Oliver Plehn - Boxer XL

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Egidio Emiliano Bianco
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Oliver Plehn Boxer XL ist ein originales Porträt von 2025, gefertigt mit Kohle und Gouache auf einer Leinwand von 100 x 81 cm, handschriftlich signiert, in hervorragendem Zustand, in Spanien entstanden und direkt vom Künstler verkauft, mit Echtheitszertifikat und gerollt im Rohr versendet.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Das Boxer XL Bild wurde 2025 mit Kohlestift und Gouache auf einer Leinwand von 100 cm x 81 cm geschaffen. Mit schwarzer Markierung in der Mitte signiert. Es wird mit Echtheitszertifikat geliefert, Zustand einwandfrei. Das Werk wird aufgerollt in einem Tube verschickt.

Ein Boxer wirkt erschöpft, die Fäuste noch bandagiert und der Blick ins Leere gerichtet. Er feiert keinen Sieg. Es scheint eher ein Mann zu sein, der gerade einen weiteren Kampf überlebt hat – sowohl im Ring als auch außerhalb davon.
Oliver Plehn fängt schonungslos jene Zone ein, in der physische Kraft auf die tiefste Verwundbarkeit trifft. Der mächtige Körper kontrastiert mit einem müden, fast absenten Ausdruck, als ob der eigentliche Kampf lange vor dem Aufruf der Glocke stattgefunden habe.
Die Verbindung aus Kohlestift und Gouache betont die grob raue Hauttextur und die Erschöpfung der Muskeln. Die kalte Palette und diffundierende Hintergründe lenken alle Aufmerksamkeit auf den emotionalen Gewicht des Gesichts und der Geste.
Eine Arbeit, die vom menschlichen Beharrungsvermögen, von der Würde desjenigen erzählt, der trotz Wunden noch steht, und von jener stillen Melancholie, die denjenigen begleitet, der sein ganzes Leben gekämpft hat.
Unikat.

Ich arbeite im figurativen Expressionismus, fokussiert auf Zerbrechlichkeit und die Tiefe des menschlichen Seins. Ich male Porträts historischer und literarischer Figuren — Schriftsteller, Musiker und Figuren wie Hamlet — neben nahestehenden Personen: Familie, Freunde und anonyme Gesichter.
Mich interessieren Gesichter und Körper, die ein intensives inneres Leben tragen: schwere Blicke, Gesten voller Geschichte und jene Zone, in der Kraft und Verwundbarkeit zusammentreffen. Ich suche nicht nach Idealisierung. Ich bevorzuge es, Risse zu zeigen, Licht, das aus der Dunkelheit hervorkommt, und kleine Symbole, die die wahre Emotion jeder Person offenbaren.
Ich arbeite mit gedämpften Paletten, groben Texturen und fast leeren Hintergründen, damit die Aufmerksamkeit auf der Präsenz von Gesicht und Körper liegt. Zwischen dem intensiven Strich und der melancholischen Sensibilität scheinen meine Figuren stets auf halbem Weg zwischen Materie und Seele zu stehen.
Meine Gemälde zielen darauf ab, eine stille, tiefe Begegnung mit der menschlichen Verfassung herzustellen — mit ihrer Melancholie, ihrer Würde und ihrer zerbrechlichen Schönheit.

