausgearbeitete Motiv entstammt der Bildwelt der Spätgotik und zeigt eine höfische Szene mit elegant gekleideten Figuren, eingebettet in eine üppige, nahezu paradiesische Vegetation. Charakteristisch sind die detailreich verwobenen Pflanzen, Blüten und Bäume, die in harmonischem Rhythmus mit den Figuren komponiert sind – ein typisches Stilmerkmal flämischer Tapisserien dieser Epoche.
Die Darstellung wirkt wie ein lebendiges „Zeitdokument“ vergangener Jahrhunderte und vermittelt eine besondere Atmosphäre von Ruhe, Eleganz und historischer Tiefe.
Gefertigt aus einem edlen Materialmix aus Seide und Kammgarn, überzeugt der Wandteppich durch seine feine Struktur, leichte Seidenglanz-Reflexe und eine insgesamt hochwertige Haptik. Die Verarbeitung ist präzise und zeugt von der hohen Qualität industrieller Textilkunst des 20. Jahrhunderts.
"VORWERK" Tapestry
Wichtige Merkmale und Sammlerstücke
Designer-Editionen: In der Vergangenheit arbeitete Vorwerk mit internationalen Größen wie Matteo Thun, Roy Lichtenstein oder David Hockney zusammen. Diese Teppiche werden heute oft als Kunstobjekte an Wänden gerahmt oder aufgehängt.
Vintage-Modelle: Beliebte Retro-Modelle, die häufig als Wandbehang genutzt werden, sind noch als Sammlerstück zu finden.
Materialien: Meist handelt es sich um hochwertige Schurwolle
Kauf- und Rechercheoptionen
Da Vorwerk aktuell keine klassischen Tapisserien mehr im Standardsortiment führt, sind diese Stücke vor allem über den Zweitmarkt erhältlich: Antiquitäten & Design-Plattformen werden regelmäßig Vintage-Exemplare aus den 60er und 70er Jahren angeboten, je nach Seltenheit und Designer. Die kunstvolle Textilobjekte, die vor allem in den 1960er bis 1980er Jahren populär waren. Vorwerk ist zwar heute primär für hochwertige Teppichböden bekannt, hat aber eine bedeutende Historie in der Zusammenarbeit mit namhaften Designern und Künstlern für spezielle Teppich-Editionen.
Historische Bedeutung: Gobelins haben über Jahrhunderte europäische Hofkunst geprägt und heute noch als eine der bedeutendsten Textilmanufakturen der Welt gelten.
Historischer Bezug: Zeigt direkt die kunsthistorische Bedeutung der Gobelins im Mittelalter und darüber hinaus als Ausdruck königlicher Macht und Prestige sowie als herausragende handwerkliche Kunstwerke. Als Statussymbol und zur Isolation großer Räume. Im Mittelalter und in der Renaissance dienten solche Teppiche nicht nur der Dekoration, sondern auch der Wärme‑ und Schallschutzfunktion in großen Burg‑ oder Schlossräumen. Sie verbinden bildhafte Szenen (Mythologie, Jagd, höfische Alltagsszenen) oft inspiriert von historischen Motiven, mit aufwendiger handwerklicher Technik – was sie zu prestigeträchtigen Objekten machte. Betont, dass Gobelins jahrhundertelang führend im europäischen Textildesign waren, bevor neue Stile und industrielle Techniken Einfluss nahmen. In modernen Kontexten wurde die Gobelin‑Technik (auch durch Firmen wie Vorwerk im 19./20. Jh.) in dekorative Möbel‑ und Teppichdesigns adaptiert.
Historischer Wert: Der Wandteppich wird als ein kulturhistorisch wertvolles Zeitdokument betrachtet.Vorwerk Wandteppich, der nach einem flämischen Original aus dem 15. Jahrhundert gefertigt wurde
Motiv: Dargestellt ist eine höfische Szene im Freien mit mehreren Personen in historischer Kleidung, umgeben von detaillierter Flora und Fauna.
Stil: Der Stil erinnert an historische Bildteppiche, wie sie im Mittelalter als Wandschmuck oder zur Isolierung genutzt wurden.
Verwendung: Diese Art von Wandbehang dient heute primär als dekoratives Wohnaccessoire, um eine klassische oder rustikale Atmosphäre zu schaffen.
Material: Es handelt sich um ein hochwertiges Gewebe aus Seide und Kammgarn.
Design: Das Dessin-Nr. ist 1245/70 und das Motiv zeigt typische spätgotische Elemente, die Bäume und Blüten harmonisch miteinander verweben.
