Max-Daniel - Carré blanc





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Originales Kunstwerk von Max-Daniel in Mischtechnik, Titel Carré blanc, Jahr 2024, 80 × 80 cm, 4 kg, Öl auf Leinwand über einem Midjourney-generierten digitalen Druck, signiert, in exzellentem Zustand, hergestellt in Frankreich und direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Weißes Quadrat
Künstler: Max-Daniel
Datum: 2024
Technik: hybride Arbeit, Midjourney, Leinwanddruck, Ölretuschen
Maße: 80 × 80 cm
Signatur: signiert Max-Daniel
Präsentationstext
Erzeugt im Jahr 2024 setzt sich dieses Werk von Max-Daniel in eine Reflexion ein, die sowohl malerisch, historisch als auch konzeptionell über den Zustand der zeitgenössischen Schöpfung nachdenkt. Ausgehend von einem Bild, das mit Midjourney erzeugt und dann auf Leinwand gedruckt und schließlich mit Öl nachbearbeitet wurde, gehört es vollständig zu einer hybriden Praxis, in der die neuesten Werkzeuge mit den ältesten Malgesten in Dialog treten.
Auf den ersten Blick erinnert das Werk unmittelbar an eine Hommage an das berühmte Weißes Quadrat auf weißem Grund von Kasimir Malewicz, ein Meilenstein in der Geschichte der modernen Kunst, konzipiert als extreme Radikalisierung von Abstraktion und Formreduktion. Doch hier ist die Zitation weder wörtlich noch kalt: Sie wird verlegt, verkörpert und in einem materiellen, fast romanartigen Raum neu verankert.
Die Szene zeigt tatsächlich ein Künstleratelier mit Hauch von 19. Jahrhundert, voll von Pinseln, Fläschchen, Werkzeugen, Materialien, Rückständen, als befände man sich in einem Arbeitsraum, der atmosphärisch an einen Maler wie Gustave Courbet erinnern mag. In der Mitte, auf dem easel, erscheint eine weiße Leinwand, bedeckt mit einer echten Dicke Ölfarbe. Wird sie vorbereitet, grundiert, überstrichen, verwischt? Ist sie ein fertiges Gemälde oder ein Gemälde in Schwebe? Die ganze Kraft des Werks liegt genau in dieser Ambivalenz.
Diese weiße Fläche wird damit viel mehr als ein Motiv. Sie wirkt wie eine Allegorie der Malerei selbst: ihr Anfang, ihr Ende, ihre Möglichkeit, ihr Rückzug. Dort, wo Malewicz 1918 die Frage stellte, ob Kunst auf ihr äußerstes Maß an spiritueller und formaler Spannung reduziert werden kann, legt Max-Daniel ein Jahrhundert später die Frage nach der permanenten Erneuerung der Kunst erneut vor, aber in einem radikal transformierten Kontext: dem der generierten Bilder, der digitalen Werkzeuge, der künstlichen Intelligenz und ihrem Zusammenprall mit der anhaltenden Materialität von Pinsel, Leinwand und Malgrund.
Das Werk inszeniert so ein fruchtbares Paradoxon: das alte Atelier, mit seinen traditionellen Codes, wird zum Schauplatz einer neuen Praxis, in der KI und Ölmalerei sich nicht gegenüberstehen, sondern ergänzen. Was hier gezeigt wird, ist nicht nur eine Zitat Malewicz’; es ist auch eine Auseinandersetzung mit dem Überleben von Gesten, dem Vergessen und dem Wiederaufbau, der Spannung zwischen dem Verschwinden des Bildes und der Wiederkehr von Materie. Das Weiß ist nicht mehr leer: Es ist geladen mit Technik, Gedächtnis, Referenzen und Zweifeln.
Durch seine visuelle Intelligenz, sein Spiel mit der Kunstgeschichte und seine selbstreflexive Dimension stellt dieses Werk einen besonders interessanten Beitrag zum Feld der hybriden, zeitgenössischen Praktiken dar. Es lässt sich sowohl als Hommage, als Umleitung, als Meditation über den Akt des Malens als auch als Kommentar zur aktuellen Transformation des Bildes lesen.
Werk signiert Max-Daniel. Professioneller Künstler mit Sitz in Paris seit 1981, in der Urlaubsverwaltung als Künstlerautor gemeldet, Doktor der Kunst- und Wissenschaften der Sorbonne-Universität. Max-Daniel forscht seit 1989 zu Ästhetik und Informatik der Künste und verbindet dabei insbesondere alte und zeitgenössische Techniken.
Schwarze Aufhängungen, das Werk kann direkt aufgehängt werden, also ohne Rahmen. Originalwerk, exklusiv und einzigartig; Echtheitszertifikat auf Papier beigefügt.
