Ring Moldavite / neu - 3.3 g - (1)





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Moldavit-Ring, neu und ungetragen, in 925er Sterlingsilber gefasst, Gewicht 3,3 g, Moldavit Cabochon 12,0 × 10,2 mm; Echtheitsgarantie durch IMCA-Mitglied Nr. 0099, Ringgröße U56 (US 7,6).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Moldavit-Ring / neu
925. Sterlingsilber
Neu und ungetragen.
Maße: 12,0 mm x 10,2 mm
Gesamtgewicht: 3,30 g / 16,5 ct
Die Ringgröße ist leicht variabel, siehe Foto 4.
Ringgröße:
U 56
US 7,6
Fr 16
UK P
Innerer Durchmesser 17,8 mm
Moldavit (Tschechisch: Vltavín) ist eine olivgrüne oder stumpf grünliche vitreöse Substanz, möglicherweise entstanden durch einen Meteoriten-Einschlag im süddeutschen Raum (Nördlinger Ries), was ihn zu einer Art Tektit macht. Der Substanz wurde der wissenschaftlichen Öffentlichkeit erstmals 1786 in einer Vorlesung von Professor Josef Mayer der Prager Universität als „Chrysolite“ aus Týn nad Vltavou vorgestellt, gehalten vor einem Treffen der Böhmischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (Mayer 1788). Zippe (1836) prägte erstmals den Begriff „Moldavit“, abgeleitet von der Stadt Moldauthein (Týn nad Vltavou) – heute in Böhmen (Tschechische Republik) – von wo die ersten beschriebenen Stücke stammen.
Authentizität garantiert durch IMCA-Mitglied #0099
Der Artikel wird als Einschreiben Priority Luftpost versandt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Moldavit-Ring / neu
925. Sterlingsilber
Neu und ungetragen.
Maße: 12,0 mm x 10,2 mm
Gesamtgewicht: 3,30 g / 16,5 ct
Die Ringgröße ist leicht variabel, siehe Foto 4.
Ringgröße:
U 56
US 7,6
Fr 16
UK P
Innerer Durchmesser 17,8 mm
Moldavit (Tschechisch: Vltavín) ist eine olivgrüne oder stumpf grünliche vitreöse Substanz, möglicherweise entstanden durch einen Meteoriten-Einschlag im süddeutschen Raum (Nördlinger Ries), was ihn zu einer Art Tektit macht. Der Substanz wurde der wissenschaftlichen Öffentlichkeit erstmals 1786 in einer Vorlesung von Professor Josef Mayer der Prager Universität als „Chrysolite“ aus Týn nad Vltavou vorgestellt, gehalten vor einem Treffen der Böhmischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (Mayer 1788). Zippe (1836) prägte erstmals den Begriff „Moldavit“, abgeleitet von der Stadt Moldauthein (Týn nad Vltavou) – heute in Böhmen (Tschechische Republik) – von wo die ersten beschriebenen Stücke stammen.
Authentizität garantiert durch IMCA-Mitglied #0099
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Details
Rechtliche Informationen des Verkäufers
- Unternehmen:
- Tim Güldenpfennig
- Repräsentant:
- Tim Güldenpfennig
- Adresse:
- Tim Güldenpfennig
Hegelstr. 32
72108 Rottenburg
GERMANY - Telefonnummer:
- +4915756630304
- Email:
- tigue@gmx.de
- USt-IdNr.:
- DE246631347
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- Frist: 14 Tage sowie gemäß den hier angegebenen Bedingungen
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