Matteo Ciffo - Reliqua - Poseidon






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
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Matteo Ciffo präsentiert Reliqua - Poseidon, eine 2026 entstandene Skulptur aus kalter Fusion aus Marmor- und Steinpulvern, Auflage 1/40, signiert und mit Echtheitszertifikat authentifiziert, Maße 22 cm hoch, 17 cm breit, 17 cm tief, Gewicht 3,5 kg, in exzellentem Zustand, aus Italien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
- Aktuelle Skulptur von Matteo Ciffo (Italien - 1987). Titel Reliqua - Poseidon
- Jahr 2026. Auflage Nr. 1/40 - Von dem Künstler signiert und autenticato, mit Echtheitszertifikat
- Material: Kaltschmelze aus Marmorpulver und Steinpulver
- Exzellenter Zustand
Kollektion RELIQUA
Reliqua ist eine Kollektion skulpturaler Objekte, die das Verhältnis von Materie, Erinnerung und Wesen erforscht. Jedes Stück präsentiert sich als erodierter Monolith, vom Lauf der Zeit gezeichnet, der in sich einen Fragment von Klassik bewahrt: ein Gesicht, ein anatomisches Detail, eine Präsenz, zwischen Verfall und Heiligkeit schwebend.
Das Werk fungiert als symbolischer und funktionaler Behälter, der das Unsichtbare aufnehmen kann: Erinnerungen, Emotionen, Düfte.
Die Kollektion entspringt dem Begriff der Reliquie: Objekte, die durch die Zeit gehen, Träger von Bedeutung und Gedächtnis. Die monolithische Form ruft den Archetyp des Steins als primordialen und ewigen Bestandteil herauf, während die Oberflächenerosion den Lauf der Jahre, das Wirken natürlicher Einflüsse und die fortwährende Transformation der Materie andeutet.
Das eingefasste klassische Fragment wird zu einer Zeugenaussage, einem Überrest von Schönheit, der Widerstand leistet und wieder auftaucht. An den Grenzen zwischen geschützt, verborgen und eingesperrt
Reliqua ist als Hybridobjekt zwischen Kunst und Design konzipiert:
- Behälter für flüssige Essenzen oder Düfte
- Diffusor für Räume mit Stäbchen
- symbolischer Hüter persönlicher Erinnerungen
- dekoratives Element mit stark materialem Impact
Jede Funktion ist der evocativen Wert des Objekts untergeordnet, das zu einer intimen und persönlichen Beziehung einlädt.
Jedes Stück wird in 40 Exemplaren produziert, bleibt jedoch einzigartig: Farbvariationen, Unvollkommenheiten und Zeichen machen jedes Reliqua unnachahmbar.
MATTEO CIFFO
Geboren in Biella 1987, entwickle ich seit 2007 eine Forschung, die sich auf Materie, ihre Transformation und die gespeicherte Erinnerung konzentriert. Meine Arbeit entsteht aus einer direkten Auseinandersetzung mit edlen und komplexen Materialien wie Marmorpulver und Stein, natürliche Pigmente, armenische Erden, Oxide und Metalle. Ich betrachte sie nicht als bloße Ausdrucksmittel, sondern als lebende Präsenz, Träger von Zeit, Geschichte und Möglichkeiten der Wiedergeburt.
Durch einen Prozess, den ich eher als Ritual als skulptural betrachte: eine Wiedergeburt des Steins, geleitet von meiner Hand. Die Praxis entspringt der Beobachtung und dem Wunsch, dem Leben wiederzugeben, was zerbrochen, aufgegeben oder vergessen wurde. Fragmente und Abfälle, oft aus der Arbeit anderer Bildhauer stammend, werden zur ursprünglichen Materie meiner Arbeiten.
Es handelt sich um Materialien, die bereits eine eigene Geschichte tragen. Ich zerlege sie und recomponiere sie, entwerfe Formen, die nicht mehr zu ihrem vorherigen Zustand gehören, sondern zu einer neuen Bedingung.
