Reisekoffer





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Spätneuzeitliche Neo‑Barock‑Truhe mit Kuppeldeckel, aus Holz, Eisen und Leder, in Nero, Maße 31,5 × 61,3 × 33,5 cm, Zustand stark gebraucht mit sichtbaren Abnutzungserscheinungen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Truhe mit Kuppeldeckel oder Kasten aus dem späten 19. Jahrhundert im Stil des Neobarock, oft auch als Versandkoffer oder Reisekiste europäischer Herkunft bezeichnet, insbesondere aus Norditalien, vermutlich Mailand oder Turin. Diese Koffer wurden gebaut, um den extremsten Bedingungen von Übersee-Reisen und den Holpern der Kutschwege standzuhalten. Der Kuppeldeckel: Der gekrümmte Deckel war nicht nur eine Stilfrage; er war so konzipiert, dass Regen- und Meerwasser sofort abfließen, damit sich nichts auf der Oberfläche sammelt. Außerdem verhinderte er, dass andere Gepäckstücke darauf gestapelt wurden, und garantierte, dass der Inhalt nicht zerdrückt wird. Die geschmiedeten und rivettierten Eisenringe (nicht geschmiedet) in X-Form (Andreaskreuz) und die dicken vertikalen Streben hielten die Holzplanken unter extremem Druck zusammen. Dieses gekreuzte Muster ist klassisch für Truhen des neobarocken Service‑ oder der frühen Kolonialzeit. Unter dem Metall ist das Holz mit dunklem, gealtertem Leder überzogen. Diese zusätzliche Schicht diente als Dichtung bzw. Wasserdichtheit. Abplatzende Stellen zeigen das darunter liegende Holz, was hilft, ihr Alter zu bestätigen. Die zentrale Plakette des Schlosses (Schild) ist groß und rechteckig einfach geformt, entsprechend dem Stil der Reisetruhen (oder Cofres), die von Händlern oder Adligen verwendet wurden, um Dokumente und Wertgegenstände zu transportieren. Das Innere mit Papier ausgekleidet, dekoriert mit Lilien-Blumenmotiven und geometrischen Bändern, ist typisch für das XIX. Jahrhundert (ca. 1850–1860). Maßangabe: Höhe 31,5 x 61,3 x 33,5 cm.
Truhe mit Kuppeldeckel oder Kasten aus dem späten 19. Jahrhundert im Stil des Neobarock, oft auch als Versandkoffer oder Reisekiste europäischer Herkunft bezeichnet, insbesondere aus Norditalien, vermutlich Mailand oder Turin. Diese Koffer wurden gebaut, um den extremsten Bedingungen von Übersee-Reisen und den Holpern der Kutschwege standzuhalten. Der Kuppeldeckel: Der gekrümmte Deckel war nicht nur eine Stilfrage; er war so konzipiert, dass Regen- und Meerwasser sofort abfließen, damit sich nichts auf der Oberfläche sammelt. Außerdem verhinderte er, dass andere Gepäckstücke darauf gestapelt wurden, und garantierte, dass der Inhalt nicht zerdrückt wird. Die geschmiedeten und rivettierten Eisenringe (nicht geschmiedet) in X-Form (Andreaskreuz) und die dicken vertikalen Streben hielten die Holzplanken unter extremem Druck zusammen. Dieses gekreuzte Muster ist klassisch für Truhen des neobarocken Service‑ oder der frühen Kolonialzeit. Unter dem Metall ist das Holz mit dunklem, gealtertem Leder überzogen. Diese zusätzliche Schicht diente als Dichtung bzw. Wasserdichtheit. Abplatzende Stellen zeigen das darunter liegende Holz, was hilft, ihr Alter zu bestätigen. Die zentrale Plakette des Schlosses (Schild) ist groß und rechteckig einfach geformt, entsprechend dem Stil der Reisetruhen (oder Cofres), die von Händlern oder Adligen verwendet wurden, um Dokumente und Wertgegenstände zu transportieren. Das Innere mit Papier ausgekleidet, dekoriert mit Lilien-Blumenmotiven und geometrischen Bändern, ist typisch für das XIX. Jahrhundert (ca. 1850–1860). Maßangabe: Höhe 31,5 x 61,3 x 33,5 cm.

