Skulptur, Vieux Bruxelles - 24.7 cm - Porzellan





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese porzellanfigur stellt die Heilige Jungfrau Maria mit dem Christuskind dar und ist in dem Stil ausgeführt, der üblicherweise als Vieux Bruxelles bezeichnet wird, eine im 19. Jahrhundert gepflegte Tradition feinen religiösen Porzellans aus (oder inspiriert von) Brüssel. Die Statue zeigt Maria in einer sanften, leicht nach vorn geneigten Haltung, während sie das Kind auf dem linken Arm trägt und mit der rechten Hand stützt. Diese Komposition strahlt eine intime, mütterliche Verbundenheit aus, eher zärtlich als feierlich, was typisch ist für Andachtsobjekte aus dieser Periode.
Das Ganze besteht aus glasierter Porzellan mit einer hochglänzenden, nahezu elfenbeinweißen Oberfläche. Die Gesichter von Maria und dem Kind sind fein modelliert und gelassen, mit subtilen Farbakzenten: eine sanfte Röte auf den Wangen, fein gemalte Augenbrauen und kleine, geschlossene Lippen. Der Ausdruck ist ruhig und zurückhaltend, ohne dramatische Emotion, was der religiösen Ästhetik des 19. Jahrhunderts entspricht, in dem Ruhe und Andacht im Mittelpunkt stehen.
Maria trägt ein langes, fließendes Gewand mit einem Schleier, der über Kopf und Schultern fällt. Die Drapierung ist elegant und rhythmisch, mit einer deutlichen vertikalen Bewegung, die das Bild optisch verlängert. An strategisch wichtigen Stellen ist das Gewand mit von Hand aufgetragenem Gold verziert, das die Falten betont und einen subtilen Luxuseffekt erzeugt. Diese vergoldeten Akzente zeigen deutliche Abnutzung, was mit Alter und Gebrauch übereinstimmt und zur Authentizität des Stücks beiträgt. Das Christkind ist einfacher ausgeführt, mit weniger Dekoration, wodurch die visuelle Betonung bei Maria bleibt.
Die Figur ruht auf einer integrierten, runden Sockelplatte mit dekorativen Elementen, die an den Rococo-Stil erinnern, wie zierliche Schmungen und eine kartuschenförmige Motive an der Vorderseite. Der Sockel weist leichte Gebrauchsspuren und kleine Verfärbungen auf, doch es sind keine klaren großen Beschädigungen sichtbar, wie abgebrochene Teile, was bei dieser Art von zerbrechlichen Objekten jedoch oft vorkommt.
stilistisch schließt das Bild an die Produktion ca. 1830–1880 an, obwohl ohne sichtbares Markenzeichen nicht mit absoluter Sicherheit bestätigt werden kann, ob es tatsächlich in Brüssel gefertigt wurde. Die Qualität ist solide und gepflegt, aber nicht außergewöhnlich fein, was auf eine Atelierproduktion oder ein eher serienmäßig hergestelltes Devotiestück innerhalb derselben Tradition hindeuten könnte.
Kurz gesagt handelt es sich um eine charmante und charaktervolle religiöse Porzellanskulptur aus dem 19. Jahrhundert im Stil des Vieux Bruxelles, mit starkem Fokus auf Gelassenheit, sanfter Modellierung und dekorativer Vergoldung, wobei die sichtbare Abnutzung dem Objekt eine zusätzliche historische Schicht verleiht.
Diese porzellanfigur stellt die Heilige Jungfrau Maria mit dem Christuskind dar und ist in dem Stil ausgeführt, der üblicherweise als Vieux Bruxelles bezeichnet wird, eine im 19. Jahrhundert gepflegte Tradition feinen religiösen Porzellans aus (oder inspiriert von) Brüssel. Die Statue zeigt Maria in einer sanften, leicht nach vorn geneigten Haltung, während sie das Kind auf dem linken Arm trägt und mit der rechten Hand stützt. Diese Komposition strahlt eine intime, mütterliche Verbundenheit aus, eher zärtlich als feierlich, was typisch ist für Andachtsobjekte aus dieser Periode.
Das Ganze besteht aus glasierter Porzellan mit einer hochglänzenden, nahezu elfenbeinweißen Oberfläche. Die Gesichter von Maria und dem Kind sind fein modelliert und gelassen, mit subtilen Farbakzenten: eine sanfte Röte auf den Wangen, fein gemalte Augenbrauen und kleine, geschlossene Lippen. Der Ausdruck ist ruhig und zurückhaltend, ohne dramatische Emotion, was der religiösen Ästhetik des 19. Jahrhunderts entspricht, in dem Ruhe und Andacht im Mittelpunkt stehen.
Maria trägt ein langes, fließendes Gewand mit einem Schleier, der über Kopf und Schultern fällt. Die Drapierung ist elegant und rhythmisch, mit einer deutlichen vertikalen Bewegung, die das Bild optisch verlängert. An strategisch wichtigen Stellen ist das Gewand mit von Hand aufgetragenem Gold verziert, das die Falten betont und einen subtilen Luxuseffekt erzeugt. Diese vergoldeten Akzente zeigen deutliche Abnutzung, was mit Alter und Gebrauch übereinstimmt und zur Authentizität des Stücks beiträgt. Das Christkind ist einfacher ausgeführt, mit weniger Dekoration, wodurch die visuelle Betonung bei Maria bleibt.
Die Figur ruht auf einer integrierten, runden Sockelplatte mit dekorativen Elementen, die an den Rococo-Stil erinnern, wie zierliche Schmungen und eine kartuschenförmige Motive an der Vorderseite. Der Sockel weist leichte Gebrauchsspuren und kleine Verfärbungen auf, doch es sind keine klaren großen Beschädigungen sichtbar, wie abgebrochene Teile, was bei dieser Art von zerbrechlichen Objekten jedoch oft vorkommt.
stilistisch schließt das Bild an die Produktion ca. 1830–1880 an, obwohl ohne sichtbares Markenzeichen nicht mit absoluter Sicherheit bestätigt werden kann, ob es tatsächlich in Brüssel gefertigt wurde. Die Qualität ist solide und gepflegt, aber nicht außergewöhnlich fein, was auf eine Atelierproduktion oder ein eher serienmäßig hergestelltes Devotiestück innerhalb derselben Tradition hindeuten könnte.
Kurz gesagt handelt es sich um eine charmante und charaktervolle religiöse Porzellanskulptur aus dem 19. Jahrhundert im Stil des Vieux Bruxelles, mit starkem Fokus auf Gelassenheit, sanfter Modellierung und dekorativer Vergoldung, wobei die sichtbare Abnutzung dem Objekt eine zusätzliche historische Schicht verleiht.

