Holzmaske - Bambara - Mali






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Bambara Holzmaske aus Mali, 50 cm hoch, 15 cm breit und 12 cm tief, in gutem Zustand und aus dem späten 20. Jahrhundert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Maske aus Holz von Bambara – Mali
Diese Holzmaske, von der Bambara‑Gewalt in Mali stammend, ist ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen und spirituellen Erbes dieses westafrikanischen Volkes. Die Bambara, eine der bedeutenden ethnischen Gruppen Malis, verwenden Masken im Rahmen initiatischer Gesellschaften und ritueller Zeremonien im Zusammenhang mit Landwirtschaft, Wissensweitergabe und sozialem Zusammenhalt. Diese Maske zeichnet sich durch in Holz gemeißelte Formen aus, die oft reich an Symbolen sind und gelegentlich Tiere, Geister oder stilisierte Figuren darstellen. Jedes Detail trägt eine besondere Bedeutung und fügt sich in eine Weltanschauung ein, in der Kunst eng mit dem Heiligen, den Vorfahren und den Naturkräften verbunden ist. Der Gegenstand geht damit über seine ästhetische Dimension hinaus und wird zu einem wahren Träger von Erinnerung und Tradition innerhalb der Bambara‑Ethnie.
In einer zeitgenössischen Herangehensweise fügt sich diese Bambara‑Maske in eine zeitgenössische Lesart afrikanischer Kunst ein, in der Antike mit den gegenwärtigen künstlerischen Sinnlichkeiten in Dialog tritt. Die Mischung aus Antike und Gegenwart zeigt sich in der Ausdrucksstärke ihrer stilisierten, teils abstrakten Formen, die mit zeitgenössischen künstlerischen Forschungen in Resonanz stehen, die sich auf Symbolik und die Vereinfachung von Volumen konzentrieren. Diese zeitgenössische Dimension ermöglicht es, das Objekt über seinen rituellen Kontext hinaus neu zu entdecken und seine kraftvolle, zeitlose Ästhetik zu betonen. So offenbart die zeitgenössische Perspektive die Kontinuität zwischen ancestraler Erblinie und aktueller Schöpfung, in der traditionelle Formen eine große visuelle und symbolische Kraft im zeitgenössischen Blick behalten.
Maske aus Holz von Bambara – Mali
Diese Holzmaske, von der Bambara‑Gewalt in Mali stammend, ist ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen und spirituellen Erbes dieses westafrikanischen Volkes. Die Bambara, eine der bedeutenden ethnischen Gruppen Malis, verwenden Masken im Rahmen initiatischer Gesellschaften und ritueller Zeremonien im Zusammenhang mit Landwirtschaft, Wissensweitergabe und sozialem Zusammenhalt. Diese Maske zeichnet sich durch in Holz gemeißelte Formen aus, die oft reich an Symbolen sind und gelegentlich Tiere, Geister oder stilisierte Figuren darstellen. Jedes Detail trägt eine besondere Bedeutung und fügt sich in eine Weltanschauung ein, in der Kunst eng mit dem Heiligen, den Vorfahren und den Naturkräften verbunden ist. Der Gegenstand geht damit über seine ästhetische Dimension hinaus und wird zu einem wahren Träger von Erinnerung und Tradition innerhalb der Bambara‑Ethnie.
In einer zeitgenössischen Herangehensweise fügt sich diese Bambara‑Maske in eine zeitgenössische Lesart afrikanischer Kunst ein, in der Antike mit den gegenwärtigen künstlerischen Sinnlichkeiten in Dialog tritt. Die Mischung aus Antike und Gegenwart zeigt sich in der Ausdrucksstärke ihrer stilisierten, teils abstrakten Formen, die mit zeitgenössischen künstlerischen Forschungen in Resonanz stehen, die sich auf Symbolik und die Vereinfachung von Volumen konzentrieren. Diese zeitgenössische Dimension ermöglicht es, das Objekt über seinen rituellen Kontext hinaus neu zu entdecken und seine kraftvolle, zeitlose Ästhetik zu betonen. So offenbart die zeitgenössische Perspektive die Kontinuität zwischen ancestraler Erblinie und aktueller Schöpfung, in der traditionelle Formen eine große visuelle und symbolische Kraft im zeitgenössischen Blick behalten.