Größe: Die angegebene Größe beträgt 200x130.
Stil: Flämische Tapisserie, Spätgotik
Besonderheiten:
Großformatiges, dekoratives Sammlerstück
Hochwertige Materialkombination (Seide/Kammgarn)
Zeitloses, kunsthistorisch inspiriertes Motiv
Ideal für klassische Interieurs, Altbauwohnungen oder als stilvoller Blickfang
Flämische Tapisserie – das ist eine eigene, sehr einflussreiche Tradition, die eng mit gotischen und später Renaissance‑Stilen verknüpft ist. Ich erkläre dir Geschichte, Technik, Motive und Bedeutung Schritt für Schritt.
Herkunft und Definition
Flämische Tapisserien stammen überwiegend aus Flandern (heutiges Belgien, insbesondere Brügge, Gent und Tournai) und waren vom 14. bis 17. Jahrhundert ein Zentrum europäischer Textilkunst. Gewebte Wandteppiche, meist aus Wolle, Seide und Gold-/Silberfäden, oft großformatig und detailreich. Der Name „flämisch“ bezieht sich auf den Produktionsort und die hohe Handwerkskunst, nicht auf den Stil allein.
Technik und Herstellung
Flämische Tapisserien wurden mit dem hochentwickelten Gobelin‑/Jacquard‑Webverfahren hergestellt – also handgewebt auf großen Webstühlen.
Typisch war die Verwendung von feinen Farbverläufen durch geschickte Fadenkombinationen, wodurch realistische Szenen und plastische Effekte entstanden.
Die Herstellung konnte mehrere Jahre für ein einziges Stück dauern, vor allem bei Monumentalteppichen, die mehrere Meter hoch und lang waren.
Typische Motive
Flämische Tapisserien sind besonders für ihre vielschichtigen erzählerischen Szenen bekannt:
Historische und religiöse Szenen
Bibelgeschichten (z. B. Apokalypse, David und Goliath, Szenen aus dem Leben Jesu)
Heiligenlegenden
Kreuzzüge und höfische Rituale, Höfische und mythologische Szenen, Jagden, Ritterturniere, Bankette, Mythologische Geschichten, z. B. Griffin, Einhorn, Göttergeschichten, Allegorien der Tugenden, der fünf Sinne oder der Elemente
Diese Muster füllten Hintergründe und gaben Tiefe
Stilmerkmale
Detaillierte Malerei im Stoff: Figuren sind realistisch proportioniert, Kleidung und Architektur sind fein gezeichnet. Reiche Farbpalette: Blau, Rot, Grün und Gold dominieren.
Narrative Klarheit: Oft werden ganze Geschichten in mehreren Szenen auf einem einzigen Teppich erzählt – wie ein Comicstrip im Stoff.
Symbolik: Tiere, Pflanzen und Farben tragen oft eine allegorische Bedeutung (z. B. das Einhorn für Reinheit, die Lilie für Tugend).
Historische Bedeutung
Repräsentation und Prestige: Flämische Tapisserien hingen in Schlössern, Rathäusern und Kirchen, um Reichtum, Macht und kulturelle Bildung zu demonstrieren.
Exportware: Besonders im 15.–16. Jahrhundert wurden sie nach Frankreich, England, Spanien und in die italienischen Stadtstaaten exportiert.
Einfluss auf andere Länder: Frankreich entwickelte die Manufaktur von Gobelins inspiriert von flämischen Techniken.
Bildung & Propaganda: Sie waren ein visuelles Medium für Geschichten, Moral und Religion, bevor die breite Lesefähigkeit verbreitet war.
Die flämische Tapisserie verbindet Handwerkskunst, Bildgeschichte und Symbolik. Sie ist der europäische Höhepunkt der Wandteppichproduktion im Mittelalter und Frührenaissance und prägt bis heute die Wahrnehmung von Gobelins und Wandteppichen.
Fazit:
Ein eleganter und repräsentativer Wandteppich, der historische Ästhetik mit hochwertiger Verarbeitung vereint. Ein echtes Statement-Piece für Liebhaber klassischer Textilkunst und dekorativer Wandgestaltung
Das Teppichwerk großformatiger schwere Gothik "VORWERK" Wollteppich Wandteppich Wand Tapisserie Gobelin Tapestry – Seide & Kammgarn – nach flämischem Original des 15. Jahrhunderts
Dieser Gegenstand ist ein Vorwerk Wandteppich, der nach einem flämischen Original aus dem 15. Jahrhundert gefertigt wurde. Bei dem Objekt handelt es sich um einen dekorativen Wandteppich im Stil einer mittelalterlichen Tapisserie.
