Sol Lewitt (1928-2007) - Olympic Centennial





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Sol LeWitt – Olympic Centennial, eine 1992 signierte Siebdruck aus Spanien in limitierter Auflage von 250, 63 × 90 cm, Gewicht 1 kg, in exzellentem Zustand, mit embossedem Olympiasymbol.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ÜBER DEN DRUCK
- Siebdruck auf Papier.
- Handunterzeichnet.
- Das Logo der Olympischen Spiele ist am unteren Rand geprägt.
ÜBER DAS KUNSTWERK
Die Olympic Suite besteht aus 50 Lithografien und Siebdrucken, die ausgewählt wurden, um verschiedene zeitgenössische künstlerische Strömungen zu repräsentieren. Sie wurden veröffentlicht, um das erste Jahrhundert der modernen Olympischen Spiele zu feiern. Die ausgewählten Künstler arbeiten in einer breiten Palette von Bewegungen und Stilen, von dem Hyperrealismus Antonio López bis zur Abstraktion von Sol LeWitt, einschließlich abstraktem Expressionismus, der Geometrie von Arden Quin, Konzeptkunst, Pop Art, dem Neorealismus von Baldaccini und Rotella, sowie dem neuen Fauvismus von Dokoupil, unter anderem. Zu den vertretenen Künstlern gehören Schöpfer von großem internationalem Ansehen, weithin anerkannt von Kritikern.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Sol LeWitt (1928–2007) war ein amerikanischer Künstler, der weithin als eine der Gründungsfiguren von Konzeptkunst und Minimalismus gilt. Geboren in Hartford, Connecticut, studierte er an der Syracuse University und zog später nach New York City, wo er sich stark in die aufkommende Avantgarde-Szene der 1960er Jahre einfügte.
LeWitts bedeutendster Beitrag zur Kunst lag in seiner Betonung der Idee oder des Konzepts über dem fertigen Objekt. Er glaubte, dass Planung und Anweisungen hinter einem Werk wichtiger seien als dessen physische Ausführung. Dieser Ansatz führte zu seinen berühmten "Wall Drawings" (Wandzeichnungen), großformatige Werke, die direkt an Wänden nach schriftlichen Anweisungen entstanden. Diese Zeichnungen, die von Assistenten ausgeführt wurden, stellten traditionelle Vorstellungen von Urheberschaft und Originalität in Frage.
Ein weiteres bedeutendes Werk war seine Serie "Structures", modulare, gitterbasierte Skulpturen, die geometrische Formen und räumliche Beziehungen erforschten. Sein Einsatz einfacher Formen wie Würfel wurde in der Minimal Art zu einem ikonischen Symbol.
LeWitts Schriften, insbesondere "Paragraphs on Conceptual Art" (1967), halfen, die intellektuelle Grundlage des Konzeptualismus zu definieren. Heute befinden sich seine Werke in bedeutenden Museums weltweit, und seine innovativen Ideen beeinflussen weiterhin zeitgenössische Künstler über Disziplinen hinweg.
ÜBER DEN DRUCK
- Siebdruck auf Papier.
- Handunterzeichnet.
- Das Logo der Olympischen Spiele ist am unteren Rand geprägt.
ÜBER DAS KUNSTWERK
Die Olympic Suite besteht aus 50 Lithografien und Siebdrucken, die ausgewählt wurden, um verschiedene zeitgenössische künstlerische Strömungen zu repräsentieren. Sie wurden veröffentlicht, um das erste Jahrhundert der modernen Olympischen Spiele zu feiern. Die ausgewählten Künstler arbeiten in einer breiten Palette von Bewegungen und Stilen, von dem Hyperrealismus Antonio López bis zur Abstraktion von Sol LeWitt, einschließlich abstraktem Expressionismus, der Geometrie von Arden Quin, Konzeptkunst, Pop Art, dem Neorealismus von Baldaccini und Rotella, sowie dem neuen Fauvismus von Dokoupil, unter anderem. Zu den vertretenen Künstlern gehören Schöpfer von großem internationalem Ansehen, weithin anerkannt von Kritikern.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Sol LeWitt (1928–2007) war ein amerikanischer Künstler, der weithin als eine der Gründungsfiguren von Konzeptkunst und Minimalismus gilt. Geboren in Hartford, Connecticut, studierte er an der Syracuse University und zog später nach New York City, wo er sich stark in die aufkommende Avantgarde-Szene der 1960er Jahre einfügte.
LeWitts bedeutendster Beitrag zur Kunst lag in seiner Betonung der Idee oder des Konzepts über dem fertigen Objekt. Er glaubte, dass Planung und Anweisungen hinter einem Werk wichtiger seien als dessen physische Ausführung. Dieser Ansatz führte zu seinen berühmten "Wall Drawings" (Wandzeichnungen), großformatige Werke, die direkt an Wänden nach schriftlichen Anweisungen entstanden. Diese Zeichnungen, die von Assistenten ausgeführt wurden, stellten traditionelle Vorstellungen von Urheberschaft und Originalität in Frage.
Ein weiteres bedeutendes Werk war seine Serie "Structures", modulare, gitterbasierte Skulpturen, die geometrische Formen und räumliche Beziehungen erforschten. Sein Einsatz einfacher Formen wie Würfel wurde in der Minimal Art zu einem ikonischen Symbol.
LeWitts Schriften, insbesondere "Paragraphs on Conceptual Art" (1967), halfen, die intellektuelle Grundlage des Konzeptualismus zu definieren. Heute befinden sich seine Werke in bedeutenden Museums weltweit, und seine innovativen Ideen beeinflussen weiterhin zeitgenössische Künstler über Disziplinen hinweg.

