Tischuhr - Attributed to Pierre-Philippe Thomire Empire vergoldetes Bronze - 1800-1850 - Empire-Pendel






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Empire-Tafeluhr aus Paris, ca. 1810–1815, mechanische Acht-Tage-Uhr mit Glockenschlag zur halben Stunde, vergoldetes und patiniertes Bronze auf schwarzem Marmorsockel, Aufziehschlüssel vorhanden, guter Gebrauchtzustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine feine französische Empire-Manteluhr, auf fein ziseliertes, vergoldetes und patiniertes Bronze geschnitzt, platziert auf einer eleganten rechteckigen Sockelplatte aus schönem schwarzen Marmor. Die runde weiße emaillierte Zifferblatt zeigt römische Ziffern mit feinen arabischen Minutenziffern und wird von einer Perlrand eingefasst. Schlanke, blau angelaufene Stahlzeiger geben die Stunden und Minuten an, während das achttägige Uhrwerk mit Ankergang und Seitenaufhängung die Stunden und halben Stunden auf eine Glocke schlägt.
Der skulpturale Kasten verbildet eine zarte häusliche Szene: Eine junge Mutter, in eine kurze klassische Tunika gekleidet, sitzt auf einem monumentalen Empire-Sessel mit ägyptischer Inspiration, mit gebogener Rückenlehne, sfinxförmigen Armlehnen und Beinen, die in Löwenklauen enden. Sie unterhält ihren kleinen Sohn mit einem Ball-und-Becher-Spiel, das er gierig zu greifen versucht, während er auf einer reich verzierten Fußbank steht. Unter dem Stuhl befinden sich ein Hund und eine Katze, traditionelle Symbole von Treue und häuslicher Harmonie.
Der rechteckige Sockel, asymmetrisch um das Zifferblatt herum aufgebaut, ist verziert mit fein gegossenen klassischen Ornamenten, darunter antike Vasen, ein Widder, ein Caduceus und der geflügelte Kopf des Merkur. Ruht auf charakteristischen Löwenklauefüßen und getragen von einer massiven Marmorbasis, verbindet die Uhr Eleganz mit einem ausgeprägten monumentalen Charakter.
Uhren dieses Typs, in Paris um 1810–1815 hergestellt, gehören zu einer bekannten Gruppe Empire-Objekte, in der klassische Formensprache und intimem Familienleben zusammenkommen.
Maße: 33 × 39 × 14 cm.
Die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung. Unsere Objekte können zudem in der Ausstellung von Mora Antiques in Bilzen-Hoeselt, Belgien, besichtigt werden.
Eine feine französische Empire-Manteluhr, auf fein ziseliertes, vergoldetes und patiniertes Bronze geschnitzt, platziert auf einer eleganten rechteckigen Sockelplatte aus schönem schwarzen Marmor. Die runde weiße emaillierte Zifferblatt zeigt römische Ziffern mit feinen arabischen Minutenziffern und wird von einer Perlrand eingefasst. Schlanke, blau angelaufene Stahlzeiger geben die Stunden und Minuten an, während das achttägige Uhrwerk mit Ankergang und Seitenaufhängung die Stunden und halben Stunden auf eine Glocke schlägt.
Der skulpturale Kasten verbildet eine zarte häusliche Szene: Eine junge Mutter, in eine kurze klassische Tunika gekleidet, sitzt auf einem monumentalen Empire-Sessel mit ägyptischer Inspiration, mit gebogener Rückenlehne, sfinxförmigen Armlehnen und Beinen, die in Löwenklauen enden. Sie unterhält ihren kleinen Sohn mit einem Ball-und-Becher-Spiel, das er gierig zu greifen versucht, während er auf einer reich verzierten Fußbank steht. Unter dem Stuhl befinden sich ein Hund und eine Katze, traditionelle Symbole von Treue und häuslicher Harmonie.
Der rechteckige Sockel, asymmetrisch um das Zifferblatt herum aufgebaut, ist verziert mit fein gegossenen klassischen Ornamenten, darunter antike Vasen, ein Widder, ein Caduceus und der geflügelte Kopf des Merkur. Ruht auf charakteristischen Löwenklauefüßen und getragen von einer massiven Marmorbasis, verbindet die Uhr Eleganz mit einem ausgeprägten monumentalen Charakter.
Uhren dieses Typs, in Paris um 1810–1815 hergestellt, gehören zu einer bekannten Gruppe Empire-Objekte, in der klassische Formensprache und intimem Familienleben zusammenkommen.
Maße: 33 × 39 × 14 cm.
Die Fotos sind Bestandteil der Beschreibung. Unsere Objekte können zudem in der Ausstellung von Mora Antiques in Bilzen-Hoeselt, Belgien, besichtigt werden.
