François-Théodore Legras - Vase - Glas, Handgemalt mit Emaillemalerei. - Seelandschaft






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Art Nouveau handbemalte Emailleglasvase aus Frankreich, ca. 1900–1910, grün, zylindrischer Körper mit breitem Fuß, 26,5 cm hoch und 11,5 cm Durchmesser, guter Zustand mit leichten altersbedingten Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr schöner emaillierter Glasvase im Art-Nouveau-Stil aus dem ganz frühen 20. Jahrhundert und in sehr gutem Zustand.
Sie stellt eine lakische Landschaft in der schönen Jahreszeit dar, die von Hand mit Emaille bemalt ist (eine Technik, die ein reliefartiges Erscheinungsbild erzeugt).
Sie ist zwar unsigniert, wird aber perfekt katalogisiert und im berühmten Legras-Raisonné-Verzeichnis „Verrerie Artistique et Populaire Française“ illustriert.
Dominierende Farben sind das Orange des Hintergrunds, das an einen Sonnenuntergang erinnert, und das Grün des Laubwerks der Bäume und des Grases – eine farbige Kennzeichnung der Vasen dieses großen französischen Glasmeisters des 19. Jahrhunderts, François-Théodore Legras (1839–1916). Er illustriert deutlich seine Leidenschaft für die Natur, die er als Kind im Vogesen-Gebirge in Lothringen (Osten Frankreichs) durchstreifte und erforschte. Sein Werk passt vollständig in die künstlerische Bewegung des „Art Nouveau“, die die Natur huldigt.
Eine Vase, die den Meistern der Glasbläserkunst derselben Periode, wie Daum, Gallé, Muller frères, Saint Louis und Baccarat, die ebenfalls in Lothringen im Osten Frankreichs hergestellt bzw. entworfen wurden, nichts nachsteht.
Gesamthöhe: 26,5 cm; größter Durchmesser 11,5 cm, gemessen am Fußboden, der nach außen hin ausgestellt ist. Der unten quadratische Hals hat eine Seitenlänge von 8,5 cm. Der Körper ist zylindrisch, der Fuß rund und ausgestellt, mit einem sehr dicken, nach innen gewölbten Boden im Inneren der Vase. Das Gewicht beträgt 638 Gramm.
Zu beachten: Sehr kleine Emaille-Mängel im grünen Boden an einzelnen Stellen (die Vase ist mehr als ein Jahrhundert alt), sichtbar auf den Fotos. Gut beobachten – sie gehören integrativ zum Beschrieb.
Hinweis an Sammler und/oder Liebhaber schöner Dekorations- und Nutzstücke.
Schneller und sehr sorgfältiger Versand.
Sehr schöner emaillierter Glasvase im Art-Nouveau-Stil aus dem ganz frühen 20. Jahrhundert und in sehr gutem Zustand.
Sie stellt eine lakische Landschaft in der schönen Jahreszeit dar, die von Hand mit Emaille bemalt ist (eine Technik, die ein reliefartiges Erscheinungsbild erzeugt).
Sie ist zwar unsigniert, wird aber perfekt katalogisiert und im berühmten Legras-Raisonné-Verzeichnis „Verrerie Artistique et Populaire Française“ illustriert.
Dominierende Farben sind das Orange des Hintergrunds, das an einen Sonnenuntergang erinnert, und das Grün des Laubwerks der Bäume und des Grases – eine farbige Kennzeichnung der Vasen dieses großen französischen Glasmeisters des 19. Jahrhunderts, François-Théodore Legras (1839–1916). Er illustriert deutlich seine Leidenschaft für die Natur, die er als Kind im Vogesen-Gebirge in Lothringen (Osten Frankreichs) durchstreifte und erforschte. Sein Werk passt vollständig in die künstlerische Bewegung des „Art Nouveau“, die die Natur huldigt.
Eine Vase, die den Meistern der Glasbläserkunst derselben Periode, wie Daum, Gallé, Muller frères, Saint Louis und Baccarat, die ebenfalls in Lothringen im Osten Frankreichs hergestellt bzw. entworfen wurden, nichts nachsteht.
Gesamthöhe: 26,5 cm; größter Durchmesser 11,5 cm, gemessen am Fußboden, der nach außen hin ausgestellt ist. Der unten quadratische Hals hat eine Seitenlänge von 8,5 cm. Der Körper ist zylindrisch, der Fuß rund und ausgestellt, mit einem sehr dicken, nach innen gewölbten Boden im Inneren der Vase. Das Gewicht beträgt 638 Gramm.
Zu beachten: Sehr kleine Emaille-Mängel im grünen Boden an einzelnen Stellen (die Vase ist mehr als ein Jahrhundert alt), sichtbar auf den Fotos. Gut beobachten – sie gehören integrativ zum Beschrieb.
Hinweis an Sammler und/oder Liebhaber schöner Dekorations- und Nutzstücke.
Schneller und sehr sorgfältiger Versand.