Jedes Werk entsteht aus einem fragile Gleichgewicht zwischen Verlust und Wiedergeburt, zwischen Gedächtnis und Möglichkeit, sichtbar machend den Moment, in dem Materie nicht mehr das ist, was sie war, und etwas anderes wird.
Der Weg nimmt die Form einer Transformation an, die die traditionelle Skulptur übersteigt und sich einer fast alchemischen Dimension annäut. Ich verwende Materialien, die bereits existiert haben, zerlege sie und recomponiere sie, um neue Formen und Identitäten zu erzeugen. Jede Kreation entsteht aus einer Spannung zwischen Zerstörung und Regeneration, zwischen Verlust und Gedächtnis, und macht einen fortlaufenden Zustand des Wandels sichtbar.
Die Forschung setzt sich mit Materialien auseinander, die eine tiefe Widersprüchlichkeit verkörpern: scheinbar ewig und unzerstörbar, zugleich aber sensibel und verwundbar. Was scheinbar Unveränderliches zu sein scheint, offenbart eine instabile Natur, die reagieren, oxidieren und sich im Laufe der Zeit verwandeln kann. Diese Bedingung macht Materie zu einem aktiven Teil der Arbeit, eingebunden in einen ständigen Dialog mit Zeit und Umwelt.
Perfektion weicht der Zerbrechlichkeit, und Ewigkeit zeigt sich als lebendige und menschliche Erfahrung. Die Materie ist nicht untergeordnet, sondern wird zur Co-Autorin, die auf der Oberfläche Spuren des Gestus, des Prozesses und ihrer eigenen Evolution bewahrt.
Autodidaktisch habe ich meinen Weg durch Experimentieren, Beobachten und Zuhören aufgebaut. Der Ansatz zielt nicht auf Kontrolle, sondern darauf, das Material in seiner Transformation zu begleiten. Die entstandenen Formen spiegeln das Funktionsprinzip der Erinnerung wider: Strukturen, in denen Fragmente, Spuren und Abwesenheiten koexistieren und sich regenerieren.
Diese Praxis erforscht Materie als lebendiges Archiv. Die Skulpturen erscheinen als Präsenz, die zwischen Verfall und Wiedergeburt, zwischen Bleiben und Verwandlung schwebt und der Materie eine tiefgehend zeitgenössische und menschliche Dimension zurückgibt.
- Aktuelle Skulptur von Matteo Ciffo (Italien - 1987). Titel Reliqua - Poseidon
- Jahr 2026. Auflage Nr. 1/40 - Von dem Künstler signiert und autenticato, mit Echtheitszertifikat
- Material: Kaltschmelze aus Marmorpulver und Steinpulver
- Exzellenter Zustand
Kollektion RELIQUA
Reliqua ist eine Kollektion skulpturaler Objekte, die das Verhältnis von Materie, Erinnerung und Wesen erforscht. Jedes Stück präsentiert sich als erodierter Monolith, vom Lauf der Zeit gezeichnet, der in sich einen Fragment von Klassik bewahrt: ein Gesicht, ein anatomisches Detail, eine Präsenz, zwischen Verfall und Heiligkeit schwebend.
Das Werk fungiert als symbolischer und funktionaler Behälter, der das Unsichtbare aufnehmen kann: Erinnerungen, Emotionen, Düfte.
Die Kollektion entspringt dem Begriff der Reliquie: Objekte, die durch die Zeit gehen, Träger von Bedeutung und Gedächtnis. Die monolithische Form ruft den Archetyp des Steins als primordialen und ewigen Bestandteil herauf, während die Oberflächenerosion den Lauf der Jahre, das Wirken natürlicher Einflüsse und die fortwährende Transformation der Materie andeutet.
Das eingefasste klassische Fragment wird zu einer Zeugenaussage, einem Überrest von Schönheit, der Widerstand leistet und wieder auftaucht. An den Grenzen zwischen geschützt, verborgen und eingesperrt
Reliqua ist als Hybridobjekt zwischen Kunst und Design konzipiert:
- Behälter für flüssige Essenzen oder Düfte
- Diffusor für Räume mit Stäbchen
- symbolischer Hüter persönlicher Erinnerungen
- dekoratives Element mit stark materialem Impact
Jede Funktion ist der evocativen Wert des Objekts untergeordnet, das zu einer intimen und persönlichen Beziehung einlädt.
