Corneille (1922-2010) - Cirque





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Cirque, eine Arbeit mit Gemenge-Technik von Corneille im Cobra-Stil, aus den 1980er-Jahren, Herkunft Niederlande, limitierte Auflage, 54 × 46,5 cm, Gewicht 2,5 kg, signiert und gerahmt verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Corneille wurde in dem belgischen Lüttich geboren, als Kind niederländischer Eltern[3]. Obwohl er weitgehend Autodidakt war, besuchte er Kunstkurse an der Amsterdamer Rijksakademie, zwischen 1940 und 1942. In 1946 hielt er in Groningen seine erste Ausstellung ab.
Anfänglich stark beeinflusst vom Werk Picassos, löste er sich 1948 davon los und trat der Cobra-Bewegung bei; er war Mitbegründer derselben, zusammen mit unter anderem den Niederländern Karel Appel, Jan Nieuwenhuijs, dessen Bruder Constant Nieuwenhuijs und den Belgen Christian Dotremont und Joseph Noiret.
In 1950 zog er von Amsterdam nach Paris, wo er bis 1968 mit der Fotografin Henny Riemens (1928-1993) zusammenlebte. Das Paar heiratete 1955 in Amsterdam und reiste mehrmals in andere Teile der Welt: Nordafrika, Nordamerika, die Antillen und Südamerika. Diese Reisen bestimmen in hohem Maße die Art seiner Arbeit. Ab 1960 wandte er sich wieder der figurativen Kunst zu, wobei Frauen, Vögel, Blumen und oft Figuren zu seinem künstlerischen Vokabular gehören.
Corneille wurde in dem belgischen Lüttich geboren, als Kind niederländischer Eltern[3]. Obwohl er weitgehend Autodidakt war, besuchte er Kunstkurse an der Amsterdamer Rijksakademie, zwischen 1940 und 1942. In 1946 hielt er in Groningen seine erste Ausstellung ab.
Anfänglich stark beeinflusst vom Werk Picassos, löste er sich 1948 davon los und trat der Cobra-Bewegung bei; er war Mitbegründer derselben, zusammen mit unter anderem den Niederländern Karel Appel, Jan Nieuwenhuijs, dessen Bruder Constant Nieuwenhuijs und den Belgen Christian Dotremont und Joseph Noiret.
In 1950 zog er von Amsterdam nach Paris, wo er bis 1968 mit der Fotografin Henny Riemens (1928-1993) zusammenlebte. Das Paar heiratete 1955 in Amsterdam und reiste mehrmals in andere Teile der Welt: Nordafrika, Nordamerika, die Antillen und Südamerika. Diese Reisen bestimmen in hohem Maße die Art seiner Arbeit. Ab 1960 wandte er sich wieder der figurativen Kunst zu, wobei Frauen, Vögel, Blumen und oft Figuren zu seinem künstlerischen Vokabular gehören.