ESPEJOS DEL SER: PORTRÄTS VON ZERBRECHLICHKEIT UND STAERKE
Von Antonio Sánchez. Direktor und Kurator der 1819 Art Gallery
Die Sammlung, um die es hier geht, ist eine emotionale Zusammenstellung von Werken, die die Tiefe der menschlichen Verfassung durch Porträts und figürliche Darstellungen mit Symbolik erforschen. Diese Stücke verweben sich mit einer visuellen Erzählung, die eine feine und oft düstere Farbpalette entfaltet und introspektive und kontemplative Stimmung weckt. Die technische Raffinesse zeigt nicht nur die Beherrschung des Mediums, sondern auch eine intensive emotionale Verbindung zwischen dem Künstler und seinen Subjekten, von denen jedes eine stille, aber greifbare Geschichte trägt.
Die Texturen und Techniken reichen von sanft verwischt bis aggressiv markiert, was die Vielfalt menschlicher Emissionen und die Komplexität unserer Erfahrungen widerspiegelt. Die Striche, ob fest oder zitternd, zusammen mit dem Spiel von Licht und Schatten, schaffen eine Atmosphäre, die über das Visuelle hinausgeht und die Seele des Betrachters berührt.
Das Werk schwankt zwischen wörtlicher Darstellung und Abstraktion, wodurch der Geist des Betrachters die Lücken füllen kann und zu einer tieferen Teilnahme angeregt wird. Der gezielt eingesetzte Einsatz widersprüchlicher oder unerwarteter Elemente, wie ein Messer, das durch das Gesicht einer Figur geht, fordert unsere Wahrnehmung heraus und regt eine introspektive Reflexion darüber an, was es bedeutet, in Zeiten emotionalen und sozialen Aufruhrs Mensch zu sein.
Die Sammlung dient insgesamt als Spiegel der Zerbrechlichkeit und Stärke des menschlichen Geistes. Jedes Stück bleibt in seiner Ausdrucksform einzigartig, trägt aber zu einem größeren Dialog über Widerstand und Verletzlichkeit bei. Die Wahl der Subjekte, von menschlichen Figuren bis hin zu Darstellungen von Tieren, jeweils mit tiefer Emotionalität, verstärkt diesen Dialog und deutet eine Universalität unserer emotionalen Erfahrungen an.
Dieses Werkpaket ist, jenseits einer bloßen Ausstellung künstlerischer Technik, ein Zeugnis der Kraft der Kunst, zu bewegen, zu verbinden und zu hinterfragen. Die Sammlung erfasst nicht nur die ästhetische Schönheit ihrer Subjekte, sondern fungiert auch als Katalysator für die persönliche und kollektive Erforschung tiefer und oft widersprüchlicher Emotionen. Indem sie dies tut, lädt sie die Zuschauer ein, dem Unbekannten in sich selbst und in der ihnen umgebenden Welt zu begegnen und bietet einen Raum für Erkenntnis und Katharsis.

Biografie des Künstlers — Oliver Plehn
Das Werk des deutschen Malers und Zeichners Oliver Plehn ist geprägt von expressiven Darstellungen des menschlichen und tierischen Körpers. Gesichter und Körper bilden das Zentrum seines künstlerischen Universums: kraftvoll, sensibel und voller psychologischer Tiefe. Seit seiner Kindheit beeinflussen Bilder der deutschen Expressionisten ihn, deren unmittelbare Emotion und formale Freiheit bis heute eine Referenz in seiner künstlerischen Sprache bleibt.
Schon früh entschied Plehn, Künstler zu werden und seine kreative Unabhängigkeit zu wahren. Neben dem Studium von Malerei und Zeichnung an Kunstschulen absolvierte er Studien in Naturwissenschaften, was ihm berufliche Unabhängigkeit und künstlerische Freiheit ermöglichte. Zu Beginn der 1990er Jahre führte ihn ein Stipendium auf dem Gebiet der Quantenmechanik nach Madrid.
Oliver Plehn lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern im Madrider Stadtteil Carabanchel Alto.

