Adeline Dupuy - Forêt tropicale 1





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Adeline Dupuy, Forêt tropicale 1, Acrylbild auf Leinwand, 104 × 73 cm, handsigniert, Originaledition, fertig zum Aufhängen, Echtheitszertifikat, Herkunft Frankreich, zeitgenössischer Stil.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Acryl auf Leinwand
Bereit zum Aufhängen
Die Ränder der Leinwand sind die Fortsetzung des Musters
Die Leinwand ist auf der Rückseite handsigniert und datiert
Echtheitszertifikat
Gut geschützt versendet
Adeline beginnt 2011 in Australien mit Malunterricht, inspiriert von den Farben und der Überlagerung, die sie in der Street Art der Straßen Melbournes wiederfindet.
Zurück in Frankreich, ausgebildete Geologin, bleibt Farbe ein roter Faden in ihrem Leben, denn sie verrät oft die Geschichte der Landschaft.
Es ist im Jahr 2022, dass sie eine Ausbildung an der École des Beaux-Arts de Bordeaux beginnt, und die Arbeit mit Farbe und Großformaten gibt ihrer Malerei eine neue Dimension.
Ihr Vorgehen besteht darin, mit Acryl zu arbeiten, Glashuren anzusammeln, eine stark verdünnte Farbschicht, um Transparenz, Tiefe, Leichtigkeit, Vergänglichkeit und die dem Subjekt zugeschriebene Verletzlichkeit sichtbar zu machen.
Was sie interessiert, ist die Halbfigur, bei der das Motiv erkennbar bleibt, der Rest sich jedoch andeutet und Raum für Projektion und Vorstellungskraft des Betrachters lässt.
Genau dann, wenn die Malerei uns entgleitet, leuchtet das Unsichtbare auf.
Acryl auf Leinwand
Bereit zum Aufhängen
Die Ränder der Leinwand sind die Fortsetzung des Musters
Die Leinwand ist auf der Rückseite handsigniert und datiert
Echtheitszertifikat
Gut geschützt versendet
Adeline beginnt 2011 in Australien mit Malunterricht, inspiriert von den Farben und der Überlagerung, die sie in der Street Art der Straßen Melbournes wiederfindet.
Zurück in Frankreich, ausgebildete Geologin, bleibt Farbe ein roter Faden in ihrem Leben, denn sie verrät oft die Geschichte der Landschaft.
Es ist im Jahr 2022, dass sie eine Ausbildung an der École des Beaux-Arts de Bordeaux beginnt, und die Arbeit mit Farbe und Großformaten gibt ihrer Malerei eine neue Dimension.
Ihr Vorgehen besteht darin, mit Acryl zu arbeiten, Glashuren anzusammeln, eine stark verdünnte Farbschicht, um Transparenz, Tiefe, Leichtigkeit, Vergänglichkeit und die dem Subjekt zugeschriebene Verletzlichkeit sichtbar zu machen.
Was sie interessiert, ist die Halbfigur, bei der das Motiv erkennbar bleibt, der Rest sich jedoch andeutet und Raum für Projektion und Vorstellungskraft des Betrachters lässt.
Genau dann, wenn die Malerei uns entgleitet, leuchtet das Unsichtbare auf.

