Extrem selten – Hämatoid-Quarz-Kugel mit Pyrit - Höhe: 88 mm - Breite: 88 mm- 1190 g






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Sphäre, die aus einem natürlichen hämatit-Quarz von ungewöhnlicher Intensität gewonnen ist, gekennzeichnet durch eine komplexe, stark materische Struktur, in der das Quarzwachstum von diffusen ferrischen Einschlüssen und von späteren hydrothermalen Phasen begleitet wurde. Das Ergebnis ist eine Probe mit großer visueller Tiefe, in der helle und transluzente Zonen mit dunkleren und kompakteren Bereichen koexistieren und so eine entschiedene, aber harmonische Farbabstimmung schaffen. Der Quarz präsentiert sich in milchigen und grau-perlenden Tönen, durchzogen von einem Netz natürlicher Brüche und narbig-gefurchter Adern, die das Volumen in unregelmäßige Klaste segmentieren. Innerhalb dieser Struktur verleiht fein verteiltes Hämatit den typischen warmen Farben des hämatitischen Quarzes, mit Verläufen von goldgelb über intensives Ockergelb bis zu Orangeton und braun-rostigen Schattierungen. Die Pyrit-Inklusen erscheinen als punktierte, unregelmäßige Aggregate metallischen Aussehens, konzentriert entlang von Bruchflächen und Kontaktzonen zwischen den verschiedenen Quarzklasten. An einigen Stellen wirken sie kompakt und klar definiert, an anderen stärker fragmentiert, was auf eine Ablagerung in mehreren Phasen hindeutet. Ihre Anwesenheit bereichert die geologische Deutung der Probe zusätzlich und zeugt von einer Zirkulation hydrothermaler Fluide, reich an Eisen und Schwefel. Das Gesamtbild vermittelt einen robusten, dynamischen und authentisch geologischen Eindruck, bei dem jede Perspektive neue Details und chromatische Variationen enthüllt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine Sphäre, die aus einem natürlichen hämatit-Quarz von ungewöhnlicher Intensität gewonnen ist, gekennzeichnet durch eine komplexe, stark materische Struktur, in der das Quarzwachstum von diffusen ferrischen Einschlüssen und von späteren hydrothermalen Phasen begleitet wurde. Das Ergebnis ist eine Probe mit großer visueller Tiefe, in der helle und transluzente Zonen mit dunkleren und kompakteren Bereichen koexistieren und so eine entschiedene, aber harmonische Farbabstimmung schaffen. Der Quarz präsentiert sich in milchigen und grau-perlenden Tönen, durchzogen von einem Netz natürlicher Brüche und narbig-gefurchter Adern, die das Volumen in unregelmäßige Klaste segmentieren. Innerhalb dieser Struktur verleiht fein verteiltes Hämatit den typischen warmen Farben des hämatitischen Quarzes, mit Verläufen von goldgelb über intensives Ockergelb bis zu Orangeton und braun-rostigen Schattierungen. Die Pyrit-Inklusen erscheinen als punktierte, unregelmäßige Aggregate metallischen Aussehens, konzentriert entlang von Bruchflächen und Kontaktzonen zwischen den verschiedenen Quarzklasten. An einigen Stellen wirken sie kompakt und klar definiert, an anderen stärker fragmentiert, was auf eine Ablagerung in mehreren Phasen hindeutet. Ihre Anwesenheit bereichert die geologische Deutung der Probe zusätzlich und zeugt von einer Zirkulation hydrothermaler Fluide, reich an Eisen und Schwefel. Das Gesamtbild vermittelt einen robusten, dynamischen und authentisch geologischen Eindruck, bei dem jede Perspektive neue Details und chromatische Variationen enthüllt.
