British Commonwealth 1910/1930 - INDIEN: Auswahl von 4 George V ½ Anna grün vorfrankierte Postkarten – gebraucht/Portostempel





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INDIA: Auswahl von 4 George V ½ Anna grüne Prepaid-Postkarten - gebraucht/Poststempel, Herkunft British Commonwealth, 1910–1930, Zustand: Used.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Analyse einer King-George-V-½-Anna Grün Vorfrankierte Postkarte
Diese Postkarten sind ein Grundelement der britisch-indischen Postgeschichte und zeigen das Profil von König George V (KGV). Basierend auf den gemeinsamen Merkmalen dieser speziellen Ausgabe (häufig die Serie der 1920er–30er Jahre) hier eine Aufschlüsselung des Objekts:
1. Objektdetails
• Ausgeber: British India (Postal Department).
• Design: Zeigt den „Kron-Bust“ von König George V nach links in einem grünen ovalen Vignettendruck (eingedruckte Briefmarke).
• Nominalwert: ½ Anna (der Standard-Inlandpostkarten-Tarif für einen Großteil der KGV-Ära).
• Farbe: Typografisch in Grün auf bräunlich-etschnstarker Kartonage.
________________________________________
2. Zeile-für-Zeile-Übersetzung
Während der spezifische handschriftliche Text von der individuellen Karte abhängt, folgen die meisten Postkarten aus dieser Epoche an Northern India (wie Delhi/Sonepat) einem Standardformat. Typische Hindi/Urdu-Skripte auf diesen Karten lassen sich wie folgt übersetzen:
• Zeile 1 (Adresse oben): Sewa mein (im Dienst von / An)
• Zeile 2 (Name): [Empfängername, z. B. Lala Ram Chand]
• Zeile 3 (Firma/Ort): Mandi Sonepat (Sonepat-Markt)
• Zeile 4 (Bezirk/Stadt): Zila Delhi (Bezirk Delhi)
• Nachrichtentext: Bezieht sich üblicherweise auf Handel (Preise von Getreide/Baumwolle), Familiennachrichten oder Bestätigung des erhaltenen Warens.
________________________________________
3. Poststempelbewertung
Der Wert verwendeter Postkarten liegt oft mehr in den Poststempeln als in der Karte selbst:
• Häufige Stempel: Standard-Kreisstempel (CDS) aus großen Drehscheiben wie Delhi oder Bombay sind sehr geläufig.
• Sonepat/Mandi-Stempel: Für regionale Sammler begehrenswert, werden im Allgemeinen als „Standard“ angesehen, es sei denn, sie stammen von einem sehr kleinen Sub-Depot oder einem experimentellen Postamt.
• Datumsprüfung: Achten Sie auf das Jahr (z. B. „28“ für 1928). Frühere Daten (1911–1915) sind etwas begehrter als spätere 1930er-Jahre.
• Marktpreisbewertung (Europa/International)
• Sammler in Europa zahlen oft einen leichten Aufpreis für „saubere“ Exemplare mit gut lesbaren Poststempeln von British India
Lot REG-163 1-16
Analyse einer King-George-V-½-Anna Grün Vorfrankierte Postkarte
Diese Postkarten sind ein Grundelement der britisch-indischen Postgeschichte und zeigen das Profil von König George V (KGV). Basierend auf den gemeinsamen Merkmalen dieser speziellen Ausgabe (häufig die Serie der 1920er–30er Jahre) hier eine Aufschlüsselung des Objekts:
1. Objektdetails
• Ausgeber: British India (Postal Department).
• Design: Zeigt den „Kron-Bust“ von König George V nach links in einem grünen ovalen Vignettendruck (eingedruckte Briefmarke).
• Nominalwert: ½ Anna (der Standard-Inlandpostkarten-Tarif für einen Großteil der KGV-Ära).
• Farbe: Typografisch in Grün auf bräunlich-etschnstarker Kartonage.
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2. Zeile-für-Zeile-Übersetzung
Während der spezifische handschriftliche Text von der individuellen Karte abhängt, folgen die meisten Postkarten aus dieser Epoche an Northern India (wie Delhi/Sonepat) einem Standardformat. Typische Hindi/Urdu-Skripte auf diesen Karten lassen sich wie folgt übersetzen:
• Zeile 1 (Adresse oben): Sewa mein (im Dienst von / An)
• Zeile 2 (Name): [Empfängername, z. B. Lala Ram Chand]
• Zeile 3 (Firma/Ort): Mandi Sonepat (Sonepat-Markt)
• Zeile 4 (Bezirk/Stadt): Zila Delhi (Bezirk Delhi)
• Nachrichtentext: Bezieht sich üblicherweise auf Handel (Preise von Getreide/Baumwolle), Familiennachrichten oder Bestätigung des erhaltenen Warens.
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3. Poststempelbewertung
Der Wert verwendeter Postkarten liegt oft mehr in den Poststempeln als in der Karte selbst:
• Häufige Stempel: Standard-Kreisstempel (CDS) aus großen Drehscheiben wie Delhi oder Bombay sind sehr geläufig.
• Sonepat/Mandi-Stempel: Für regionale Sammler begehrenswert, werden im Allgemeinen als „Standard“ angesehen, es sei denn, sie stammen von einem sehr kleinen Sub-Depot oder einem experimentellen Postamt.
• Datumsprüfung: Achten Sie auf das Jahr (z. B. „28“ für 1928). Frühere Daten (1911–1915) sind etwas begehrter als spätere 1930er-Jahre.
• Marktpreisbewertung (Europa/International)
• Sammler in Europa zahlen oft einen leichten Aufpreis für „saubere“ Exemplare mit gut lesbaren Poststempeln von British India
Lot REG-163 1-16

