Sylvain BARBEROT - le ruban de Möbius






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Sylvain BARBEROT präsentiert le ruban de Möbius, eine limitierte Ausgabe von 2016 mit Mixed‑Media‑Büste, Auflage Nr. 2, auf einer Edelstahl‑Spiegelplatte, 55 cm hoch und 71 cm breit, 13 kg schwer, signiert auf der Platte, in Frankreich hergestellt, Zeitraum 2010–2020, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Gussform meines Bustes, mit Silikonelastomer überzogen, thront auf einer Spiegelstahlplatte. Seine leicht gekrümmte Haltung veranlasst ihn, seinen Spiegelbild zu betrachten. Seine Haut mit porzellanartigem Aussehen schmilzt wie Wachs in der Sonne, um sich auf der Oberfläche des Spiegels zu verbreiten. Er scheint sich von seiner eigenen Haut zu lösen, um sein eigenes Spiegelbild zu bedecken und seinen Doppelgänger zu verschlucken. Der Moment wirkt ernst und angespannt. Die Verwandlung ist unmittelbar, dort, wo zwei Protagonisten sich gegenüberstehen und sich zu einem verschmelzen. Es geht hier darum, die Arbeit des Künstlers zu veranschaulichen... Der Körper des Künstlers, der seine eigene Produktion, sein Innenleben, betrachtet, wie man einen Fremden beobachtet, von dem man ahnt, dass er Türen zu uns öffnen wird.
Der Möbiusband ist eine geometrische Form, die sich im Raum entfaltet, um schließlich wieder auf sich selbst zu treffen – wie das Unendlichkeitszeichen in der Mathematik (∞). Die Gussform, die aus meinem eigenen Oberkörper stammt, ist mit dem Material überzogen, das für den Guss verwendet wurde. Ein Guss, der gegossen wurde. Das Band windet sich und schließt sich um sich selbst. Ebenso handelt es sich hier um den Körper des Künstlers, der sein Spiegelbild betrachtet, welches zugleich das Werk des Künstlers ist, ebenso wie der Spiegel seines Werks.
...und das Band schließt sich erneut, über seine Haut in der Dicke des Reflets.
Es gibt zwei Versionen dieses Werks. Die eine ruht auf einer schwarzen Spiegelstahlplatte und die andere auf einer grauen Spiegelstahlplatte. Beide Büsten sind völlig identisch.
Die Gussform meines Bustes, mit Silikonelastomer überzogen, thront auf einer Spiegelstahlplatte. Seine leicht gekrümmte Haltung veranlasst ihn, seinen Spiegelbild zu betrachten. Seine Haut mit porzellanartigem Aussehen schmilzt wie Wachs in der Sonne, um sich auf der Oberfläche des Spiegels zu verbreiten. Er scheint sich von seiner eigenen Haut zu lösen, um sein eigenes Spiegelbild zu bedecken und seinen Doppelgänger zu verschlucken. Der Moment wirkt ernst und angespannt. Die Verwandlung ist unmittelbar, dort, wo zwei Protagonisten sich gegenüberstehen und sich zu einem verschmelzen. Es geht hier darum, die Arbeit des Künstlers zu veranschaulichen... Der Körper des Künstlers, der seine eigene Produktion, sein Innenleben, betrachtet, wie man einen Fremden beobachtet, von dem man ahnt, dass er Türen zu uns öffnen wird.
Der Möbiusband ist eine geometrische Form, die sich im Raum entfaltet, um schließlich wieder auf sich selbst zu treffen – wie das Unendlichkeitszeichen in der Mathematik (∞). Die Gussform, die aus meinem eigenen Oberkörper stammt, ist mit dem Material überzogen, das für den Guss verwendet wurde. Ein Guss, der gegossen wurde. Das Band windet sich und schließt sich um sich selbst. Ebenso handelt es sich hier um den Körper des Künstlers, der sein Spiegelbild betrachtet, welches zugleich das Werk des Künstlers ist, ebenso wie der Spiegel seines Werks.
...und das Band schließt sich erneut, über seine Haut in der Dicke des Reflets.
Es gibt zwei Versionen dieses Werks. Die eine ruht auf einer schwarzen Spiegelstahlplatte und die andere auf einer grauen Spiegelstahlplatte. Beide Büsten sind völlig identisch.