Jedes Stück wird in 40 Exemplaren produziert, bleibt jedoch einzigartig: Farbvariationen, Unvollkommenheiten und Zeichen machen jedes Reliqua unnachahmbar.
MATTEO CIFFO
Geboren in Biella 1987, entwickle ich seit 2007 eine Forschung, die sich auf Materie, ihre Transformation und die gespeicherte Erinnerung konzentriert. Meine Arbeit entsteht aus einer direkten Auseinandersetzung mit edlen und komplexen Materialien wie Marmorpulver und Stein, natürliche Pigmente, armenische Erden, Oxide und Metalle. Ich betrachte sie nicht als bloße Ausdrucksmittel, sondern als lebende Präsenz, Träger von Zeit, Geschichte und Möglichkeiten der Wiedergeburt.
Durch einen Prozess, den ich eher als Ritual als skulptural betrachte: eine Wiedergeburt des Steins, geleitet von meiner Hand. Die Praxis entspringt der Beobachtung und dem Wunsch, dem Leben wiederzugeben, was zerbrochen, aufgegeben oder vergessen wurde. Fragmente und Abfälle, oft aus der Arbeit anderer Bildhauer stammend, werden zur ursprünglichen Materie meiner Arbeiten.
Es handelt sich um Materialien, die bereits eine eigene Geschichte tragen. Ich zerlege sie und recomponiere sie, entwerfe Formen, die nicht mehr zu ihrem vorherigen Zustand gehören, sondern zu einer neuen Bedingung.
Jedes Werk entsteht aus einem fragile Gleichgewicht zwischen Verlust und Wiedergeburt, zwischen Gedächtnis und Möglichkeit, sichtbar machend den Moment, in dem Materie nicht mehr das ist, was sie war, und etwas anderes wird.
Der Weg nimmt die Form einer Transformation an, die die traditionelle Skulptur übersteigt und sich einer fast alchemischen Dimension annäut. Ich verwende Materialien, die bereits existiert haben, zerlege sie und recomponiere sie, um neue Formen und Identitäten zu erzeugen. Jede Kreation entsteht aus einer Spannung zwischen Zerstörung und Regeneration, zwischen Verlust und Gedächtnis, und macht einen fortlaufenden Zustand des Wandels sichtbar.
Die Forschung setzt sich mit Materialien auseinander, die eine tiefe Widersprüchlichkeit verkörpern: scheinbar ewig und unzerstörbar, zugleich aber sensibel und verwundbar. Was scheinbar Unveränderliches zu sein scheint, offenbart eine instabile Natur, die reagieren, oxidieren und sich im Laufe der Zeit verwandeln kann. Diese Bedingung macht Materie zu einem aktiven Teil der Arbeit, eingebunden in einen ständigen Dialog mit Zeit und Umwelt.
Perfektion weicht der Zerbrechlichkeit, und Ewigkeit zeigt sich als lebendige und menschliche Erfahrung. Die Materie ist nicht untergeordnet, sondern wird zur Co-Autorin, die auf der Oberfläche Spuren des Gestus, des Prozesses und ihrer eigenen Evolution bewahrt.
Autodidaktisch habe ich meinen Weg durch Experimentieren, Beobachten und Zuhören aufgebaut. Der Ansatz zielt nicht auf Kontrolle, sondern darauf, das Material in seiner Transformation zu begleiten. Die entstandenen Formen spiegeln das Funktionsprinzip der Erinnerung wider: Strukturen, in denen Fragmente, Spuren und Abwesenheiten koexistieren und sich regenerieren.
Diese Praxis erforscht Materie als lebendiges Archiv. Die Skulpturen erscheinen als Präsenz, die zwischen Verfall und Wiedergeburt, zwischen Bleiben und Verwandlung schwebt und der Materie eine tiefgehend zeitgenössische und menschliche Dimension zurückgibt.
