Zierornament - Große - 38cm - Mexiko - Masken der Aztekenkrieger






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunst- und Architekturgeschichte und verfügt über 12 Jahre Erfahrung in der dekorativen Kunst.
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Zwei polychrom bemalte Holzmasken von Aztekenkriegern aus 1970–1980, jeweils ca. 38 cm hoch, 25 cm breit und 18 cm tief, hergestellt in Mexiko und mit dem Titel Máscaras Guerreros Azteca, Darstellungen hybrider Figuren mit Tierattributen und altersbedingten Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es sind zwei Masken, die, obwohl Werke aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, jenem aztekischen Imaginaire atmen, das aus dem mexikanischen Volkshandwerk neu interpretiert wird: Stücke aus bemalterem Holz, bei denen die menschliche Gestalt mit Mächten tötenden Tieren verschmilzt und so jene direkte, symbolische und theatralische speaks schafft.
Die erste Maske zeigt ein menschliches Gesicht mit asketischer Ausdrucksweise, nahezu zwischen dem Irdischen und dem Rituellen schwebend. Ausgehöhlte Augen verstärken dieses tranceartige Gefühl. Rundherum erweitert sich die Schnitzerei in einem Ausbruch von Formen: ein Vogel, der sein Gefieder in lebhaften Kurven entfaltet, eine Schlange, die sich zwischen den Volumen windet, und eine Farbpalette aus Grün-, Orange- und Rottönen, die an die Üppigkeit des mesoamerikanischen Dschungels erinnert. Alles ist darauf angelegt, einen Krieger zu suggerieren, der die Schärfe des Vogels und die List der Schlange heraufbeschwört, ein hybrides Wesen, das sich natürliche Attribute aneignet, um sich der spirituellen Welt zu stellen.
Die zweite Maske, farblich intensiver, ordnet sich um ein Gesicht, das in tiefe Rottöne gemalt ist, fast blutrot, als wolle das Stück die vitale Energie des Kriegers heraufbeschwören. Darauf überlagern sich eine Fledermaus mit ausgebreiteten Flügeln, eine Schlange, die das Ensemble einrahmt, und Blätter, die wie ein ökologischer Nachhall sprießen. Die Komposition ist dichter, nächtlicher; als gehörte dieser Krieger zum Reich des Verborgenen, der Transformation und der Macht, die sich im Dunkeln bewegt.
Beide Stücke, obwohl modern, fassen jene synkretische Ästhetik ein, die Tradition der vorkolonialen Zeit, zeitgenössische Handwerkskunst und eine Vorliebe für das Narrativ mischt. Sie suchen nicht die archäologische Rekonstruktion, sondern die Evokation: Masken, die nicht nur Krieger darstellen, sondern Schutzgeister, beschützende Tiere und die Fortsetzung eines Imaginaries, das im Handwerkersinn weiterlebt.
Versand mit Sendungsverfolgung und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEs sind zwei Masken, die, obwohl Werke aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, jenem aztekischen Imaginaire atmen, das aus dem mexikanischen Volkshandwerk neu interpretiert wird: Stücke aus bemalterem Holz, bei denen die menschliche Gestalt mit Mächten tötenden Tieren verschmilzt und so jene direkte, symbolische und theatralische speaks schafft.
Die erste Maske zeigt ein menschliches Gesicht mit asketischer Ausdrucksweise, nahezu zwischen dem Irdischen und dem Rituellen schwebend. Ausgehöhlte Augen verstärken dieses tranceartige Gefühl. Rundherum erweitert sich die Schnitzerei in einem Ausbruch von Formen: ein Vogel, der sein Gefieder in lebhaften Kurven entfaltet, eine Schlange, die sich zwischen den Volumen windet, und eine Farbpalette aus Grün-, Orange- und Rottönen, die an die Üppigkeit des mesoamerikanischen Dschungels erinnert. Alles ist darauf angelegt, einen Krieger zu suggerieren, der die Schärfe des Vogels und die List der Schlange heraufbeschwört, ein hybrides Wesen, das sich natürliche Attribute aneignet, um sich der spirituellen Welt zu stellen.
Die zweite Maske, farblich intensiver, ordnet sich um ein Gesicht, das in tiefe Rottöne gemalt ist, fast blutrot, als wolle das Stück die vitale Energie des Kriegers heraufbeschwören. Darauf überlagern sich eine Fledermaus mit ausgebreiteten Flügeln, eine Schlange, die das Ensemble einrahmt, und Blätter, die wie ein ökologischer Nachhall sprießen. Die Komposition ist dichter, nächtlicher; als gehörte dieser Krieger zum Reich des Verborgenen, der Transformation und der Macht, die sich im Dunkeln bewegt.
Beide Stücke, obwohl modern, fassen jene synkretische Ästhetik ein, die Tradition der vorkolonialen Zeit, zeitgenössische Handwerkskunst und eine Vorliebe für das Narrativ mischt. Sie suchen nicht die archäologische Rekonstruktion, sondern die Evokation: Masken, die nicht nur Krieger darstellen, sondern Schutzgeister, beschützende Tiere und die Fortsetzung eines Imaginaries, das im Handwerkersinn weiterlebt.
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