Hélène Planquelle - Hold






Über 10 Jahre Erfahrung im Kunsthandel und Gründer einer eigenen Galerie.
2 € | ||
|---|---|---|
1 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 131604 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Hold ist ein originales Ölgemälde von Hélène Planquelle (2018), handunterzeichnet, 30 cm hoch und 20 cm breit, realistischer Stil, Porträt, Frankreich, Zeitraum 2010–2020, Zustand ausgezeichnet, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Arbeit von Hélène Planquelle erforscht das empfindliche Gleichgewicht, das Lust und Schmerz in unserer Beziehung zum Anderen verbindet – aus individueller wie kollektiver Perspektive – und behandelt dabei wiederkehrende Themen wie affektive Abhängigkeit, Bindung, Verwundbarkeit, Akzeptanz und Ablehnung, Gewalt und Machtverhältnisse.
Von natur aus konzeptionell und dennoch sehr realistisch schöpft ihre Arbeit aus einem reichen Fundus philosophischer und wissenschaftlicher Referenzen in Bereichen von Ethik über Sozialwissenschaften bis hin zu Bindungstheorien, Psychoanalyse und evolutionärer Psychologie. Die Herangehensweise von Hélène Planquelle wurzelt jedoch vor allem in der ethischen Denkwelt des französischen Philosophen Emmanuel Lévinas, der insbesondere das Konzept der «ursprünglichen Gewalt» verwendet hat, um unsere Beziehung zum Anderen zu beschreiben. Der Andere, in der Verwundbarkeit, die die Nacktheit seines «Gesichts» offenbart, scheint uns den ersten Imperativ beizubringen: «Du sollst nicht töten», und übt so eine ursprüngliche Zwangsnorm auf unser souveränes Dasein aus.
Als leidenschaftliche Verfechterin der Figuralisierung verankert sich Hélène Planquelles Arbeit in der uralten Faszination des Menschen für den Erzähltext. Die Kunst ist dabei nicht so sehr eine Antwort, sondern eine bestimmte Art, Fragen zu stellen; ihre Werke entfalten sich in der Ambiguität, Dualität und der Vieldeutigkeit der Bedeutung.
www.heleneplanquelle.com
https://www.instagram.com/heleneplanquelle/
Die Arbeit von Hélène Planquelle erforscht das empfindliche Gleichgewicht, das Lust und Schmerz in unserer Beziehung zum Anderen verbindet – aus individueller wie kollektiver Perspektive – und behandelt dabei wiederkehrende Themen wie affektive Abhängigkeit, Bindung, Verwundbarkeit, Akzeptanz und Ablehnung, Gewalt und Machtverhältnisse.
Von natur aus konzeptionell und dennoch sehr realistisch schöpft ihre Arbeit aus einem reichen Fundus philosophischer und wissenschaftlicher Referenzen in Bereichen von Ethik über Sozialwissenschaften bis hin zu Bindungstheorien, Psychoanalyse und evolutionärer Psychologie. Die Herangehensweise von Hélène Planquelle wurzelt jedoch vor allem in der ethischen Denkwelt des französischen Philosophen Emmanuel Lévinas, der insbesondere das Konzept der «ursprünglichen Gewalt» verwendet hat, um unsere Beziehung zum Anderen zu beschreiben. Der Andere, in der Verwundbarkeit, die die Nacktheit seines «Gesichts» offenbart, scheint uns den ersten Imperativ beizubringen: «Du sollst nicht töten», und übt so eine ursprüngliche Zwangsnorm auf unser souveränes Dasein aus.
Als leidenschaftliche Verfechterin der Figuralisierung verankert sich Hélène Planquelles Arbeit in der uralten Faszination des Menschen für den Erzähltext. Die Kunst ist dabei nicht so sehr eine Antwort, sondern eine bestimmte Art, Fragen zu stellen; ihre Werke entfalten sich in der Ambiguität, Dualität und der Vieldeutigkeit der Bedeutung.
www.heleneplanquelle.com
https://www.instagram.com/heleneplanquelle/
