R.Rassaa - Derviche Tourneur






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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R. Rassaa, Dervische Tourneur, originales Ölgemälde mit Handunterzeichnung aus dem Jahr 2024 in gutem Zustand, 120 cm hoch und 40 cm breit, Darstellung eines Sufi-Tänzers in einer vertikalen Panoramatik im abstrakt-religiösen Stil, Ölfarbe auf Leinwand, Frankreich, direkt vom Künstler verkauft, Originalausgabe.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Arbeit von Rached Rassaa, Tunesier, fasziniert von der türkischen Kultur und speziell von den dervischen Drehern.
Dieses Gemälde ist ein zeitgenössisches und reduziertes Werk, das die anmutige Bewegung eines dervischen Drehers einfängt. Es ist ein Stück, das stärker auf Kontrast und Energie der Geste setzt als auf realistisches Detail.
Man erkennt die Silhouette eines sufistischen Tänzers inmitten der Ausübung des Sema (der rituellen Tanz). Er trägt die traditionelle Kleidung: der Sikke (der zylindrische Hut) und die Tennoura (das lange Gewand, das sich beim Drehen nach außen ausdehnt).
Die Haltung ist dynamisch. Die Arme sind ausgestreckt, einer nach oben, der andere nach unten, was traditionell die Aufnahme der göttlichen Gnade und deren Weitergabe an die Erde symbolisiert.
Das Bild verwendet ein vertikales, sehr langgezogenes Format ("vertikales Panorama"), das die Silhouette der Figur und den spirituellen Aspekt des Aufstiegs betont.
Technik: Ölmalerei mit Pinsel und Spachtel. Die Malerei wird in dicken Schichten (Impasto) aufgetragen, wodurch kräftige Texturen im Gewand sichtbar werden. Diese sichtbaren Pinselstriche vermitteln ein Gefühl von Geschwindigkeit und Wirbel.
Es ist ein Werk, das Emotionen und die Spiritualität der Bewegung in den Vordergrund stellt. Es vermittelt eine Gefühl von Frieden, wirkt aber visuell auch sehr eindrucksvoll.
Mögliche Farbabweichungen zwischen Fotos und Realität.
Das Gemälde wird geliefert: Leinwand auf Keilrahmen.
Eine Arbeit von Rached Rassaa, Tunesier, fasziniert von der türkischen Kultur und speziell von den dervischen Drehern.
Dieses Gemälde ist ein zeitgenössisches und reduziertes Werk, das die anmutige Bewegung eines dervischen Drehers einfängt. Es ist ein Stück, das stärker auf Kontrast und Energie der Geste setzt als auf realistisches Detail.
Man erkennt die Silhouette eines sufistischen Tänzers inmitten der Ausübung des Sema (der rituellen Tanz). Er trägt die traditionelle Kleidung: der Sikke (der zylindrische Hut) und die Tennoura (das lange Gewand, das sich beim Drehen nach außen ausdehnt).
Die Haltung ist dynamisch. Die Arme sind ausgestreckt, einer nach oben, der andere nach unten, was traditionell die Aufnahme der göttlichen Gnade und deren Weitergabe an die Erde symbolisiert.
Das Bild verwendet ein vertikales, sehr langgezogenes Format ("vertikales Panorama"), das die Silhouette der Figur und den spirituellen Aspekt des Aufstiegs betont.
Technik: Ölmalerei mit Pinsel und Spachtel. Die Malerei wird in dicken Schichten (Impasto) aufgetragen, wodurch kräftige Texturen im Gewand sichtbar werden. Diese sichtbaren Pinselstriche vermitteln ein Gefühl von Geschwindigkeit und Wirbel.
Es ist ein Werk, das Emotionen und die Spiritualität der Bewegung in den Vordergrund stellt. Es vermittelt eine Gefühl von Frieden, wirkt aber visuell auch sehr eindrucksvoll.
Mögliche Farbabweichungen zwischen Fotos und Realität.
Das Gemälde wird geliefert: Leinwand auf Keilrahmen.