Künstlerische Stellungnahme
Mein Werk entspringt dem Impuls, das menschliche Dasein in seinem innersten, widersprüchlichen Inneren zu verstehen. Im Laufe meiner Karriere habe ich das Porträt als Mittel erforscht, nicht nur das Sichtbare, sondern auch das Verborgene sichtbar zu machen: verdrängte Emotionen, Narben der Seele, Gesten stiller Widerstandsfähigkeit. Ich male aus der Zerbrechlichkeit heraus, aus jenem liminalen Raum, in dem Schmerz und Schönheit ohne Erlaubnis koexistieren.
Ich habe kein Interesse daran, perfekte Gesichter festzuhalten, sondern Präsenz, jene, die von dem spricht, was unausgesprochen bleibt. Silences, Blicke, die Geschichten tragen, Körper, die mit dem Erlebten vibrieren — das zieht mich an. Jedes Werk ist für mich ein Versuch, einen Dialog mit dem Unbekannten zu führen, jenem inneren Terrain, vor dem wir oft fliehen.
Mein Ziel als Künstler ist es, Bilder zu schaffen, die nicht nur betrachtet werden, sondern die den Betrachter infrage stellen. Ich möchte, dass sie wie Spiegel wirken, in denen man einen Teil von sich selbst findet, auch in Unruhe oder Unbehagen. Ich arbeite figurativ, ja, aber ich suche in ihm die Öffnung zum Geheimnis, zur Zweifeln, zur Emotion, der keine Worte findet.
Ich habe das Gefühl, dass Kunst die Macht hat zu heilen, zu offenbaren und zu begleiten. In diesem Sinne ist meine Praxis auch eine Form der Fürsorge: für mich selbst und für alle, die sich diesen Bildern mit offenen Herzen nähern.
Ausstellungen

Online-Präsenz auf Artsy

Online-Präsenz auf Flecha.es

Online-Präsenz auf 1819 Art Gallery
•„Aqua versus Terra“, 1.–30. September 2025, Madrid
•„Madrid Oculto“, 1. Juni bis 15. Juli 2025, Madrid
•„The Gods of Muay Thai and a Strange One“, 1. Dezember 2022 – 6. Januar 2023, Madrid
•Ausstellung an der Yale Graduate School of Art, März 2021
•Einzelausstellung am Madrid-Barajas International Airport „Faces of the World“, 30. Dezember 2019 – 7. Februar 2020
•Einzelausstellung „The Passion of the Christ“ in der deutschen Friedenskirche, Calle Serrano 6, Madrid
•Ausstellung auf der United Artist Fair 2019 in der Casa de Cantabria, Madrid, Februar 2019
•Ausstellung von Gemälden in Calle Serrano, Madrid, Dezember 2018 – Februar 2019
•Einzelausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, November 2018
•Ausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, Calle Serrano, November 2016 – Januar 2017

Das Boxer XL Bild wurde 2025 mit Kohlestift und Gouache auf einer Leinwand von 100 cm x 81 cm geschaffen. Mit schwarzer Markierung in der Mitte signiert. Es wird mit Echtheitszertifikat geliefert, Zustand einwandfrei. Das Werk wird aufgerollt in einem Tube verschickt.

Ein Boxer wirkt erschöpft, die Fäuste noch bandagiert und der Blick ins Leere gerichtet. Er feiert keinen Sieg. Es scheint eher ein Mann zu sein, der gerade einen weiteren Kampf überlebt hat – sowohl im Ring als auch außerhalb davon.
Oliver Plehn fängt schonungslos jene Zone ein, in der physische Kraft auf die tiefste Verwundbarkeit trifft. Der mächtige Körper kontrastiert mit einem müden, fast absenten Ausdruck, als ob der eigentliche Kampf lange vor dem Aufruf der Glocke stattgefunden habe.
Die Verbindung aus Kohlestift und Gouache betont die grob raue Hauttextur und die Erschöpfung der Muskeln. Die kalte Palette und diffundierende Hintergründe lenken alle Aufmerksamkeit auf den emotionalen Gewicht des Gesichts und der Geste.
Eine Arbeit, die vom menschlichen Beharrungsvermögen, von der Würde desjenigen erzählt, der trotz Wunden noch steht, und von jener stillen Melancholie, die denjenigen begleitet, der sein ganzes Leben gekämpft hat.
Unikat.

