Altarbild - Holz - 1750–1800 - Statue der Jungfrau vom Berg Karmel






Verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Handel mit Kuriositäten, davon 15 Jahre bei einem führenden französischen Händler.
50 € | ||
|---|---|---|
1 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 131773 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Devotionalretabel aus geschnitztem und polychromiertem Holz – Virgen del Carmen
Spanische Schule, Ende des 18. Jahrhunderts
Maße: 19 x 21 x 6
Herkunft: Europäische Privatsammlung
Region: Spanien
Epoche/Zeitraum: Ende des 18. Jahrhunderts
Material: Holz geschnitzt und polychromiert
Stil: Volksdevotionalismus
Kleines, in Holz geschnitztes Devotionalretabel, das die Virgen del Carmen mit dem Kind darstellt, beide tragen Skapulier – ein ikonografisches Element, das für diese marianische Verehrung charakteristisch ist. Die Komposition wird von einem gewölbten Bogen mit vegetalem Charakter eingerahmt, begleitet von Seitenfiguren in volkstümlicher Ausführung, vermutlich Gläubige oder Heilige, symmetrisch angeordnet und mit starker symbolischer Bedeutung.
Die Schnitzerei folgt einer eigenen Sprache der spanischen volkstümlichen Bildwelt, mit naiven und ausdrucksstarken Merkmalen, wobei die Vorderfrontalität der Figuren und eine formale Vereinfachung hervorgehoben wird, wie sie in lokalen Werkstätten des späten 18. Jahrhunderts üblich war.
Die Ikonografie des Skapulier, deutlich sichtbar sowohl an der Jungfrau als auch am Kind, stärkt die Zuordnung zur karmelitischen Verehrung, die im spanischen Devotionalbereich weit verbreitet ist.
Die ursprüngliche Polychromie bewahrt Reste von Vergoldung und ocra-, roten und blaulichen Tönen, mit einer gleichmäßigen Patina, die dem Zeitablauf entspricht. Der allgemeine Verschleiß und die kleinen Verluste der Polychromie verleihen dem Ensemble Authentizität, ohne seine ästhetische Lesbarkeit zu beeinträchtigen.
Der Erhaltungszustand entspricht seinem Alter, mit allgemeinem Verschleiß und dem Befall durch frühere Holzwürmergänge, derzeit behandelt und beseitigt, wodurch die strukturelle Stabilität des Objekts gewährleistet ist.
Insgesamt handelt es sich um ein Stück von bemerkenswertem Interesse innerhalb der spanischen volkstümlichen sakralen Kunst, sowohl wegen seiner Ikonografie als auch wegen seiner ästhetischen Präsenz und seines devotiven Charakters.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerDevotionalretabel aus geschnitztem und polychromiertem Holz – Virgen del Carmen
Spanische Schule, Ende des 18. Jahrhunderts
Maße: 19 x 21 x 6
Herkunft: Europäische Privatsammlung
Region: Spanien
Epoche/Zeitraum: Ende des 18. Jahrhunderts
Material: Holz geschnitzt und polychromiert
Stil: Volksdevotionalismus
Kleines, in Holz geschnitztes Devotionalretabel, das die Virgen del Carmen mit dem Kind darstellt, beide tragen Skapulier – ein ikonografisches Element, das für diese marianische Verehrung charakteristisch ist. Die Komposition wird von einem gewölbten Bogen mit vegetalem Charakter eingerahmt, begleitet von Seitenfiguren in volkstümlicher Ausführung, vermutlich Gläubige oder Heilige, symmetrisch angeordnet und mit starker symbolischer Bedeutung.
Die Schnitzerei folgt einer eigenen Sprache der spanischen volkstümlichen Bildwelt, mit naiven und ausdrucksstarken Merkmalen, wobei die Vorderfrontalität der Figuren und eine formale Vereinfachung hervorgehoben wird, wie sie in lokalen Werkstätten des späten 18. Jahrhunderts üblich war.
Die Ikonografie des Skapulier, deutlich sichtbar sowohl an der Jungfrau als auch am Kind, stärkt die Zuordnung zur karmelitischen Verehrung, die im spanischen Devotionalbereich weit verbreitet ist.
Die ursprüngliche Polychromie bewahrt Reste von Vergoldung und ocra-, roten und blaulichen Tönen, mit einer gleichmäßigen Patina, die dem Zeitablauf entspricht. Der allgemeine Verschleiß und die kleinen Verluste der Polychromie verleihen dem Ensemble Authentizität, ohne seine ästhetische Lesbarkeit zu beeinträchtigen.
Der Erhaltungszustand entspricht seinem Alter, mit allgemeinem Verschleiß und dem Befall durch frühere Holzwürmergänge, derzeit behandelt und beseitigt, wodurch die strukturelle Stabilität des Objekts gewährleistet ist.
Insgesamt handelt es sich um ein Stück von bemerkenswertem Interesse innerhalb der spanischen volkstümlichen sakralen Kunst, sowohl wegen seiner Ikonografie als auch wegen seiner ästhetischen Präsenz und seines devotiven Charakters.