Ein beeindruckender und großformatiger Wandteppich aus dem Hause Vorwerk, gefertigt nach einem flämischen Original aus dem 15. Jahrhundert. Dieses außergewöhnliche Textilkunstwerk verbindet historische Bildtradition mit hochwertiger moderner Verarbeitung und stellt ein eindrucksvolles Zeugnis dekorativer Wandkunst dar.
Das fein ausgearbeitete Motiv entstammt der Bildwelt der Spätgotik und zeigt eine höfische Szene mit elegant gekleideten Figuren, eingebettet in eine üppige, nahezu paradiesische Vegetation. Charakteristisch sind die detailreich verwobenen Pflanzen, Blüten und Bäume, die in harmonischem Rhythmus mit den Figuren komponiert sind – ein typisches Stilmerkmal flämischer Tapisserien dieser Epoche.
Die Darstellung wirkt wie ein lebendiges „Zeitdokument“ vergangener Jahrhunderte und vermittelt eine besondere Atmosphäre von Ruhe, Eleganz und historischer Tiefe.
Gefertigt aus einem edlen Materialmix aus Seide und Kammgarn, überzeugt der Wandteppich durch seine feine Struktur, leichte Seidenglanz-Reflexe und eine insgesamt hochwertige Haptik. Die Verarbeitung ist präzise und zeugt von der hohen Qualität industrieller Textilkunst des 20. Jahrhunderts.
"VORWERK" Tapestry
Wichtige Merkmale und Sammlerstücke
Designer-Editionen: In der Vergangenheit arbeitete Vorwerk mit internationalen Größen wie Matteo Thun, Roy Lichtenstein oder David Hockney zusammen. Diese Teppiche werden heute oft als Kunstobjekte an Wänden gerahmt oder aufgehängt.
Vintage-Modelle: Beliebte Retro-Modelle, die häufig als Wandbehang genutzt werden, sind noch als Sammlerstück zu finden.
Materialien: Meist handelt es sich um hochwertige Schurwolle
Kauf- und Rechercheoptionen
Da Vorwerk aktuell keine klassischen Tapisserien mehr im Standardsortiment führt, sind diese Stücke vor allem über den Zweitmarkt erhältlich: Antiquitäten & Design-Plattformen werden regelmäßig Vintage-Exemplare aus den 60er und 70er Jahren angeboten, je nach Seltenheit und Designer. Die kunstvolle Textilobjekte, die vor allem in den 1960er bis 1980er Jahren populär waren. Vorwerk ist zwar heute primär für hochwertige Teppichböden bekannt, hat aber eine bedeutende Historie in der Zusammenarbeit mit namhaften Designern und Künstlern für spezielle Teppich-Editionen.
Historische Bedeutung: Gobelins haben über Jahrhunderte europäische Hofkunst geprägt und heute noch als eine der bedeutendsten Textilmanufakturen der Welt gelten.
Historischer Bezug: Zeigt direkt die kunsthistorische Bedeutung der Gobelins im Mittelalter und darüber hinaus als Ausdruck königlicher Macht und Prestige sowie als herausragende handwerkliche Kunstwerke. Als Statussymbol und zur Isolation großer Räume. Im Mittelalter und in der Renaissance dienten solche Teppiche nicht nur der Dekoration, sondern auch der Wärme‑ und Schallschutzfunktion in großen Burg‑ oder Schlossräumen. Sie verbinden bildhafte Szenen (Mythologie, Jagd, höfische Alltagsszenen) oft inspiriert von historischen Motiven, mit aufwendiger handwerklicher Technik – was sie zu prestigeträchtigen Objekten machte. Betont, dass Gobelins jahrhundertelang führend im europäischen Textildesign waren, bevor neue Stile und industrielle Techniken Einfluss nahmen. In modernen Kontexten wurde die Gobelin‑Technik (auch durch Firmen wie Vorwerk im 19./20. Jh.) in dekorative Möbel‑ und Teppichdesigns adaptiert.
Historischer Wert: Der Wandteppich wird als ein kulturhistorisch wertvolles Zeitdokument betrachtet.Vorwerk Wandteppich, der nach einem flämischen Original aus dem 15. Jahrhundert gefertigt wurde
Motiv: Dargestellt ist eine höfische Szene im Freien mit mehreren Personen in historischer Kleidung, umgeben von detaillierter Flora und Fauna.
Stil: Der Stil erinnert an historische Bildteppiche, wie sie im Mittelalter als Wandschmuck oder zur Isolierung genutzt wurden.