Ich arbeite im figurativen Expressionismus, fokussiert auf Zerbrechlichkeit und die Tiefe des menschlichen Seins. Ich male Porträts historischer und literarischer Figuren — Schriftsteller, Musiker und Figuren wie Hamlet — neben nahestehenden Personen: Familie, Freunde und anonyme Gesichter.
Mich interessieren Gesichter und Körper, die ein intensives inneres Leben tragen: schwere Blicke, Gesten voller Geschichte und jene Zone, in der Kraft und Verwundbarkeit zusammentreffen. Ich suche nicht nach Idealisierung. Ich bevorzuge es, Risse zu zeigen, Licht, das aus der Dunkelheit hervorkommt, und kleine Symbole, die die wahre Emotion jeder Person offenbaren.
Ich arbeite mit gedämpften Paletten, groben Texturen und fast leeren Hintergründen, damit die Aufmerksamkeit auf der Präsenz von Gesicht und Körper liegt. Zwischen dem intensiven Strich und der melancholischen Sensibilität scheinen meine Figuren stets auf halbem Weg zwischen Materie und Seele zu stehen.
Meine Gemälde zielen darauf ab, eine stille, tiefe Begegnung mit der menschlichen Verfassung herzustellen — mit ihrer Melancholie, ihrer Würde und ihrer zerbrechlichen Schönheit.

ESPEJOS DEL SER: PORTRÄTS VON ZERBRECHLICHKEIT UND STAERKE
Von Antonio Sánchez. Direktor und Kurator der 1819 Art Gallery
Die Sammlung, um die es hier geht, ist eine emotionale Zusammenstellung von Werken, die die Tiefe der menschlichen Verfassung durch Porträts und figürliche Darstellungen mit Symbolik erforschen. Diese Stücke verweben sich mit einer visuellen Erzählung, die eine feine und oft düstere Farbpalette entfaltet und introspektive und kontemplative Stimmung weckt. Die technische Raffinesse zeigt nicht nur die Beherrschung des Mediums, sondern auch eine intensive emotionale Verbindung zwischen dem Künstler und seinen Subjekten, von denen jedes eine stille, aber greifbare Geschichte trägt.
Die Texturen und Techniken reichen von sanft verwischt bis aggressiv markiert, was die Vielfalt menschlicher Emissionen und die Komplexität unserer Erfahrungen widerspiegelt. Die Striche, ob fest oder zitternd, zusammen mit dem Spiel von Licht und Schatten, schaffen eine Atmosphäre, die über das Visuelle hinausgeht und die Seele des Betrachters berührt.
Das Werk schwankt zwischen wörtlicher Darstellung und Abstraktion, wodurch der Geist des Betrachters die Lücken füllen kann und zu einer tieferen Teilnahme angeregt wird. Der gezielt eingesetzte Einsatz widersprüchlicher oder unerwarteter Elemente, wie ein Messer, das durch das Gesicht einer Figur geht, fordert unsere Wahrnehmung heraus und regt eine introspektive Reflexion darüber an, was es bedeutet, in Zeiten emotionalen und sozialen Aufruhrs Mensch zu sein.
Die Sammlung dient insgesamt als Spiegel der Zerbrechlichkeit und Stärke des menschlichen Geistes. Jedes Stück bleibt in seiner Ausdrucksform einzigartig, trägt aber zu einem größeren Dialog über Widerstand und Verletzlichkeit bei. Die Wahl der Subjekte, von menschlichen Figuren bis hin zu Darstellungen von Tieren, jeweils mit tiefer Emotionalität, verstärkt diesen Dialog und deutet eine Universalität unserer emotionalen Erfahrungen an.
Dieses Werkpaket ist, jenseits einer bloßen Ausstellung künstlerischer Technik, ein Zeugnis der Kraft der Kunst, zu bewegen, zu verbinden und zu hinterfragen. Die Sammlung erfasst nicht nur die ästhetische Schönheit ihrer Subjekte, sondern fungiert auch als Katalysator für die persönliche und kollektive Erforschung tiefer und oft widersprüchlicher Emotionen. Indem sie dies tut, lädt sie die Zuschauer ein, dem Unbekannten in sich selbst und in der ihnen umgebenden Welt zu begegnen und bietet einen Raum für Erkenntnis und Katharsis.

