E. Pérez Lezcano - “Tocar para Olvidar” XL (No Reserve)






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
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Originales Acrylgemälde auf Leinwand von E. Pérez Lezcano, Titel „Tocar para Olvidar“ XL, kubistisches Multicolor-Porträt, 100 cm × 70 cm, aus 2026, handsigniertes Echtheitszertifikat enthalten, ungerahmt versandt in Starre Kartonröhre.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
“Spielen, um zu Vergessen”
Artista: Originalarbeit der Künstlerin E. Pérez Lezcano
Técnica: Acryltechnik auf Leinwand
Dimensiones: 70x100cm
Presentación: Das Werk wird ohne Keilrahmen versendet, sorgfältig in einem starren Kartontuben verpackt, um maximalen Schutz zu gewährleisten.
COA: Inklusive Echtheitszertifikat, von der Künstlerin handschriftlich signiert.
In diesem Werk wird der Kubismus zu einem Medium, eine emotionale Erfahrung zu übersetzen.
Die Gestalt des Musikers erhebt sich als Konstruktion aus Ebenen, die Körper und Gesicht zerlegen und neu anordnen, und eine gleichzeitige Lesart unterschiedlicher Facetten des Subjekts ermöglichen.
Es gibt nicht eine einzige Perspektive, sondern eine Überlagerung von Blicken, die einen inneren Zustand offenbaren.
Die Gitarre wirkt als struktureller und symbolischer Achse. Sie ist nicht nur ein Instrument, sondern eine Verlängerung des eigenen Körpers, ein Kanal, durch den sich die Emotion artikuliert.
Die Geste des Spielens wird nicht als Handlung, sondern als Notwendigkeit dargestellt: eine Form, das zu verarbeiten, was nicht gesagt werden kann.
Die Elemente der Umgebung, wie der Wein oder der Tisch, fungieren nicht als einfache Accessoires, sondern als Anker des Alltäglichen, die im Kontrast zur Intensität des Moments stehen.
Diese Spannung zwischen dem Intimen und dem Alltäglichen verstärkt das Gefühl einer schwebenden Szene, in der die Zeit zu dehnen scheint.
Die Farbe intensiviert dieses emotionale Klima.
Warme Töne, voller Energie, koexistieren mit kälteren Bereichen, die die Komposition stabilisieren und ein dynamisches Gleichgewicht erzeugen, das das Bild trägt.
Diese farbige Beziehung wirkt als visuelles Äquivalent des Klangs: Rhythmus, Pause und Resonanz.
„Spielen, um zu Vergessen“ beschreibt keinen Musiker, sondern einen Zustand der Introspektion.
In dieser Fragmentierung hört der Kubismus auf, rein eine formale Struktur zu sein, und wird zu einer Sprache, die das Unsichtbare ausdrücken kann: der Versuch, die Emotion in Klang und Klang in Stille zu verwandeln.
“Spielen, um zu Vergessen”
Artista: Originalarbeit der Künstlerin E. Pérez Lezcano
Técnica: Acryltechnik auf Leinwand
Dimensiones: 70x100cm
Presentación: Das Werk wird ohne Keilrahmen versendet, sorgfältig in einem starren Kartontuben verpackt, um maximalen Schutz zu gewährleisten.
COA: Inklusive Echtheitszertifikat, von der Künstlerin handschriftlich signiert.
In diesem Werk wird der Kubismus zu einem Medium, eine emotionale Erfahrung zu übersetzen.
Die Gestalt des Musikers erhebt sich als Konstruktion aus Ebenen, die Körper und Gesicht zerlegen und neu anordnen, und eine gleichzeitige Lesart unterschiedlicher Facetten des Subjekts ermöglichen.
Es gibt nicht eine einzige Perspektive, sondern eine Überlagerung von Blicken, die einen inneren Zustand offenbaren.
Die Gitarre wirkt als struktureller und symbolischer Achse. Sie ist nicht nur ein Instrument, sondern eine Verlängerung des eigenen Körpers, ein Kanal, durch den sich die Emotion artikuliert.
Die Geste des Spielens wird nicht als Handlung, sondern als Notwendigkeit dargestellt: eine Form, das zu verarbeiten, was nicht gesagt werden kann.
Die Elemente der Umgebung, wie der Wein oder der Tisch, fungieren nicht als einfache Accessoires, sondern als Anker des Alltäglichen, die im Kontrast zur Intensität des Moments stehen.
Diese Spannung zwischen dem Intimen und dem Alltäglichen verstärkt das Gefühl einer schwebenden Szene, in der die Zeit zu dehnen scheint.
Die Farbe intensiviert dieses emotionale Klima.
Warme Töne, voller Energie, koexistieren mit kälteren Bereichen, die die Komposition stabilisieren und ein dynamisches Gleichgewicht erzeugen, das das Bild trägt.
Diese farbige Beziehung wirkt als visuelles Äquivalent des Klangs: Rhythmus, Pause und Resonanz.
„Spielen, um zu Vergessen“ beschreibt keinen Musiker, sondern einen Zustand der Introspektion.
In dieser Fragmentierung hört der Kubismus auf, rein eine formale Struktur zu sein, und wird zu einer Sprache, die das Unsichtbare ausdrücken kann: der Versuch, die Emotion in Klang und Klang in Stille zu verwandeln.