Verwendung: Diese Art von Wandbehang dient heute primär als dekoratives Wohnaccessoire, um eine klassische oder rustikale Atmosphäre zu schaffen.
Material: Es handelt sich um ein hochwertiges Gewebe aus Seide und Kammgarn.
Design: Das Dessin-Nr. ist 1245/70 und das Motiv zeigt typische spätgotische Elemente, die Bäume und Blüten harmonisch miteinander verweben.
Größe: Die angegebene Größe beträgt 200x130.
Stil: Flämische Tapisserie, Spätgotik
Besonderheiten:
Großformatiges, dekoratives Sammlerstück
Hochwertige Materialkombination (Seide/Kammgarn)
Zeitloses, kunsthistorisch inspiriertes Motiv
Ideal für klassische Interieurs, Altbauwohnungen oder als stilvoller Blickfang
Flämische Tapisserie – das ist eine eigene, sehr einflussreiche Tradition, die eng mit gotischen und später Renaissance‑Stilen verknüpft ist. Ich erkläre dir Geschichte, Technik, Motive und Bedeutung Schritt für Schritt.
Herkunft und Definition
Flämische Tapisserien stammen überwiegend aus Flandern (heutiges Belgien, insbesondere Brügge, Gent und Tournai) und waren vom 14. bis 17. Jahrhundert ein Zentrum europäischer Textilkunst. Gewebte Wandteppiche, meist aus Wolle, Seide und Gold-/Silberfäden, oft großformatig und detailreich. Der Name „flämisch“ bezieht sich auf den Produktionsort und die hohe Handwerkskunst, nicht auf den Stil allein.
Technik und Herstellung
Flämische Tapisserien wurden mit dem hochentwickelten Gobelin‑/Jacquard‑Webverfahren hergestellt – also handgewebt auf großen Webstühlen.
Typisch war die Verwendung von feinen Farbverläufen durch geschickte Fadenkombinationen, wodurch realistische Szenen und plastische Effekte entstanden.
Die Herstellung konnte mehrere Jahre für ein einziges Stück dauern, vor allem bei Monumentalteppichen, die mehrere Meter hoch und lang waren.
Typische Motive
Flämische Tapisserien sind besonders für ihre vielschichtigen erzählerischen Szenen bekannt:
Historische und religiöse Szenen
Bibelgeschichten (z. B. Apokalypse, David und Goliath, Szenen aus dem Leben Jesu)
Heiligenlegenden
Kreuzzüge und höfische Rituale, Höfische und mythologische Szenen, Jagden, Ritterturniere, Bankette, Mythologische Geschichten, z. B. Griffin, Einhorn, Göttergeschichten, Allegorien der Tugenden, der fünf Sinne oder der Elemente
Diese Muster füllten Hintergründe und gaben Tiefe
Stilmerkmale
Detaillierte Malerei im Stoff: Figuren sind realistisch proportioniert, Kleidung und Architektur sind fein gezeichnet. Reiche Farbpalette: Blau, Rot, Grün und Gold dominieren.
Narrative Klarheit: Oft werden ganze Geschichten in mehreren Szenen auf einem einzigen Teppich erzählt – wie ein Comicstrip im Stoff.
Symbolik: Tiere, Pflanzen und Farben tragen oft eine allegorische Bedeutung (z. B. das Einhorn für Reinheit, die Lilie für Tugend).
Historische Bedeutung
Repräsentation und Prestige: Flämische Tapisserien hingen in Schlössern, Rathäusern und Kirchen, um Reichtum, Macht und kulturelle Bildung zu demonstrieren.
Exportware: Besonders im 15.–16. Jahrhundert wurden sie nach Frankreich, England, Spanien und in die italienischen Stadtstaaten exportiert.
Einfluss auf andere Länder: Frankreich entwickelte die Manufaktur von Gobelins inspiriert von flämischen Techniken.
Bildung & Propaganda: Sie waren ein visuelles Medium für Geschichten, Moral und Religion, bevor die breite Lesefähigkeit verbreitet war.
Die flämische Tapisserie verbindet Handwerkskunst, Bildgeschichte und Symbolik. Sie ist der europäische Höhepunkt der Wandteppichproduktion im Mittelalter und Frührenaissance und prägt bis heute die Wahrnehmung von Gobelins und Wandteppichen.
Fazit:
Ein eleganter und repräsentativer Wandteppich, der historische Ästhetik mit hochwertiger Verarbeitung vereint. Ein echtes Statement-Piece für Liebhaber klassischer Textilkunst und dekorativer Wandgestaltung

