Jack Dabaghian - Cèdre de Tannourine - Liban






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Libanon – Fotograf Jack Dabaghian – Kunstfotografie im Collodion-Verfahren (feuchtes Kollodium). Zedre von Tannourine, im Norden Libanons (502). Oktober 2021. Signiertes Foto, 2. Auflage von fünf. Sammlung „Sentinels“. (Katalogpreis 3.500 Euro)
Der franco-libanesische Fotograf Jack Dabaghian verbindet alte Techniken mit einer traumgleichen Vision, um experimentelle Fotografien zu schaffen, die Gedächtnis, Zerbrechlichkeit und unsere Verbindung zur Zeit, zum Licht und zum Lebendigen erforschen.
Jack Dabaghian wurde 1961 in Beirut geboren. Von der Bildwelt und den fotografischen Praktiken fasziniert, war er nacheinander Großreporter, Leiter der Fotoabteilung Naher Osten bei Reuters und Modefotograf; er ist seit 30 Jahren dem Dienst der Presse und des Bildes verbunden. Dabaghian hat zahlreiche Konflikte abgedeckt: Libanon, Palästina, Iran, Irak, Rwanda, Zaire, Algerien, deren Bilder in Newsweek, Time Magazine, Paris Match, The Economist, The International Herald Tribune, The New York Times veröffentlicht wurden. Angesichts des Wunsches, die zeitgenössischen fotografischen Praktiken und ihre künstlerische sowie konzeptionelle Tragweite zu hinterfragen, verfolgt er seit 2017 einen radikal gegensätzlichen Ansatz, dem er sich vollständig widmet. Sein Ansatz schöpft aus den Quellen der Geschichte der photographischen Verfahren, um ein Werk zu entwickeln, das stark assoziativ und traumartig ist. Die fotografische Experimentation, die alternativen und historischen Verfahren spielen eine zentrale Rolle. Zwischen Realität und Illusion hinterfragen seine Bilder die Mechanismen der Repräsentation und damit das Verhältnis der Menschheit zur Vorstellung, zur greifbaren Welt und zu ihren Verletzlichkeiten. Die Zeit, das lichtempfindliche Material, das Gedächtnis, die lebenden Menschen und Nicht-Menschen, die Zerstörung von Ökosystemen, die Schönheit und Kraft der Elemente durchziehen dieses neue Schreibprojekt mit Ehrgeiz und Feingefühl.
2021 „Sentinels“ – Soloausstellung Saleh Barakat Gallery/ Beirut – 2024 – Ausstellung Galerie Esther Woerdehoff/Paris
Libanon – Fotograf Jack Dabaghian – Kunstfotografie im Collodion-Verfahren (feuchtes Kollodium). Zedre von Tannourine, im Norden Libanons (502). Oktober 2021. Signiertes Foto, 2. Auflage von fünf. Sammlung „Sentinels“. (Katalogpreis 3.500 Euro)
Der franco-libanesische Fotograf Jack Dabaghian verbindet alte Techniken mit einer traumgleichen Vision, um experimentelle Fotografien zu schaffen, die Gedächtnis, Zerbrechlichkeit und unsere Verbindung zur Zeit, zum Licht und zum Lebendigen erforschen.
Jack Dabaghian wurde 1961 in Beirut geboren. Von der Bildwelt und den fotografischen Praktiken fasziniert, war er nacheinander Großreporter, Leiter der Fotoabteilung Naher Osten bei Reuters und Modefotograf; er ist seit 30 Jahren dem Dienst der Presse und des Bildes verbunden. Dabaghian hat zahlreiche Konflikte abgedeckt: Libanon, Palästina, Iran, Irak, Rwanda, Zaire, Algerien, deren Bilder in Newsweek, Time Magazine, Paris Match, The Economist, The International Herald Tribune, The New York Times veröffentlicht wurden. Angesichts des Wunsches, die zeitgenössischen fotografischen Praktiken und ihre künstlerische sowie konzeptionelle Tragweite zu hinterfragen, verfolgt er seit 2017 einen radikal gegensätzlichen Ansatz, dem er sich vollständig widmet. Sein Ansatz schöpft aus den Quellen der Geschichte der photographischen Verfahren, um ein Werk zu entwickeln, das stark assoziativ und traumartig ist. Die fotografische Experimentation, die alternativen und historischen Verfahren spielen eine zentrale Rolle. Zwischen Realität und Illusion hinterfragen seine Bilder die Mechanismen der Repräsentation und damit das Verhältnis der Menschheit zur Vorstellung, zur greifbaren Welt und zu ihren Verletzlichkeiten. Die Zeit, das lichtempfindliche Material, das Gedächtnis, die lebenden Menschen und Nicht-Menschen, die Zerstörung von Ökosystemen, die Schönheit und Kraft der Elemente durchziehen dieses neue Schreibprojekt mit Ehrgeiz und Feingefühl.
2021 „Sentinels“ – Soloausstellung Saleh Barakat Gallery/ Beirut – 2024 – Ausstellung Galerie Esther Woerdehoff/Paris