Eine sehr schöne Brückenzwischenstück für Sammler.
Versandversicherung inklusive, Rückerstattung bei einfachem Rücksendung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Titel: Weißes Quadrat
Künstler: Max-Daniel
Datum: 2024
Technik: hybride Arbeit, Midjourney, Leinwanddruck, Ölretuschen
Maße: 80 × 80 cm
Signatur: signiert Max-Daniel
Präsentationstext
Erzeugt im Jahr 2024 setzt sich dieses Werk von Max-Daniel in eine Reflexion ein, die sowohl malerisch, historisch als auch konzeptionell über den Zustand der zeitgenössischen Schöpfung nachdenkt. Ausgehend von einem Bild, das mit Midjourney erzeugt und dann auf Leinwand gedruckt und schließlich mit Öl nachbearbeitet wurde, gehört es vollständig zu einer hybriden Praxis, in der die neuesten Werkzeuge mit den ältesten Malgesten in Dialog treten.
Auf den ersten Blick erinnert das Werk unmittelbar an eine Hommage an das berühmte Weißes Quadrat auf weißem Grund von Kasimir Malewicz, ein Meilenstein in der Geschichte der modernen Kunst, konzipiert als extreme Radikalisierung von Abstraktion und Formreduktion. Doch hier ist die Zitation weder wörtlich noch kalt: Sie wird verlegt, verkörpert und in einem materiellen, fast romanartigen Raum neu verankert.
Die Szene zeigt tatsächlich ein Künstleratelier mit Hauch von 19. Jahrhundert, voll von Pinseln, Fläschchen, Werkzeugen, Materialien, Rückständen, als befände man sich in einem Arbeitsraum, der atmosphärisch an einen Maler wie Gustave Courbet erinnern mag. In der Mitte, auf dem easel, erscheint eine weiße Leinwand, bedeckt mit einer echten Dicke Ölfarbe. Wird sie vorbereitet, grundiert, überstrichen, verwischt? Ist sie ein fertiges Gemälde oder ein Gemälde in Schwebe? Die ganze Kraft des Werks liegt genau in dieser Ambivalenz.
Diese weiße Fläche wird damit viel mehr als ein Motiv. Sie wirkt wie eine Allegorie der Malerei selbst: ihr Anfang, ihr Ende, ihre Möglichkeit, ihr Rückzug. Dort, wo Malewicz 1918 die Frage stellte, ob Kunst auf ihr äußerstes Maß an spiritueller und formaler Spannung reduziert werden kann, legt Max-Daniel ein Jahrhundert später die Frage nach der permanenten Erneuerung der Kunst erneut vor, aber in einem radikal transformierten Kontext: dem der generierten Bilder, der digitalen Werkzeuge, der künstlichen Intelligenz und ihrem Zusammenprall mit der anhaltenden Materialität von Pinsel, Leinwand und Malgrund.
Das Werk inszeniert so ein fruchtbares Paradoxon: das alte Atelier, mit seinen traditionellen Codes, wird zum Schauplatz einer neuen Praxis, in der KI und Ölmalerei sich nicht gegenüberstehen, sondern ergänzen. Was hier gezeigt wird, ist nicht nur eine Zitat Malewicz’; es ist auch eine Auseinandersetzung mit dem Überleben von Gesten, dem Vergessen und dem Wiederaufbau, der Spannung zwischen dem Verschwinden des Bildes und der Wiederkehr von Materie. Das Weiß ist nicht mehr leer: Es ist geladen mit Technik, Gedächtnis, Referenzen und Zweifeln.
Durch seine visuelle Intelligenz, sein Spiel mit der Kunstgeschichte und seine selbstreflexive Dimension stellt dieses Werk einen besonders interessanten Beitrag zum Feld der hybriden, zeitgenössischen Praktiken dar. Es lässt sich sowohl als Hommage, als Umleitung, als Meditation über den Akt des Malens als auch als Kommentar zur aktuellen Transformation des Bildes lesen.
Werk signiert Max-Daniel. Professioneller Künstler mit Sitz in Paris seit 1981, in der Urlaubsverwaltung als Künstlerautor gemeldet, Doktor der Kunst- und Wissenschaften der Sorbonne-Universität. Max-Daniel forscht seit 1989 zu Ästhetik und Informatik der Künste und verbindet dabei insbesondere alte und zeitgenössische Techniken.
Schwarze Aufhängungen, das Werk kann direkt aufgehängt werden, also ohne Rahmen. Originalwerk, exklusiv und einzigartig; Echtheitszertifikat auf Papier beigefügt.
Eine sehr schöne Brückenzwischenstück für Sammler.
Versandversicherung inklusive, Rückerstattung bei einfachem Rücksendung.