Biografie des Künstlers — Oliver Plehn
Das Werk des deutschen Malers und Zeichners Oliver Plehn ist geprägt von expressiven Darstellungen des menschlichen und tierischen Körpers. Gesichter und Körper bilden das Zentrum seines künstlerischen Universums: kraftvoll, sensibel und voller psychologischer Tiefe. Seit seiner Kindheit beeinflussen Bilder der deutschen Expressionisten ihn, deren unmittelbare Emotion und formale Freiheit bis heute eine Referenz in seiner künstlerischen Sprache bleibt.
Schon früh entschied Plehn, Künstler zu werden und seine kreative Unabhängigkeit zu wahren. Neben dem Studium von Malerei und Zeichnung an Kunstschulen absolvierte er Studien in Naturwissenschaften, was ihm berufliche Unabhängigkeit und künstlerische Freiheit ermöglichte. Zu Beginn der 1990er Jahre führte ihn ein Stipendium auf dem Gebiet der Quantenmechanik nach Madrid.
Oliver Plehn lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern im Madrider Stadtteil Carabanchel Alto.

Künstlerische Stellungnahme
Mein Werk entspringt dem Impuls, das menschliche Dasein in seinem innersten, widersprüchlichen Inneren zu verstehen. Im Laufe meiner Karriere habe ich das Porträt als Mittel erforscht, nicht nur das Sichtbare, sondern auch das Verborgene sichtbar zu machen: verdrängte Emotionen, Narben der Seele, Gesten stiller Widerstandsfähigkeit. Ich male aus der Zerbrechlichkeit heraus, aus jenem liminalen Raum, in dem Schmerz und Schönheit ohne Erlaubnis koexistieren.
Ich habe kein Interesse daran, perfekte Gesichter festzuhalten, sondern Präsenz, jene, die von dem spricht, was unausgesprochen bleibt. Silences, Blicke, die Geschichten tragen, Körper, die mit dem Erlebten vibrieren — das zieht mich an. Jedes Werk ist für mich ein Versuch, einen Dialog mit dem Unbekannten zu führen, jenem inneren Terrain, vor dem wir oft fliehen.
Mein Ziel als Künstler ist es, Bilder zu schaffen, die nicht nur betrachtet werden, sondern die den Betrachter infrage stellen. Ich möchte, dass sie wie Spiegel wirken, in denen man einen Teil von sich selbst findet, auch in Unruhe oder Unbehagen. Ich arbeite figurativ, ja, aber ich suche in ihm die Öffnung zum Geheimnis, zur Zweifeln, zur Emotion, der keine Worte findet.
Ich habe das Gefühl, dass Kunst die Macht hat zu heilen, zu offenbaren und zu begleiten. In diesem Sinne ist meine Praxis auch eine Form der Fürsorge: für mich selbst und für alle, die sich diesen Bildern mit offenen Herzen nähern.
Ausstellungen

Online-Präsenz auf Artsy

Online-Präsenz auf Flecha.es

Online-Präsenz auf 1819 Art Gallery
•„Aqua versus Terra“, 1.–30. September 2025, Madrid
•„Madrid Oculto“, 1. Juni bis 15. Juli 2025, Madrid
•„The Gods of Muay Thai and a Strange One“, 1. Dezember 2022 – 6. Januar 2023, Madrid
•Ausstellung an der Yale Graduate School of Art, März 2021
•Einzelausstellung am Madrid-Barajas International Airport „Faces of the World“, 30. Dezember 2019 – 7. Februar 2020
•Einzelausstellung „The Passion of the Christ“ in der deutschen Friedenskirche, Calle Serrano 6, Madrid
•Ausstellung auf der United Artist Fair 2019 in der Casa de Cantabria, Madrid, Februar 2019
•Ausstellung von Gemälden in Calle Serrano, Madrid, Dezember 2018 – Februar 2019
•Einzelausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, November 2018
•Ausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, Calle Serrano, November 2016 – Januar 2017

Details

Künstler
Oliver Plehn
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Boxer XL
Technik
Gouache, Holzkohle
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Jahr
2025
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
100 cm
Breite
81 cm
Gewicht
1 kg
Darstellung/Thema
Portrait
Stil
Expressionismus
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
SpanienVerifiziert
Privat

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